Hervorragend geschrieben, Alexandra Kienzl, alle Achtung vor soviel Klarheit und Schneid, wie die Tiroler sagen. Nun, einige Anmerkungen. Die Raben waren bei Paul Flora die Matscher Hennen, nicht mehr und nicht weniger. Zudem sind sie sehr intelligente Tiere, was mir beim „krah“ so nicht der Fall zu sein scheint. Die Vermutung des Anfängers hinter dem Pseudonym könnte stimmen, aber der Einflüsterer ist kein Anfänger! Also hat der Vogel seinen Zweck. Darauf möchte ich hier und heute nicht eingehen. Denn die leidige Geschichte des Verlagshauses mit der direkten Einflussnahme auf die Politik, ja mehr noch, auf die Landesregierung, ist mir heute zu gefährlich. Die Flüsse bringen bereits alle Hochwasser, deshalb möchte ich das Anschwellen der Wildbäche vermeiden. Was aber dem „krah“ zu raten wäre, ist ein radikaler Ortswechsel. Nämlich den Schauplatz Magnagoplatz mit dem hintersten Schnalstal zu vertauschen. Dort wurde extra für Rabenvögel eine Plattform errichtet, damit sie sichere Landung auch bei starkem Wind ermöglicht haben. Eines müssen sie aber lernen, die Rabenviecher: Peak hat dann nichts mit Picken zu tun und der Ötzi mit seinen fünftausend Jahren ist nichts mehr zum Picken. Aber die Plattform eignet sich sehr gut als Lande- und Startbahn in Richtung Weinbergweg. Das kann nur der einzig plausible Grund für die Errichtung dieses Wunderwerkes sein, denn sonst stellt man ja Gipfelkreuze in solchen Gegenden auf. Das hätte dann im „Suntablattl“ angekündigt werden können, anstatt im Tagblatt der Schnalser, ah pardon der Südtiroler.
Wenn Frau Kienzl hinter den krah nicht den Chefredakteur vermutet,so glaube ich wenigstens,daß sie dies ironisch meint,denn es ist ja augenscheinlich wer es ist.
Warum sonst ist der Dolomitenvogel ( so hat ihn Herr Franceschini genannt), so gereizt wenn man ihm irgendwie widerspricht?? Der krah weis von seiner Macht
und wird sie immer zu seinen Gunsten ausüben.
Nun habe ich nachgeforscht. Klar, die Elsa Leitgeb, hat auch bei meinem „Raser von Luttach“ so richtig Gas gegeben, mehr noch als der Raser selber. Bravo Frau Leitgeb. Das passt ja super. FHF, Fern der Heimat und Frech. Und schreibt erst seit dem 10. August 2020 Kommentare auf salto, aber noch nie einen anständigen Beitrag. Nun ja, richtig, die Schule beginnt am 7. September. Vielleicht gelingt Ihnen eine Last minute - Einschreibung Frau Leitgeb. Dann wäre Frau Kienzl nicht alleine in der letzten Bank.
Eine einzelne falsche krähe wird nur noch getoppt von einem krähenpaar, wobei der andere „krah“ nicht nur mehrmachbezieher von politischen renten ist, welches von original-krah willentlich unerwähnt bleibt, sondern in seiner position wahlweise verschwörungstheoretiker (was will das rki es auch schon besser wissen als ein wirtschaftler), umweltverschandler (plattformen auf bergen, in den weinbergen aufs herzlichste beworben) oder betreiber illegaler ungesetzlicher abstellplätze für bumsc... äh wohnwagen...und das ist wohl nur die spitze des ice-peaks...es lebe die heimische vogelfauna...
