Mit den besten Absichten

Frauen
Es gibt ja Menschen, die meinen, des Feminismus sei nun genug, es brauche ihn nicht mehr.

Kommentare

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gorgias Di., 21.07.2015 - 21:40

>Wer sagt, es brauche keinen Feminismus mehr, verkennt oder leugnet den tiefer liegenden Ernst der Lage. Die Sache der Frau, oder auch „nur“ ihre Gleichstellung bzw. Anerkennung als gleichwertiges Wesen, ist alles andere als in trockenen Tüchern.<

Ja, ja. Die einzigen Anspielungen über Vergewaltigung die als Witz salonfähig sind, sind jene bei denen Männer die Opfer sind.
Die gefährlchsten und dreckigsten Arbeiten werden von Männern verrichtet: https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsunfall#Geschlechtsspezifische_Vert…

>Denn er tut ja so, der Herr Uthoff mit seinem Beispiel, als gäbe es auf dem ganzen Erdball keinen einzigen abscheulichen, unmoralischen, verwerflichen, billigen Mann – wie etwa einen schmierigen und gewalttätigen Zuhälter – der stellvertretend sein könnte für hässlichen Nationalismus.<

Aber das ganze ist doch ein Missverständnis. Dann sagen Sie das bitte so dass es eine Pointe hat. Und natürlich gibt es nie solche Vergleiche wo Männer für solche Vergleiche herhalten müssen. So wie kürzlich Georg Schramm die Kreditgeber für Griechenland mit Drogendealer verglich. Warum gibt es hier nicht einen Vergleich wo Frauen vorkommen?

Ich habe das Gefühl wir hatten genug Feminismus. Feministen sich doch nur mit sich selbst beschäftigt. Das kann doch nicht mit der Natur der Frau zusammenhängen?

https://www.youtube.com/watch?v=iPoz43pbMmo

Di., 21.07.2015 - 21:40 Permalink
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Sylvia Rier Mi., 22.07.2015 - 10:06

Antwort auf von gorgias

Ich verstehe leider Ihren Kommentar nicht wirklich, ich kann mir aber vorstellen, wie/wo ich ihn einzuordnen habe, insofern: Passt schon. Allein der Punkt rund um die (fehlende) Pointe würde mich interessieren, denn mir ist nicht ganz klar: WHO missed the point? Ich? Sie? Uthoff? Es kann aber auch durchaus sein, dass es mir nicht gelungen ist, „die Pointe“ scharf genug zu umreißen (die Hitze...), wenn ich auch glaube, dass genau darin das Problem liegt: Kaum jemand erkennt „den Punkt“, und genau darin liegt das Problem. Es ist alles so normal, was eigentlich nicht normal sein dürfte.

Mi., 22.07.2015 - 10:06 Permalink
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Sylvia Rier Mi., 22.07.2015 - 11:54

Antwort auf von Stefan Hauptmann

Ja, offensichtlich habe ich den Punkt - meinen Punkt - nicht gut genug heraus gearbeitet. Denn es geht nicht darum, dass *man* sich nicht über Frauen lustig machen darf (natürlich darf man), und auch nicht darum, ob es (auch) männliche Straßenhuren gibt (gibt es. Kein Thema. Aber: Sie sind nicht, woran alle spontan denken, wenn sie „Straßenhure“ hören/lesen - richtig?! Außer Manfred Gasser, offensichtlich, der denkt bei Straßenhure spontan an „Mann“. Auch gut. Seine Sache.). Aber findest du’s tatsächlich kein bisschen bemerkenswert und völlig *normal*, dass ein Mann vom Format eines Uthoff ein weibliches Bild (das der Hure ist hier zwar interessant, aber eher nachrangig) aufruft, um „Abscheu“ zu signalisieren, zu konkretisieren, und greifbar zu machen? Also, in meinen Augen ist das nicht *normal*. Nein. Wirklich nicht.

Mi., 22.07.2015 - 11:54 Permalink
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Sylvia Rier Do., 30.07.2015 - 11:25

Antwort auf von Franz Pugl -r

Sie müssen die Sachen aber schon in ihrem Zusammenhang belassen, Herr Pugl (sonst wird das nichts). Ich bin allerdings ganz nah dran an der Realität (weiß aber nicht, ob wir dieselbe Realität meinen, Sie und ich), sozusagen in der ersten Reihe... Ich habe allerdings den Eindruck - langsam wird der Eindruck zur Gewissheit - dass aus Gründen, die sich mir leider immer noch nicht erschlossen haben, einige - nicht wenige - diese Realität partout nicht (an)erkennen (wollen).

