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Kommentare
Vielen vielen Dank. Den
Vielen vielen Dank. Den totalen Stumpfsinn, den diese „Ärzte“ hier produziert haben, konnte man so nicht stehen lassen. Manchmal fragt man sich wirklich, ob gewisse Unis Ihre Abschlusstitel mittels Punktesammeln an der Tanke vergeben, anders kann man sich diplomierte Grallelen-dealer nicht erklären.
Antwort auf Vielen vielen Dank. Den von Hannes Bauer
Da im Medizinstudium viel
Da im Medizinstudium viel (auswendig) gelernt werden muss und man am Ende einen Doktor-Titel erhält, kann es hingegtäuschen dass es im Grunde eine praxisbezogene Ausbildung ist, die wenig mit einer echten wissenschaftlichen Ausbildung zu tun hat. Wissenschaftliches Denken ist höchstens am Rande vorhanden. So besitzen Mediziner von ihrer Ausbildung her kein intellektuelles Werkzeug um sich kritisch mit pseudowissenschaftlichen Müll auseinander zu setzen.
In den Vereinigten Staaten wird auch sauber zwischen PhD und M.D. getrennt um das auch klar zu stellen. Medizinische Doktor-Arbeiten werden üblicherweise in ein paar Monaten erstellt, während es für eine echte Doktorarbeit in der Regel mehrere Jahre braucht.
Antwort auf Da im Medizinstudium viel von gorgias
ein Ph.D. ist heutzutage
ein Ph.D. ist heutzutage nicht mehr notwendig, die kritische Auseinandersetzung übernehmen in unserer Gesellschaft die Journalisten
Antwort auf ein Ph.D. ist heutzutage von Martin Koellen…
Für die kritische
Für die kritische Auseinandersetzung mit einem Thema wie eine Pandemie, braucht es wissenschaftliches Verständnis und das erhält man durch ein Medizinstudium nicht umbedingt.
Journalisten müssen auch recherchieren und Quellen sortieren. Und müssen sich eben auf Wissenschaftler stützen. Aber wenn man sieht wie viel Mist in den Medien verbreitet wird, ist es wichtig sich an Wissenschaftsjournalisten und -komunikatoren zu wenden.
Man siehe als Beispiel FONTUS, das auch positiv vom ORF erwähnt wurde: https://www.derstandard.at/story/2000087063932/selbstfuellende-wasserfl…
Antwort auf Für die kritische von gorgias
Gerade wenn man sieht wie
Gerade wenn man sieht wie viel Mist in den Medien verbreitet wird, ist es wichtig sich nicht an Wissenschaftsjournalisten zu halten. Und wer in meinem Beitrag oben Ironie findet darf selbst entscheiden was er damit macht.
Antwort auf Gerade wenn man sieht wie von Martin Koellen…
Wenn man sich nicht an
Wenn man sich nicht an Wissenschaftler und an Wissenschaftsjournalisten hält, an wen dann?
An private Blogger, Youtuber, Gläubige aller Arten und Online-Seiten ohne Impressum (obwohl die ja auch „Medien“ sind...)?
Antwort auf Wenn man sich nicht an von Peter Gasser
"Martin W. Angler ist
„Martin W. Angler ist Wissenschaftsjournalist mit angeborener Bullshit-Allergie. Er recherchiert gerade über Pseudowissenschaften wie Homöopathie, anthroposophische Medizin und sonstiges Geschwurbel.“
Klingt eher nach Kreuzritter als nach seriösem Wissenschaftsjounalisten.
Antwort auf "Martin W. Angler ist von Klaus Hartmann
Ja Herr Angler ist selbst
Ja Herr Angler ist selbst Schuld, wenn er mit einer Priese Humor Ablenkung bietet. Wer sich am Wahnsinn klammern will muss jeden Strohhalm nutzen.
Antwort auf "Martin W. Angler ist von Klaus Hartmann
Herr Hartmann, Sie können
Herr Hartmann, Sie können davon ausgehen, dass kein Wort zufällig in meinem Text steht. Das schließt die Kurz-Bio mit ein. Wer (Selbst-)Ironie erkennen hat, ist hier klar im Vorteil. Sehen Sie, meine Seriösität in Zweifel zu ziehen kann man machen. Dann wär’s aber auch gut, das auf Fakten zu basieren. Anstatt aber mit ebensolchen Fakten aufzuwarten und das entsprechend zu untermauern (beispielsweise mit recherchierten Abmahnungen oder Presserügen gegen meine Person), werfen Sie das einfach mal in en Raum. Ich glaube zwar noch nicht, dass dies als Diffamierung gilt. Aber es ähnelt der Argumentationsweise, die ich unter anderem im Artikel hervorhebe: Einfach mal behaupten, ohne dafür Nachweise zu haben. Aber Sie können davon ausgehen, dass es diese Episode hier insgesamt als belustigende Anekdote in eines meiner (natürlich höchst unseriösen) nächsten Bücher schaffen wird. Insofern: Vielen Dank dafür. Für Material bin ich immer dankbar.
Antwort auf Wenn man sich nicht an von Peter Gasser
Man muss die selbsternannten
Man muss die selbsternannten Wissenschaftsjournalisten genauso kritisch hinterfragen, wie Blogger, Youtuber, Corona-Leugner und Zeugen Coronas.