Was ich beim besten willen nicht verstehe; weshalb wird dieses komische Boulevardblatt „Dolomiten“ in Südtirol überhaupt gelesen? Spiegelt die meistgelesene Tageszeitung den intellektuellen Zustand der Bevölkerung oder wie oder was? An jeder guten Verkaufsstelle sind doch Qualitätszeitungen zu haben, wie „Süddeutsche“, „Neue Zürcher Zeitung“, FAZ. Und wer ein paar Worte Englisch im Kopf hat (was schwierig sein wird in einer Region in welcher weder richtig deutsch noch italienisch gesprochen wird) hat weitere Möglichkeiten. Es wäre ganz einfach: Das unterbelichtete Blatt ignorieren! Dann könnte die Krähe im Nebel krähen....
Wer der Krah isch und wos der tuat
Dös isch schun long an olter Huat
Wie vor viele Johr der Mister iX
Hot a viel g’schossen ohne Pix
Hot ober saggrisch Teitsch gekennt
Hot mehr derschrieben als derrennt.
Bei der Kienzl sigg man, dass die Jugend
Hot heint zu Tog a groasse Tugend:
„Sie kann perfekt die deutsche Sprache“
Wenm monches Mol a bissl a zache!
Oans muaß man bei der Kienzl nou sogn
Sie tuat nie untern Girtl schlogen
Und unterschreibt mit ihrem Namen...
Amen
allerliebste Frau Leitgeb
in jedem zivilisiertem Land wäre die „Dolomiten“ unter der medialen Wahrnehmungsgrenze. Jedes Land und jede Region hat die Leitmedien die es verdient.
Lesen sie weiterhin ihre „Dolomiten“ und wie die Südtiroler Journalistin Lisi P. in einem Artikel des Zürcher Tagesanzeiger-Magazin schrieb, verblöden sie dabei...
lieber Gorgias
nein, ich bin nicht verklemmt und zeichne deshalb auch mit meinem Namen. Zudem äussere ich mich im Gegensatz zu Ihnen nicht zu jedem Thema. Um Ihren Wissensdurst zu befriedigen: Die Journalistin heisst Lissi Pörnbach. Sie schreibt im erwähnten Artikel des Zürcher Tagesanzeiger-Magazin folgendes: „....ein Verlag hat das Land fest in der Hand, und in jedem Gasthaus, in den meisten Haushalten liegt die Tageszeitung “Dolomiten„ aus dem Haus Athesia. Seit einem Jahr sind vor allem Bär und Wolf auf den Titelseiten. Ich blättere durch die Zeitung und habe das Gefühl, mit jeder Seite, die ich überfliege, sterben mir Gehirnzellen weg....“
Dem ist nichts hinzuzufügen. Sollten Sie weiteres Interesse haben über „meine Verklemmtheit“ diskutieren zu wollen, stehe ich jederzeit bei einem Glas Wein zur Verfügung.
Zwecks kleinen Beitrag die untere Wahrnehmungsgrenze leicht anzuheben, bin ich ab heute Mitglied der Therapiegruppe. Hoffe auf Heilung und wünsche Frau Kienzl weiterhin gutes chirurgisches Wirken. Ob einfaches Federrüpfen genügen wird sei dahin gestellt.
Schon interessant,daß sich Frau Leitgeb selbst unter den Neunmalklugen einordnet.
Zu Herrn oder Frau Wyler, es würde mich schon interessieren was sie selbst in ihren „Grind“ herumtragen , da sie unsere Region so herabwürdigen.
ich kann Ihnen versichern, dass weder alle Redakteure und Journalisten bei Salto, noch ich selbst allein gelassen, verbittert oder alt sind. die 68er Generation ist jene meiner Großeltern(!)
Also bitte nicht von sich selbst auf andere schließen (?)
Die Tatsache, dass ein Krah sich bemüßigt fühlte, es zu beanstanden, dass ein LH einem Medium ‚unterhalb der medialen Wahrnehmungsgrenze‘ ein Interview gibt und nicht in primis der Athesia, bezeugt allerdings, dass man im Weinbergweg sehr wohl verfolgt was unterhalb besagter Linie passiert. Damit führt Krah erstens die abwertende Klassifizierung durch sich selbst ad absurdum und offenbart zweitens sehr wohl Zeichen von Eitelkeit.