Do., 30.07.2015 - 11:25 Permalink
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Salto User
Manfred Gasser Mi., 22.07.2015 - 11:35

Ich finde diesen Satz eimfach nur toll, gut getroffen, und einen tollen Vergleich. Dass die Hure nach Ansicht von Frau Rier zwingend weiblich sein müsse, lasse ich einfach mal so stehen, jeder hat so seine fixen Anschaungen, und die werde ich sicher nicht ändern können,,und auch nicht wollen, im Gegensatz zu Gorgias, der es immer wieder versucht.

Mi., 22.07.2015 - 11:35 Permalink
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gorgias So., 26.07.2015 - 06:06

Antwort auf von Manfred Gasser

Hier geht es nicht darum einzelene Akteure zu überzeugen, sondern einer bigotten repressiven Haltung etwas entgegenzustellen, die die Errungenschaften der offenen Gesellschaft angreift (auch wenn jene es selbst nicht merken), in dem sie sich selbst viktimisieren oder dritte dafür herhalten müssen, um die moralische Deutungsmacht an sich zu reissen. Auch sind solche Haltungen ein billiges Vehikel für Personen die zu intellektuellen Eigenleistungen kaum fähig sind und hier mit diesem Vehikel auch etwas zu sagen haben.

Solche Haltungen machen sich leider auch in den Universitäten breit und zerstören den kritischen Geist zugunsten einer neuen Form von Fremd- und Selbstkasteiung die sich political correctness nennt:

http://college.usatoday.com/2015/06/08/jerry-seinfeld-espn-college-camp…

So., 26.07.2015 - 06:06 Permalink
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gorgias So., 26.07.2015 - 09:01

Antwort auf von Sylvia Rier

1. ich weiss nicht wo sie ihre steriotypische antiamerikanische haltung herhaben, aber setzten sie sich mit einer kultur richtig auseinander bevor sie sie verurteilen. wahrscheinlich kennen sie die usa nur aus den europäischen medien und verfolgen öffentliche diskurse dort nicht direkt mit. falls das der fall ist, dann wissen sie zumindest wo sie nachholen können

2. ich nehme nicht die usa als masstab, dort wird nur klarer angesprochen was bei uns auch schon vorhanden ist. selbternannte tugendwächter, die in ihrer gesinnung die gesellschaft nach den masstäben der political correctness die gesellchaft säubern möchten von allem, was ihnen nicht gefällt. Nur im Gegensatz zu autoritären Regimen verwenden sie nicht Gewalt um Humor zu unterdrücken sondern in dem sie ihre Moral aufdrücken wollen und mit shaming und blaming-Taktiken andersdenkende zu Diskreditieren versuchen oder auch andere zu Opfer machen um sie dann zu bevormunden und in ihrem Namen einen Kreuzzug zu führen.

So., 26.07.2015 - 09:01 Permalink
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Michael Bockhorni Sa., 25.07.2015 - 23:07

ich denke auch, dass es sich hier um zwei Ebenen handelt: a) eine metaphorische in der eine Situation sprachlich überzeichnet wird, dafür werden meist Klischees verwendet. b) eine der Rollenbilder, der Geschlechterverhältnisse etc. Für mich persönlich führt die Vermischung eher zur Verwirrung als zu einer interessanten (und sicher immer noch aktuellen) Auseinandersetzung.

Sa., 25.07.2015 - 23:07 Permalink
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Alex F So., 26.07.2015 - 01:58

Ich finde die These, dass es aufgrund dieser Aussage von Max Uthoff mehr Feminismus brauche, durchaus weit hergeholt. Mir ist bewusst, dass in unserer Gesellschaft noch keine vollständige Gleichberechtigung herrscht, die Unterschiede sollten aber auf keinem Fall an solchen Metaphern festgemacht werden. Wie Sie schreiben ist Herr Uthoff effektiv eine sehr gebildete, kritische Persönlichkeit, die es schafft mit Witz und Satire politische/gesellschaftliche Themen kreativ aufzuarbeiten. „Die Anstalt“ hat bereits in vielen Bereichen sehr interessante und umfangreich recherchierte Beiträge geliefert.
Sie sollten sich dazu auf jeden Fall folgende Ausgabe der Anstalt ansehen, in der vollständig der Feminismus diskutiert und vor allem auch unterstützt wird: https://youtu.be/WM2BGTvwWKw