Es braucht nämlich nicht nur das fachliche Rüstzeug (fachliches Hintergrundwissen, statistische Kenntnisse), um Studien korrekt zu interpretieren, sondern auch einen tieferen Einblick in die Welt der wissenschaftlichen Publikationen, von der Grant-Acquisition bis zum Review-Prozess, das Impact-Factor System und die Arbeitsweise der Fachgesellschaften, um wissenschaftlichen „Konsens“ einzuordnen.
Auch ohne dies sollte auffallen, dass die Fachgesellschaften den Empfehlungen der Politik folgen und nicht die Politik den Empfehlungen der Fachgesellschaften. Dies ist der verkehrte Weg und führt zu einem Bias.
Was Wissenschaftsjournalismus angeht, der vorliegende Artikel übersteigt fachlich nicht das Niveau des Briefes der Alternativmediziner, den er abschätzig kritisiert; vom Stil her erinnert er mich an pubertierende Oberschüler, die testosterongesteuert ihren Professoren zeigen wollen, wo der Barthel den Most herholt. Es wundert mich, dass Sie darüber hinwegsehen.
Antwort auf Man muss die selbsternannten von Martin Koellen…
Ja Herr Koellensperger:
Ja Herr Koellensperger: welche selbsternannten Wissenschaftsjournalisten kennen Sie denn? Ich bin ganz Ohr.
Wortwahl, Unterton und
Wortwahl, Unterton und Punktierung dieses Kommentars sind dem kritisierten Text sehr ähnlich! Nur macht hier einer auf oberschlau - vor allem indem er alle Andersdenkenden mit dem Lieblingswort „Verschwörungstheoretiker“ abkanzeln möchte. Dabei auch noch den Ganser zu nennen, ist etwa so, als wie wenn der kleine Neider am großen Baum zu nagen versucht. Beweisführung: einfach Daniele Ganser auf Youtube googlen und SELBST hören.
Antwort auf Wortwahl, Unterton und von Oliver Renzler
Ich hab mir den Ganser-Unsinn
Ich hab mir den Ganser-Unsinn in voller Länge angehört, keine Sorge. Worauf bin ich denn Deiner Meinung nach neidisch?
Antwort auf Ich hab mir den Ganser-Unsinn von Martin Angler
Ich habe mir einiges von
Ich habe mir einiges von Daniela Ganser angehört. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen wo er „Unsinn“ redet. Vielleicht meinen Sie seine Theorie über den Einsturz von WTC 7. Kann man hinterfragen, ja. Er begründet jedoch immer wie er zu seinen Erkenntnissen gelangt und zitiert dabei unterschiedliche Fachleute und Experten. Er stellt jedoch immer klar, dass das seine Erkenntnisse anhand seiner Nachforschungen sind und andere Forscher aufgrund anderer Quellen auch zu anderen Ergebnissen kommen können.
Noch eine Kritik:
Unsere Leitmedien als alleinige legitime Informationsquelle zu benennen und jede davon abweichende Meinung als Verschwörungstheorie abzutun finde ich bedenklich. Als kritischer Mensch habe ich das Recht und auch die Pflicht mich umfassend zu informieren und mir dann eine Meinung zu bilden. Ich bin überzeugt, dass immer mehr Menschen das genau so sehen. Das merkt man auch daran dass ach so viele Menschen der Politik nicht mehr glauben, die täglichen Informationen der Leitmedien kritisch hinterfragen und beginnen selber Fragen zu stellen und dann auf „alternative“ Informationsquellen ausweichen.
Es muss einen Grund für das weit verbreitete Misstrauen gegenüber der Obrigkeit geben. Vielleicht weil "Wer einmal lügt,...
Antwort auf Wortwahl, Unterton und von Oliver Renzler
Dieser Artikel ist bis auf
Dieser Artikel ist bis auf die Recherche zur Impfung und zur Aussage von Van Kerkhove mindestens gleich schlecht wie der kritisierte offene Brief.
Und genau das ist das Problem. Statt sich objektiv mit den Argumenten zu beschäftigen und diese differenziert zu beleuchten, wird alles verrissen. Aber das Ziel ist ja nicht das Volk aufzuklären, nein das Ziel ist es, alle die anders denken gleich zu diffamieren und als Verschwörungstheoretiker hinzustellen, damit ihnen das gemeine Volk ja nichts mehr glaubt.
Es gibt anscheinend nur schwarz oder weiss. Die einen glauben alles was die Medien schreiben, die anderen sind Aluhutträger. Dabei liegt die Wahrheit meist irgendwo in der Mitte. Oder glaubt hier wirklich jemand, dass auf der Demo vom 2.8.2020 unter 20.000 oder über eine Million Menschen waren?
Antwort auf Dieser Artikel ist bis auf von Paul Schöpfer
Hast du den Artikel wirklich
Hast du den Artikel wirklich aufmerksam gelesen? Es ist doch ganz klar auf „Stimmt“ und „Stimmt nicht“ aufgebaut. Er mag zwar sprachlich etwas gehässig erscheinen, aber mangelnde Objektivität ist sicher ein ungerechter Vorwurf.
Antwort auf Hast du den Artikel wirklich von Manfred Klotz
Ach lieber Manfred Klotz,
Ach lieber Manfred Klotz, wieso musst du immer gegen alles sein, was ich schreibe. Ich habe ihn gelesen und verstanden und ich habe auch das erwähnt was gut und objektiv geschrieben wurde.