(senken, nicht heben, die Wahrnehmungsvermögen, somit:)
Zwecks kleinen Beitrag die untere Wahrnehmungsgrenze leicht zu senken, bin ich ab heute Mitglied der Therapiegruppe. Hoffe auf Heilung und wünsche Frau Kienzl weiterhin gutes chirurgisches Wirken. Ob einfaches Federrupfen genügen wird sei dahin gestellt.
Hmm...vielleicht ist Frau Leitgeb gar der „krah“ incognito? Lieber ist mir dann doch ein Medium „unter der Wahrnehmungsgrenze“ als eines, dessen einzige Berufung darin besteht, eine Person bei jedweder Gelegenheit zu diffamieren und mieseste Propaganda für den Abschuss eines geschützten Tieres zu betreiben. Die Leser dieses Mediums sind anscheinend mit sehr wenig, bzw. gar nichts zufrieden. Tschegglblattl?
Für diese Antwort habe ich mich registriert. Bin zwar treue Leserin, aber bis jetzt hat es mich selten gejuckt. Nein, ich glaube nicht, dass Frau Leitgeb „krah“ incognito ist, gute Sprache, das fiel mir sofort auf. „Krah“ schreibt wie ein alter frustrierter Dorfgelehrter. Er möchte ironisch sein, ist aber nur untergriffig und bös, passiv aggressiv noch nebenbei.
Man kann auch gleichzeitig gegen Wölfe sein, die unsere Almwirtschaft zugrunde richten, und gegen Krähen, die unsere Meinungsfreiheit vernichten wollen.
Ach Herr Staffler, die Almwirtschaft wird warum betrieben? Glauben Sie ernsthaft, dass ein Landschsftsvernichter noch almen würde ohne Beiträge?? Die Märchenstunde ist längst vorbei, auch was den Wolf betrifft. Streichen wir mal ganz frech die Beiträge für’s Almen, dann schauen wir mal was passiert.
Wenn wir die Beiträge streichen (warum nur für die Almen und nicht auch für den Tourismus, die Medien usw.?) dann werden wird unsere Almen mit der Zeit verlieren. Es gibt Menschen, die das kalt lässt. Ich würde lieber ein schlechtes Medium verlieren als eine schöne Alm, aber jeder hat eben seine Vorlieben.
Warum verlieren? Die armen Bauern machen das doch aus Überzeugung, nicht wahr? So zumindest wollen sie es einem weismachen. Die Südtiroler Beitrags- und Bettelgesellschaft ist sowieso schlimmer als die Pest.
Wenn kein Vieh mehr aufgetrieben werden kann, dann ist die Alm verloren. Das dürfte nicht so schwer zu verstehen sein. Die Bauern treiben ihr Vieh auf die Almen aus der Überzeugung, dass es den Tieren gut tut (was alle Experten bestätigen) und dass man Futter im Tal spart. Da brauchen die Bauern niemandem etwas weiszumachen, das versteht jeder vernünftige Mensch von allein. Die berechtigte Kritik an der Südtiroler (ist es anderswo besser?) Beitrags- und Bettelgesellschaft hat mit dem Thema Gefährdung der Almwirtschaft durch Wolf und Bär wenig zu tun.
Frau Leitgeb, Sie Wahnsinns-Spürhund: Sie haben meinen streng geheimen Twitter-Account gefunden, auf dem ich lauter streng geheime Sachen hinausposaune. Jetzt bin ich erledigt.
„Wer Eigentümer eines Mediums ist, darf-soll-kann-muss veröffentlichen was er*sie dort für richtig hält.“
Genau so ist es, und jegliche Kritik ist bitte zu unterlassen! Wo kämen wir denn hin, wenn jemand wie Frau Kienzl einfach mal so ein Medium und deren Eigentümer kritisieren könnte! Das kann doch nicht Meinungsfreiheit, oder ähnliches sein, einen armen Vogel zu zupfen!