So., 26.07.2015 - 01:58 Permalink
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Sylvia Rier So., 26.07.2015 - 07:36

Antwort auf von Alex F

Sie haben das falsch verstanden: Ich sage nicht (nirgends, lesen Sie doch bitte aufmerksam), dass AUFGRUND dieser Aussage des Herrn Uthoff mehr Feminismus notwendig ist, sondern dass sie ein Beweis dafür ist, dass es Feminismus immer noch braucht, vielleicht gar dringend - umso mehr, als sie GERADE aus dem Mund des Herrn Uthoff kommt, der unter anderem in jener Ausgabe seiner Sendung den Feminismus selbst, wie Sie sagen, unterstützt. Ich habe jene Sendung übrigens gesehen - und darf bei dieser Gelegenheit sagen, dass ich sie - im Vergleich zu allen anderen - eher schwach fand. Bemerkenswert fand ich hingegen, dass diese Sendung - im Gegensatz zu allen anderen - bemerkenswert „leise“ vorüberging: keine, auch nicht ein Bruchteil, der üblichen „Die Anstalt“-Begeisterungsstürme, die sonst nach jeder Sendung durch das Netz toben.

So., 26.07.2015 - 07:36 Permalink
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Sylvia Rier So., 26.07.2015 - 07:41

Ich glaube, Sie haben das auch nicht verstanden (zwar habe ich das schon einmal gesagt): Es geht nicht darum, ob wie warum jemand „durch den Kakao“ gezogen wird, sondern darum, dass die Metapher, die Sie meinen, so gänzlich und absolut an den Haaren herbeigezogen ist. Es gibt nichts - noch einmal: nichts - das sie rechtfertigen oder erklären würde, es gibt keinen, aber auch gar keinen, Zusammenhang. PS. Sind Sie denn der neue Qualitätsmanager von Salto? Dann sollten Sie Ihren Job ein bisschen professioneller angehen, sonst wird das nichts.

So., 26.07.2015 - 07:41 Permalink
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Harald Knoflach So., 26.07.2015 - 10:52

Max Uthoff in einem anderen Zusammenhang, aber die Grundaussage passt hier auch: „Das ist natürlich überspitzt formuliert. Uns wurde vorgeworfen, dass wir nicht fein differenzieren. Dieser Ansicht liegt ein völlig falsches Verständnis von Satire zugrunde. Es ist die Arbeit der Journalisten, fein zu differenzieren. Unser Job ist es, Missstände anzuprangern und sie satirisch zu überhöhen, manchmal bis zur Schmerzgrenze.“

So., 26.07.2015 - 10:52 Permalink
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Mensch Ärgerdi… Mi., 05.08.2015 - 15:02

Antwort auf von Sylvia Rier

Die Antwort von Herrn Uthoff trifft bei der ganzen Diskussion den Nagel auf den Kopf:

„Es wird schwierig sein, Pointen, noch dazu wenn man sie wie ich gerne kraftvoll formuliert, so auszudrücken, dass jeder sie auf die ihm gefallende Weise versteht.“

Nicht jeder teilt das Weltbild der anderen, um so weniger wenn es sich um solch extremistische Positionen haltet: deal with it!

Mi., 05.08.2015 - 15:02 Permalink
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Sylvia Rier Mi., 05.08.2015 - 15:16

Antwort auf von Mensch Ärgerdi…

Ja, da treffen jetzt einmal SIE den Nagel auf den Kopf - punktgenau: „Deal with it!“ Ich habe nicht den Eindruck, dass Sie und Ihre Mit-Komabattanten hier diese Losung allzu sehr verinnerlicht haben - zumindest dann nicht, wenn/wo das F-Wort auch nur angedeutet wird (diese allgegenwärtige „Repression“ nach gorgias wäre ja übrigens mal einen eigenen Text wert...). PS: Ich bin übrigens nicht der Meinung, dass Max Uthoffs Antwort den Nagel auf den Kopf trifft. Aber es war sehr vorhersehbar, dass Sie dieser Meinung (!) sein müssen.