Antwort auf Ach lieber Manfred Klotz, von Paul Schöpfer
Wenn du das Gefühl hast, ich
Wenn du das Gefühl hast, ich sei „immer gegen alles was du schreibst“ (was nebenbei nicht stimmt), dann musst du den Fehler bei dir suchen, nicht bei mir.
Diese sachlich hervorragend
Diese sachlich hervorragend ausgeführte Stellungnahme war notwendig, um den Esotherikspinnern, die es nicht einmal geschafft haben, einen fehlerfreien Brief zu schreiben, den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Um nicht falsch verstanden zu
Um nicht falsch verstanden zu werden: den offenen Brief empfand ich gelinde gesagt als peinlich.
Aber aufgepasst: das Gewitter welches sich hier zusammen zu brauen droht ist nicht minder peinlich.
Die Kinder werden leider allzu oft mit dem Bade ausgeschüttet, wenn die gute alte Rechthaberei von uns Besitz ergreift. Und das Ganze nennen wir dann WAHRHEIT.
Danke!
Danke für die sachlich fundierte Entblößung dieser wahnwitzigen Argumente.
„Es gibt so gut wie keine
„Es gibt so gut wie keine Erkrankten – und schon gar keine Todesfälle – mehr, auch weil man effiziente Therapien gefunden hat, welche das Warten auf eine Impfung unnötig macht“:
das ist offensichtlich unwahr, ein fake new: der Lockdown und die Massnahmen haben die beginnende Pandemie gestoppt, und nicht *erfundene* Therapien (welche auch gar nicht genannt werden), die es nachweislich nicht gibt, welche zudem eine Impfung unnötig machen würden (Unwahrheit Nummer 2).
Wie kann man ernsthaft eine solche Aussage tätigen, ohne den Leser schlichtweg für blöd zu halten?
Das ist einfach gelogen, basta, und es wäre auch gelogen, wenn es der Papst unterschrieben hätte.
Antwort auf „Es gibt so gut wie keine von Peter Gasser
Ich warte noch immer auf die
Ich warte noch immer auf die Nennung und Beschreibung der „effizienten Therapien“, welche Covid-19 geheilt haben und nun verhindern...
Bitte doch höflich um Antwort.
Antwort auf „Es gibt so gut wie keine von Peter Gasser
"auch weil man effiziente
„auch weil man effiziente Therapien gefunden hat“
Vielleicht meinte man damit, dass mittlerweile nicht mehr Hilfsarbeiter und (leider ebenso unqualifizierte) Militärangehörige nach einem „Schnellsiederkurs“ Lungenmaschinen zusammenbasteln und diese dann von (leider wiederum unqualifzierten) Hilfskrankenschwestern angewendet wurden. Habe mir sagen lassen, dass man für das Bedienen dieser Lungenmaschinen eine fundierte fachspezifische Ausbildung benötigt. Kurz: es waren wesentlich mehr Maschinen im Einsatz als es das Personal dafür gab.
Sehr gut. Danke für die Mühen
Sehr gut. Danke für die Mühen.
Hier geht es nicht darum ob
Hier geht es nicht darum ob jemand ein guter Zahnarzt, Labormediziner, Allgemeinmediziner? oder Psychologe ist, sondern wie gut diese fähig sind epidemologische oder virologische Fachgebiete zu erfassen und korrekt wiederzugeben.
Dass die Medizin ihre Grenzen hat und manchmal die Behandlung schädlicher ist als das Leiden ist, haben Sie persönlich erfahren und da sind Sie sicher nicht der Einzige. Doch nun unkritisch diesen Hokus-Pokus zuzustimmen obwohl in diesem Artikel mehrfach aufgezeigt wurde wie wenig Kompetenz vorhanden ist bei diesen Personen über dieses Thema fachgerecht zu urteilen zeigt am ehesten auf, dass Sie entschlossen haben, das Ganze nur noch mit Scheuklappen anzugehen.
Gut, dass hier noch ein paar
Gut, dass hier noch ein paar Sachen seziert und aufgedröselt werden. Was mir immer noch dubios erscheint, ist der Impetus, mit dem Coronaskeptiker alles Sinnvolle, was unsere Sozialpartnerschaft unter großen Opfern zur Beherrschung der Pandemie geschafft hat, niederreißen wollen. Ist es der naive Egoismus, einfach wieder zurück zum Kindergarten auf der Straße oder die alleinige, pseudoutilitaristische Sorge um die Wirtschaft mit Inkaufnahme von „zeitnahem Sterben“ einiger Bevölkerungsgruppen? Im zweiten Fall ist das Statement des Südtiroler Oberkochs zum Outing von positiv getesten Mitarbeitern nicht nur entlarvender Zynismus, sondern auch ein Schuß ins Knie, schärfer kann man an dem Ast, auf dem man sitzt, nicht sägen.
Ein zentraler Magnetpol aller internationalen Covid-Pegidas ist das Einschießen auf den PCR-Test. Warum eigentlich? Natürlich hat der Test, der in großen Qualitätssprüngen immer wieder verbessert wurde, eine minimale Fehlerquote bezüglich Spezifität und Sensitivität, die meistens auf fehlerhafte Abnahmetechnik oder ein falsches Zeitfenster zurückzuführen ist. Aber was ist das Benefit dessen Ablehnung, warum urgieren auch unsere 5 Ganzheitlichen derart, diese Tatsache quasi plebiszitär in der Bevölkerung zu verankern? Wer hat was davon?
