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Kommentare
"Es gibt ganz viel, was mir
„Es gibt ganz viel, was mir dort nicht gefällt. Dass ich das nicht betone liegt daran, dass ich Leuten, die in ihrer Region was verändern möchten, Hoffnung einpflanzen will. Ich erzähle die Schönheit des Malser Widerstands und nicht seine Schattenseiten“
„In diesem Sinne ist er (der Film) ungeheuer einseitig.“
„Alles, was wir in einer Fernsehdokumentation sehen, ist Inszenierung“
Eines muss man Schiebel lassen, er sagt ehrlich, dass der Film nicht ehrlich ist.
Antwort auf "Es gibt ganz viel, was mir von Manfred Klotz
Wenn jemand ehrlich sagt,
Wenn jemand ehrlich sagt, dass der Film nicht ehrlich ist, kann dieser jemand dann überhaupt ehrlich sein?
Der Kampf gegen die Pestiziden ist wichtig und richtig. Mit der Figur Schiebel kann ich persönlich mich nicht anfreunden.
Antwort auf Wenn jemand ehrlich sagt, von Marcus A.
Eben, genau das wollte ich
Eben, genau das wollte ich damit zum Ausdruck bringen;)
Antwort auf Wenn jemand ehrlich sagt, von Marcus A.
Es ist vollkommen egal, ob
Es ist vollkommen egal, ob Sie sich mit Schiebel anfreunden können oder nicht. Was sagen Sie zum Film und zum Buch?
Übrigens: Was spricht dagegen, eine klar umgrenzte Position als klar umgrenzte Position darzustellen? Schiebel arbeitet ja nicht für die „Dolomiten“, wo alles perfekt recherchiert und immer ausgewogen über alles berichtet wird.
Haben Sie den Film gesehen, das Buch gelesen?
Schiebel nimmt ein ganzes
Schiebel nimmt ein ganzes Land in Geiselhaft, läßt seine Kasse klingeln und seinen Schein-Heiligenschein wachsen.
Antwort auf Schiebel nimmt ein ganzes von Günther Mayr
Sie meinen er ist nicht
Sie meinen er ist nicht anders als unser Obstbauern? unsere Landschaftspfleger.
Antwort auf Sie meinen er ist nicht von Andreas gugger
Wenn man ein Land mit einem
Wenn man ein Land mit einem Film und einem Buch in „Geiselhaft“ nehmen kann, sagt das mehr über das Land als über einen Regisseur oder Autor.
Antwort auf Wenn man ein Land mit einem von Markus Lobis
Markus, man kann
Markus, man kann offensichtlich einen ganzen Staat mit „frisierten Infos“ in Geiselhaft nehmen wie wir gerade in Italien sehen...
Antwort auf Wenn man ein Land mit einem von Markus Lobis
Habe das Buch gelesen, den
Habe das Buch gelesen, den Film gesehen, verfolge das „Treiben“ detailliert als„ Kolletarlgeschädigter“
man kann es sich ja so einfach machen:
„Ich sehe das nicht als meinen Fehler sondern als den Fehler der Südtiroler Gesellschaft“
kann sich „wundern“ wenn NICHT alle klatschen ...
„Bevor das nicht passiert, höre ich nicht auf“
höre jeder heraus was er meint ... üblicherweise nennt man das Erpressung?
Antwort auf Sie meinen er ist nicht von Andreas gugger
@Gugger
@Gugger
Eh klar, daß er anders ist:
nistet sich für die Dauer des Projektes ein (Miete noch ausständig ...),
sonnt sich in devotem Experperten-Ausländergehorsam heimischer Provinzintelligentia, ergötzt sich am einfachen Landleben (siehe Foto oben ..) richtet sich alles zu seinem Zwecke recht, läßt sehnsüchtig Wartende in seinem Dunstkreis atmen und glauben die Welt erretten zu müssen.
ERISTDANNMALWEG!
Die Überzeugung des Einzelnen
Die Überzeugung des Einzelnen kann nicht vollkommen sein, der Nutznießer dieser PSM wird auch immer wieder Argumente für sein Geschäft finden.
Die wahren Geschädigten sind in der Mehrzahl schon in die Ewigkeit übersiedelt. Die Gegenwart streitet weiter um Nutzen und Schaden , und den Zukünftigen wird man sagen, es war schon immer so.
Ich habe mir aus
Ich habe mir aus qualifiziertem Munde sagen lassen, dass der Film - vom professionellen Gesichtspunkt her und unabhängig vom Thema - nicht gut gemacht ist. Wer sich aber selber - so wie ich - eine Meinung bilden möchte, hat noch bis nächsten Mittwoch, 12. September Zeit. In Bozen, Filmclub-Kapitol-Kino jeweils um 18:30 Uhr.