Mi., 05.08.2015 - 15:16 Permalink
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gorgias Mi., 05.08.2015 - 16:03

Antwort auf von Sylvia Rier

Deal with what? Ja was denn genau. Und wo wird fuck / ficken angedeutet?
Eine bessere Antwort ist wohl zu sagen dass in Witzen und Humoristischen Vergleichen alle mal als Klischeebilder herhalten müssen. Sowohl Männer als Frauen, Blondinen und Mantafahrer/Golffahrer, Schwarze, Amerikaner, Weiße, Krüppel usw. und auch zu guter Schluss die billige Straßenhure die sich die Periodischen Visiten beim Gesundheitsamt spart.
Deal with it.

Mi., 05.08.2015 - 16:03 Permalink
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Sylvia Rier Mi., 05.08.2015 - 16:22

Antwort auf von gorgias

Mit Feministen und Andersdenkenden, what else?! Das fällt ihnen offensichtlich sehr schwer bzw. geht gar nicht (ps. beachten sie doch bitte im Zweifel in ihren sehr! weit! hergeholten Interpretationen die Groß-/Kleinschreibung. Rückschlüsse Andersdenkender auf Ihre Gedankenstruktur sind nicht auszuschließen.). Ja. Künftig wird Max Uthoff wohl erst um die bessere Antwort bei Ihnen anfragen. Und noch einmal ja, sie haben recht: Alle (?) müssen als Klischee herhalten. Es ist aber eine Sache, ob der Panda- über den Porschefahrer herzieht. Oder der Kanalarbeiter über den Architekten. Andersrum hat’s definitiv „ein Gschmäckle“, um’s mal vorsichtig auszudrücken. Deal with it.

Mi., 05.08.2015 - 16:22 Permalink
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gorgias Mi., 05.08.2015 - 19:28

Antwort auf von Sylvia Rier

Falls jemand meint über die korrekte Anwendung der Orthographie Rückschlüsse auf Gedankengänge machen zu können, dann sagt das höchstens etwas über ihn aus und zwar dass er ein kleinkarierter spießbürgerlicher Halbgebildeter ist, der nichts über den Zusammenhang zwischen Kognition/Intellektualität und Rechtschreibung versteht. Dass in diesem Fall Sie diesen Rückschluss nicht direkt äußern, sondern ihn durch „Andersdenkende“ anonymisieren wollen, ist kaum mehr als eine Feigheit. Aber im Moment bleibt Ihnen auch kaum mehr übrig, da Ihnen inhaltlich wenig einfällt, und Sie auf Sekundärtugenden des Kommentareschreiben ablenken wollen, auf die hier kaum jemand wert legt. Und besonders ich, wenn ich nicht am PC schreibe.

Für mich hat mehr einen groben Beigeschmack, wenn Sie versuchen die Situation von Frauen in der westlichen Welt mit jenen der dritten in Verbindung zu setzten und Sie dabei dessen Situation dadurch banalisieren. Und nun nehmen Sie sich des armen Pandafahrers und Kanalarbeiters an (zumindest aus Ihrer Sicht, sonst würden Sie diese ja nicht erwähnen ), den es jetzt ja gleich viel besser gehen muss, wenn man über sie keine Witze mehr macht.
Wahrscheinlich dürfen in Ihrer Welt der political correctness ja nur die Armen und Zu-Kurz-Gekommenen Witze über die Reichen und Privilegierten machen, aber nicht umgekehrt. Aus ausgleichender Gerechtigkeit versteht sich.

Mi., 05.08.2015 - 19:28 Permalink
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Mensch Ärgerdi… Mi., 05.08.2015 - 16:18

Antwort auf von Sylvia Rier

Kombattanten? Nur weil Sie sich im Krieg befinden sind wir normale Menschen es lange nicht. Wir tauschen hier nur Meinungen aus. Uthoff klärt ganz einfach, wie jeder nur für das verantwortlich gemacht werden kann was es sagt und nicht für was einige verstehen wollen. Damit muss man sich abfinden.

Mi., 05.08.2015 - 16:18 Permalink
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Sylvia Rier Mi., 05.08.2015 - 16:31

Niedlich, wie falsch Sie schreiben. Noch niedlicher, dass der (!) Pfau sich keineswegs „aufplustert“, sondern (s)ein Rad schlägt. Übrigens immer und nur das Männchen...

Mi., 05.08.2015 - 16:31 Permalink