Es ist leicht und billig, aus einer esoterischen Wolkenbank heraus mediales Sperrfeuer gegen ein zentrales Instrument der Coronastrategie zu inszenieren, ohne selber Lösungen anzubieten. Diagnostik und Analyse ist der zentrale Pfeiler jeder Therapie nicht nur in der Medizin, sondern jedes aufklärerischen Fortschritts.
Was sollen wir tun? Alles bleiben lassen in Hoffnung auf die Selbstheilung von Gaia (nach Millionen Toten), Diagnostik durch Handauflegen, Irisdiagnostik oder einfach würfeln.
Wenn ihr 5 Ganzheitlichen auch nur einen Funken Ehrgefühl habt, dann bringt jetzt nach eurer Philippika konkrete Ansätze, erklärt eure Diagnose, eure Kuren, eure Strategie.
Ein gepresstes Geplärre ohne wissenschaftlichen Background ist peinlich, das Fehlen jeglicher Alternative hilflos und dilettantisch.
Antwort auf Gut, dass hier noch ein paar von Werner Beikirc…
Sehr geehrter Herr Martin
Sehr geehrter Herr Martin Angler, Sie sprechen den 5 Verfassern (einen Psychologen, zwei Ärztinnen und zwei Zahnärzte) die Kompetenzen ab. Sind Sie Arzt? Ihre Kompetenzen gehen aus Ihrem Schreiben nicht hervor.
Schauen Sie sich bitte gründlich die Seite https://www.ärzte-für-aufklärung.de/ an, da gibt es unzählige Ärzte, die eine wissenschaftliche, maßvolle und ganzheitliche Betrachtung einfordern. Im https://corona-ausschuss.de/ gibt es von Anwälten organisierte Anhörungen. Die Aussagen des Briefs der 5 Verfasser werden dort mehr als bestätigt.
Antwort auf Sehr geehrter Herr Martin von Bernhard Oberrauch
Die "ganzheitliche
Die „ganzheitliche Betrachtung“ ist ein sehr guter Ansatz und diesen halte ich, aus eigener Erfahrung, für sehr wichtig vor allem in der Eingangsdiagnose.
Aber ich kann keinen Zusammenhang zu den Schutzmaßnahmen von Covid erkennen weil für mich ist jeder Arzt den ich nicht benötige ein „guter Arzt“
Kurzum, ich will das Virus nicht egal wie gut mein Immunsystem oder mein Arzt ist.
Antwort auf Sehr geehrter Herr Martin von Bernhard Oberrauch
Hmmm.
Hmmm.
Mir scheint, Herr Angler hat keine Meinungen verfasst, sondern zu jedem Punkt eine Argumentation und die nötigen Belege geliefert.
Selbstverständlich könnten ihm dabei logische und inhaltliche Fehler unterlaufen sein, die man nun nachweisen können müsste.
Statt ganz vage zu sagen, dass woanders Aussagen bestätigt werden, und man möge dieses und jenes lesen, und wer man überhaupt so sei, eine Kritik zu wagen, wäre ein wissenschaftlicher Diskurs der, dass Sie, Herr Oberrauch, dem Herrn Angler gleich, Punkt für Punkt seiner Argumentation auflisten und schlüssig und mit Begründung als falsch belegen.
Dass das viel mehr Mühen kostet, als unbelegte Behauptungen zu formulieren, sieht man an Umfang und Qualität von Herrn Anglers Text, würde ich meinen.
--
Ps
bedaure meine Antwort auch auf dem anderen Artikel, die Dublette war eigentlich nicht geplant und der Kommentar dort ein Versehen, den falschen Kommentar erwischt - der richtige Ort für dieses Thema ist hier, unter diesem Artikel.
Antwort auf Hmmm. von Christoph Moar
... und was die Situation in
... und was die Situation in Italien betrifft, schauen Sie sich diese Quellen an:
Intervista del medico Dott.Stefano Manera
https://www.youtube.com/watch?v=i0B32R3vi2I&feature=youtu.be&app=desktop
Coronavirus e illegittimità dei provvedimenti: il ricorso di Comicost
https://www.facebook.com/saracunial.camera/videos/344399639891795
Antwort auf ... und was die Situation in von Bernhard Oberrauch
Sara Cunial? Sie beziehen
Sara Cunial? Sie beziehen sich auf Sara Cunial? Echt jetzt?
Antwort auf ... und was die Situation in von Bernhard Oberrauch
Regel Nummer 1 (und wohl auch
Regel Nummer 1 (und wohl auch Nr. 2-6) in der Wissenschaft: Youtube und Wikipedia selbst sind keine verlässlichen Quellen ;-) Ich traue Martin zu, dass er seine Quellen gut recherchiert hat, zumal man als Wissenschaftler*in Zugriff auf Primärquellen hat und diese (wenn auch mühsam) durcharbeiten kann.
Hinweise wie „googlen Sie selbst und schauen sie auf Youtube nach“ (zur Info: ebenfalls von Google) hört man zuhauf auf den „Hygiene-Demos“ in Deutschland und erhalten wir Wissenschaftler gerade oft, lassen uns jedoch meist schmuntzeltn (oder doch weinen?).
Wenn schon „Google Scholar-en Sie selbst nach“ bitte. :-)
Antwort auf Sehr geehrter Herr Martin von Bernhard Oberrauch
Hallo Herr Oberrauch,
Hallo Herr Oberrauch,
Agglomerationen wie Ärzte für Aufklärung und der Corona-Ausschuss sind Vereine, die den Anschein erwecken, kritischerweise die Missetaten der Regierungen zu beleuchten. Weil sie offiziell klingen, halten viele diese für legitime und offizielle Quellen. So einfach ist das aber nicht. Zwar sind Ärzte dabei und auch Anwälte, aber schaut man sich Argumentationsweise und Quellendarstellung, die zitierten Koryphäen an, steckt hinter vielen Aussagen nichts als einfach nur Verschwörungsstänkereien, die einfach gegen das Etablishment feuern. Nicht weil ihre Argumente stimmen, sondern weil es eben Ärzte sind, und weil ihre Zusammenschlüsse offiziell aussehen, schreiben viele Leute ihnen die absolute Wahrheit zu. Das ist ein Fehlschluss. „Falsche Autorität“ meint das: Menschen glauben autoritär erscheinenden (manchmal legitimerweise „autoritär“, manchmal bloß heiße Luft), weil sie Doktorgrade als Gütesiegel ansehen.
Der entscheidende Punkt ist: Ärzte sind auch Menschen wie alle anderen. Auch unter ihnen gibt es einen gewissen Prozentsatz mit psychischen Problemen. Auch sie können sich irren. Ich möchte glauben, dass die meisten von ihnen eine Superarbeit leisten. Niemand stellt in Frage, wie wichtig Ärzte und Gesundheitspersonal für unsere Gesellschaft sind. Aber trotzdem sind alle menschlich, und einige von ihnen fallen auf Verschwörungstheorien herein. Es gibt über 400.000 Ärzte in Deutschland. Gerade einmal eine Handvoll meint, den geheimen Plan der Regierung aufgedeckt zu haben. Und diese Handvoll hat beschlossen, anstatt wissenschaftlich zu publizieren und ihre Arbeit und Behauptungen durch die kritischen Augen der Wissenschaftsgemeinde laufen zu lassen, auf YouTube und Facebook und alternativen Medien Stimmung zu machen. Das ist zwar kein Beweis für irgendwas, stimmt aber nachdenklich und wirft Fragen auf.
Ich spreche niemandem generell die Kompetenzen ab, ich stelle bestimmte Aussagen in Frage. Das ist ein Unterschied. Das ist es, was Journalismus tun muss: Fragen stellen und nicht Aussagen einfach für bare Münze nehmen. Und in puncto Kommentarfähigkeit der genannten fünf Autoren ist es angemessen, darüber nachzudenken und nachzufragen, wie sehr Menschen (auch wenn es sich um Ärzte handelt, oder vielleicht sogar besonders dann), einigermaßen unbeeinflusst wissenschaftlich argumentieren können, wenn sie sich mit pseudowissenschaftlichen Disziplinen wie Homöopathie und anthroposopischer Medizin schmücken, wenn jemand wie „Dr. Gutweniger“ einen Doktorgrad anführt, den er nicht erworben hat (sondern einen Magister mit in Südtirol üblicher Anerkennung an einer ital. Universität).
Gilt auch etwa für Sara Cunial. Sie ist einschlägig als Impfgegnerin bekannt, gegen 5G und wollte eine Klage gegen Bill Gates einleiten. Dabei ist sie Chemikerin. Was weiß sie über Pandemien? Genauso viel wie Sie und ich. Schicken Sie mir gültige Quellen, keine Facebook- und YouTube-Videos, sondern harte Studien. Dann schau ich rein.
Mit besten Grüßen.
Antwort auf Hallo Herr Oberrauch, von Martin Angler
Hallo Herr Martin Angler!
Hallo Herr Martin Angler!
Sie wollen gültige Quellen?
Sie haben geschrieben: "Statement: Seit 5. Juni hat es keinen Todesfall mehr gegeben in Südtirol, nicht einmal MIT Corona. Das ist Fakt!
Check: Wie schön wäre das. Keinen Todesfall mehr in Südtirol. Dann wären wir nicht nur die Insel der Glückseligen, sondern auch noch die Insel der Unsterblichen. Interessante Schreibweise mit Rufezeichen. Diese Art von Aufgeregtheit gehört eigentlich nirgendwo hin; ganz sicher aber nicht in die Wissenschaft. In Verschwörungsforen sieht man solche Schreibweisen häufiger."
Achtung: mit „Todesfall“ ist hier gemeint „Todesfall an oder mit Corona“. Das Wort „Todesfall“ muss man im Zusammenhang lesen. Als Wissenschaftsjournalist tun Sie das sicher.
Auf der Seite der Provinz lese ich aber als Bestätigung der Verfasser des Briefes heraus:
http://www.provinz.bz.it/sicherheit-zivilschutz/zivilschutz/aktuelle-dat...
04.06.2020: 292 Verstorbene (kumulativ)
13.08.2020: 292 Verstorbene (kumulativ)
Es ist also zwischen 4.Juni und 13.August keine Person weder an noch mit Covid 19 verstorben.
Sie beschreiben sich selber als „Wissenschaftsjournalist mit angeborener Bullshit-Allergie“.
Dann verstehe ich aber nicht, dass Sie als „Fakten-Checker“ die Fakten nicht lesen können, und selber alles andere als sachlich schreiben: „...Interessante Schreibweise mit Rufezeichen. Diese Art von Aufgeregtheit gehört eigentlich nirgendwo hin; ganz sicher aber nicht in die Wissenschaft.“
Ich würde es besser sehen, dass ein offizieller Untersuchungs-Ausschuss eingerichtet wird, wo Experten ALLER Seiten angehört werden, als dass sich hier auf Salto die Kommentatoren sich gegenseitig so stark angreifen. Bei so starken Einschränkungen der Grundrechte wäre das das Mindeste, was die Politik machen müsste.
Antwort auf Hallo Herr Martin Angler! von Bernhard Oberrauch
Darauf eine kurze Antwort.
Darauf eine kurze Antwort. Lesen Sie bitte genau:
„Seit 5. Juni hat es keinen Todesfall mehr gegeben in Südtirol, nicht einmal MIT Corona. Das ist Fakt!“ (das war das Statement der Autoren).
Mein Kommentar mit Seitenhieb dazu bezieht sich ganz klar auf die Tatsache, dass das Statement, so geschrieben, nur eins aussagt: *Niemand, egal woran, ist seit dem 5. Juni in Südtirol gestorben*. Das kann man gern Erbsenzählen nennen. Nichtsdestotrotz ist dies nur einer von vielen Hinweisen darauf, wie ungenau die Autoren argumentieren, und wie wenig Präzision sie in ihren Brandbrief gesteckt haben.
Bravo! Gut geschrieben und
Bravo! Gut geschrieben und argumentiert! Weiter so. (mit Punkt diesmal)
Ich bedanke mich für die
Ich bedanke mich für die dargelegten Fakten.
Eben wegen dieser nachvollziehbaren Faktenlage würde der Text besser ohne die spitzen Formulierungen und Titulierungen auskommen - der Ton wäre sachlicher, seriöser und vor allem wissenschaftlicher - was wohl im Sinne vieler hier wäre.
Trotzdem eine wichtige Entgegnung, und ein Fanal an alle die sich zu diesem Thema äußern wollen: schreiben Sie ruhig offene Briefe, Kommentare, Essays usw., aber wenn Ihre Standpunkte nicht stichhaltig sind, werden sie von der Salto-Community gnadenlos zer- und widerlegt - ganz gleich wer Sie sind.
Sehr geehrter Herr Angler,
Sehr geehrter Herr Angler,
danke für Ihre Darlegungen. Die 5 Herrschaften haben sich einen ordentlichen Schuss vor den Bug verdient.
Bitte beantworten Sie mir aber bitte noch folgende Fragen:
Sie schreiben,
„Das erinnert an Suggestionen, dass Covid-19-Erkrankungen nicht gefährlicher als Influenza seien, oder dass sich das schon wieder von allein verzogen hätte. Letzteres ist aber ein klarer Fall von des Argumentum Ad Ignorantiam-Fehlschlusses. Keiner weiß es. Es handelt sich um reine Spekulation.“
Wen meinen Sie mit „Keiner weiß es“ und worauf bezieht sich Ihrer Meinung nach diese Unwissenheit bzw. Spekulation?
Dann schreiben Sie:
„Der Teil mit wenigen Erkrankten und keiner Zunahme an Todesfällen stimmt.“
Dass der Grund hierfür nicht die „obskuren“ Therapien sein können, von denen die 5 Experten schwafeln, haben Sie überzeugend dargelegt. Worauf würden aber Sie diesen Umstand (aus wissenschaftlicher Sicht) zurückführen?
PS:
Irritiert hat mich, dass Sie die Sorge um soziale, psychologische und ökonomische Folgen (ich würde kulturelle und politische Folgen hinzunehmen) der zur Eindämmung der Pandemie ergriffenen Maßnahmen mit Spott und Abwertung abtun, indem Sie Ihren Fokus ausschließlich auf die (zugegebenermaßen) horrende Satzkonstruktion der Autoren legen. Aber vielleicht müssen wir zur Beantwortung dieser Fragen und Sorgen noch ein wenig warten. Aus den Augen dürfen wir sie aber auf keinen Fall verlieren.
Ringrazio il dott. Martin
Ringrazio il dott. Martin Angler per questo bellissimo articolo, che mi rinquora dopo aver letto, per errore, la lettera da lui stesso analizzato. Che mi ha causato non poca inquietudine e fastidio.
Antwort auf Ringrazio il dott. Martin von Massimo Mollica
NOOO ho sbagliato a scrivere
NOOO ho sbagliato a scrivere rincuora. Mea culpa! (che vergogna)
Antwort auf Ringrazio il dott. Martin von Massimo Mollica
Grazie a lei per il feedback!
Grazie a lei per il feedback!
danke für das bloßstellen der
danke für das bloßstellen der miesen Melange aus Ignoranz und Vorsatz (denn Ärzte haben die Möglichkeit sich zu informieren wenn sie nicht a priori das Wissen besitzen, deshalb ist das keine Fahrlässigkeit).
Wie aus dem Lehrbuch der Entlarvung von Bullshit - The Demon-Haunted World: Science as a Candle in the Dark von Carl Sagan
Antwort auf danke für das bloßstellen der von Michl T.
Man dankt ;-)
Man dankt ;-)
Super Kommentar Herr Kirchler
Super Kommentar Herr Kirchler, der punktgenau die Blößen offen legt. Wer darin, wie einige hier, eine sachliche Antwort auf den Brief der 5 Ärzte sieht, der muss schwer unter Wahrnehmungsstörungen leiden. Aber da sieht man es wieder, wer es wagt Kritik an den Maßnahmen der Corona Kirche zu äußern kommt gnadenlos vor die Inquisition. Zu den medizinischen Aspekten kann ich nichts sagen, da ich anders als angeblich viele hier darin nicht beschlagen bin. Was aber alle beunruhigen müsste ist der Aspekt des Aussetzens der Menschenrechte so einfach von heute auf morgen. Man hat nichts Besseres zu tun gewusst als die Maßnahmen einer Diktatur (China) zu übernehmen und dies gänzlich ohne Evidenz . Auch dass dadurch viele Personen vor allem Jugendliche, Frauen und Kinder schwere Schäden physischer und psychischer Natur an ihrer Gesundheit in Kauf nehmen mussten war vorherzusehen, scheint aber niemanden zu kümmern. Dass so etwas überhaupt geschehen konnte müsste alle Alarmglocken schrillen lassen. Aber nein, das Problem ist nicht das Aussetzen der Menschenrechte, das Problem sind jene die es wagen einen Hauch an Kritik zu üben , diese werden gnadenlos niedergeschrieben. Aber wahrscheinlich sind wir von China wirklich nicht mehr weit entfernt
Antwort auf Super Kommentar Herr Kirchler von Waltraud Astner
Alles halb so wild. Der Herr
Alles halb so wild. Der Herr Kirchler trollt mich schon den ganzen Tag auf den Social Media. Frau Astner scheint ideologisch mit dabei. Wozu die Auflistung dieser „Argumente“ gut sein soll, ich weiß es nicht. Kritik ist ja was Gutes, und ich schau mir auch alles an. Nur, einigermaßen fundiert sollte es nicht sein. Das ist es in diesen Fällen aber nicht. Nicht nur emotional hochgepeitscht mit „uhs“ und tausend Rufezeichen. Das klingt sonst fast wie bei den „Ärzten“ (die Band, ironischerweise passt der Name): „Ich bin dagegen, egal worum es geht.“
„Was stimmt und was nicht?“
„Was stimmt und was nicht?“
Das entscheidet in diesem Fall ein Journalist. Er entscheidet auch, was „Wissenschaft“ ist „und was ihr Gegenteil“. Doch da sich die Aussagen der Ärzte und des Psychologen nicht mit seiner Meinung decken, ist sich der Autor sicher, dass dies ein Fall „falscher Autorität“ sei. Was soll das heißen?
Der Autor würde wahrscheinlich sagen, dass er diese Aussagen eben gerade nicht aufgrund seiner Meinung, sondern aufgrund von Fakten mache. Doch die Fakten sind, m. M. nach, in der Coronadebatte nicht das Problem. Es scheint die unterschiedliche Interpretation derselben zu sein, durch die sich unsere Gesellschaft immer mehr spaltet. Hinzu kommt noch eine Polemik, die jede sachliche Auseinandersetzung erschwert. Erkennen wir Wissenschaft daran, dass sie sachlich und frei von Abwertung Andersdenkender ist? Können wir Wissen nicht besser schaffen, in einem Raum, in dem es erlaubt ist, frei zu denken, uns mit anderen auszutauschen, neugierig zu sein, wie der andere zu seiner Interpretation der Fakten kommt? Und was passiert, wenn es diesen Raum des Austausches nicht mehr gibt? Kann dann noch Wissen geschaffen werden? Wenn wir die Wahrheit ohnehin schon wissen? Wird dann aus Wissenschaft Religion? Die Wahrheit zum Dogma? Und was passiert mit Andersdenkenden? Werden diese zu Ketzern, zu Sekten, zu Leugnern, zu Volksgefährdern? Und was machen wir mit diesen? Bekehren, taufen, für verrückt erklären, wegsperren, umbringen? Oder ihnen einen Stammtisch in der literarischen Hölle in Aussicht stellen?
Ein Dogma muss Andersdenkende diskreditieren, hier bieten sich Begriffe wie Verschwörungstheoretiker (neuerdings Verschwörungsideologen), Leugner, Fanatiker und das Bild der Sekte an. Hätte Wissenschaft das notwendig? Würde Wissenschaft nicht einfach mit den Andersdenkenden in einen Diskurs treten und sich austauschen?
Ja, aber hier geht es um Leben und Tod, da haben wir keine Zeit für solche Nebensächlichkeiten, werden manche einwenden. Doch wenn wir uns etwas Zeit nehmen und die durchgeführten Tests mit den positiv Getesteten in Relation bringen, dann werden wir sehen, dass es niemals ein exponentielles Wachstum gab. Diese Statistik haben unsere Regierungen und Experten sicher in der Panik vergessen zu bereinigen. Warum aber freie Journalisten nicht darauf hinweisen ist mir ein Rätsel. Diese Korrelation zwischen durchgeführten Tests und positiven Fällen wird nach wie vor nicht angeführt. Warum? Wissenschaft würde zum Beispiel, wie ich sie kenne, auch fragen, warum in Italien ein um so viel höher Prozentteil der Infizierten verstorben ist, als zum Beispiel in Deutschland. Da muss es ja einen Grund geben. Ist das italienische Virus gefährlicher, liegt es an der Behandlung, an der Panik?
Und warum liegt Schweden (in der Statistik Tote pro 1 Million Einwohner) hinter einigen anderen Ländern (worldometers.info) die einen Lockdown hatten? Tragen die Schweden Masken? Wie schaut es mit Neuinfektionen aus?
Wie genau ist der PCR Test? Der Autor schreibt von einer Genauigkeit (Spezifität und Sensitivität) von 97 bis 98 Prozent. Liest man jedoch in der Quelle nach, so steht dort „Der Test auf das neuartige Coronavirus ist recht sicher. Nach Einschätzung des Direktors vom Institut für Virologie vom Universitätsklinikum Leipzig, Uwe Liebert, zu 99,9 Prozent und nach der des Direktors vom Institut für Virologie der Technischen Universität Dresden, Alexander Dalpke, zu 98 bis 99 Prozent.“ Wenn wir uns aber, so wie in der Wissenschaft üblich nicht auf Einschätzungen, sondern auf eine Prüfung verlassen, so lesen wir in der nächsten Quelle des Autors. „Richtig positiv getestet werden 21 von 30 infizierten Personen, falsch negativ sind damit 9 Ergebnisse. Richtig als gesund erkannt werden 921 von 970 Personen, falsch positiv bleiben 49. Der positive Vorhersagewert errechnet sich als Quotient aus der Zahl der richtig positiv Getesteten (21) und der Summe aller Personen mit positivem Testergebnis (21 + 49 = 70). Er ist mit 0,30 erschreckend gering – 70 % der als positiv getesteten Personen sind gar nicht positiv, ihnen wird aber Quarantäne verordnet.“ Hat der Autor das übersehen? Wahrscheinlich. Man könnte allerdings auch ihm confirmation bias, also „die Neigung, Informationen so auszuwählen, zu ermitteln und zu interpretieren, dass diese die eigenen Erwartungen“ (wikipedia) bestätigen, vorwerfen.
Und da wir alle blinde Flecken haben, scheint der Austausch mit anderen, und besonders mit jenen, die eine andere Meinung zu einem bestimmten Thema haben, wichtig. Ansonsten laufen wir Gefahr unseren kleinen Ausschnitt der Welt, als die allgemein gültige Wahrheit aufzufassen. Gemeinsam aber können wir es schaffen, ein ganzheitlicheres Bild der Realität zu begreifen. Es braucht sämtliche Blickwinkel - die der Virologen, Eltern, Epidemiologen, Medizinern, Kindern, Psychologen, alten Menschen, Journalisten, ect. - um die gegenwärtige Situation so gut wie möglich zu verstehen und mit ihr bestmöglich umzugehen. Hören wir auf, uns zu bekämpfen, in der irrigen Annahme, unser winziger Ausschnitt der Wirklichkeit wäre die Wahrheit und begegnen wir uns als Menschen. Wir brauchen uns jetzt, jeden Einzelnen, we are in this together!
Antwort auf „Was stimmt und was nicht?“ von Philipp Seifert
Im Kommentar steht:
Im Kommentar steht:
„Was stimmt und was nicht? Das entscheidet in diesem Fall ein Journalist“:
das ist so nicht zutreffend.
Fakten sind nach derzeitigem Kenntnisstand gesicherte Erkenntnisse.
Dazu gehört:
- Covid-19 ist keine Grippe.
- Gegen Covid-19 gibt es keine heilende Therapie.
In diesen beiden Aussagen (beispielhaft) sagt der Brief also die Unwahrheit.
Ich habe mehrfach nach der Nennung der Therapie nachgefragt, aber niemand von all den „Brief-Begeisterten“ hier und schon gar nicht die Verfasser, die hier ja mitlesen, antworten darauf.
Es ist wie bei einer Trump'sche Pressekonferenz: kommt eine konkrete Frage, dreht sich der Mann um und geht einfach.
Antwort auf Im Kommentar steht: von Peter Gasser
Gasser trifft den Kern. Die
Gasser trifft den Kern. Die Frage nach der alternativen Therapie, „die ein Warten auf eine Impfung unötig macht“, ist der zentrale Punkt.
Falls es diese Therapie/Kuren gibt, sollten sie von der diesbezüglichen Autorengruppe schnellstmöglich kommuniziert werden, damit wir damit vielen Patienten helfen können. Alles andere wäre wissenschaftliches Wissens-Embargo, das ethisch nicht zu rechtfertigen ist. Sollte es diese Therapien nicht geben bzw. nicht zugänglich gemacht werden, dann sollten wir diesen Mumpitz hier beenden
Antwort auf Gasser trifft den Kern. Die von Werner Beikirc…
Was sind Sie von Beruf? Arzt?
Was sind Sie von Beruf? Arzt? Ich bin es nicht. Hier hören Sie das Interview eines Arztes, der in der Wiederbelebung von Bergamo gearbeitet hat und beschreibt, wie die Therapie aussieht. Im zweiten Link ist eine Pressekonferenz, in welcher u.a. derselbe Arzt beschreibt, wie er verunglimpft und ignoriert worden ist, weil er die (gute) Nachricht einer erfolgreichen Therapie gegeben hat.
Intervista del medico Dott.Stefano Manera
https://www.youtube.com/watch?v=i0B32R3vi2I&feature=youtu.be&app=desktop
Coronavirus e illegittimità dei provvedimenti: il ricorso di Comicost
https://www.facebook.com/saracunial.camera/videos/344399639891795
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