Bravo Frau Leitgeb! (und meine Kommentar von zu Mittag, von wegen Einsicht usw. ziehe ich hiermit zurück)
Kommentare
Top!
Top!
Hervorragend geschrieben,
Hervorragend geschrieben, Alexandra Kienzl, alle Achtung vor soviel Klarheit und Schneid, wie die Tiroler sagen. Nun, einige Anmerkungen. Die Raben waren bei Paul Flora die Matscher Hennen, nicht mehr und nicht weniger. Zudem sind sie sehr intelligente Tiere, was mir beim „krah“ so nicht der Fall zu sein scheint. Die Vermutung des Anfängers hinter dem Pseudonym könnte stimmen, aber der Einflüsterer ist kein Anfänger! Also hat der Vogel seinen Zweck. Darauf möchte ich hier und heute nicht eingehen. Denn die leidige Geschichte des Verlagshauses mit der direkten Einflussnahme auf die Politik, ja mehr noch, auf die Landesregierung, ist mir heute zu gefährlich. Die Flüsse bringen bereits alle Hochwasser, deshalb möchte ich das Anschwellen der Wildbäche vermeiden. Was aber dem „krah“ zu raten wäre, ist ein radikaler Ortswechsel. Nämlich den Schauplatz Magnagoplatz mit dem hintersten Schnalstal zu vertauschen. Dort wurde extra für Rabenvögel eine Plattform errichtet, damit sie sichere Landung auch bei starkem Wind ermöglicht haben. Eines müssen sie aber lernen, die Rabenviecher: Peak hat dann nichts mit Picken zu tun und der Ötzi mit seinen fünftausend Jahren ist nichts mehr zum Picken. Aber die Plattform eignet sich sehr gut als Lande- und Startbahn in Richtung Weinbergweg. Das kann nur der einzig plausible Grund für die Errichtung dieses Wunderwerkes sein, denn sonst stellt man ja Gipfelkreuze in solchen Gegenden auf. Das hätte dann im „Suntablattl“ angekündigt werden können, anstatt im Tagblatt der Schnalser, ah pardon der Südtiroler.
Das finde ich äußerst frech,
Das finde ich äußerst frech, Frau Leitgeb. Zudem liegen Sie total daneben.
Wenn Frau Kienzl hinter den
Wenn Frau Kienzl hinter den krah nicht den Chefredakteur vermutet,so glaube ich wenigstens,daß sie dies ironisch meint,denn es ist ja augenscheinlich wer es ist.
Warum sonst ist der Dolomitenvogel ( so hat ihn Herr Franceschini genannt), so gereizt wenn man ihm irgendwie widerspricht?? Der krah weis von seiner Macht
und wird sie immer zu seinen Gunsten ausüben.
Nun habe ich nachgeforscht.
Nun habe ich nachgeforscht. Klar, die Elsa Leitgeb, hat auch bei meinem „Raser von Luttach“ so richtig Gas gegeben, mehr noch als der Raser selber. Bravo Frau Leitgeb. Das passt ja super. FHF, Fern der Heimat und Frech. Und schreibt erst seit dem 10. August 2020 Kommentare auf salto, aber noch nie einen anständigen Beitrag. Nun ja, richtig, die Schule beginnt am 7. September. Vielleicht gelingt Ihnen eine Last minute - Einschreibung Frau Leitgeb. Dann wäre Frau Kienzl nicht alleine in der letzten Bank.
Naja, jeden geilt was anderes
Dieser Kommentar wurde entfernt.
Da kommen harte Zeiten auf
Da kommen harte Zeiten auf Sie zu, bald habe ich nämlich viel mehr Zeit zum Schreiben.
;-*
Eine einzelne falsche krähe
Eine einzelne falsche krähe wird nur noch getoppt von einem krähenpaar, wobei der andere „krah“ nicht nur mehrmachbezieher von politischen renten ist, welches von original-krah willentlich unerwähnt bleibt, sondern in seiner position wahlweise verschwörungstheoretiker (was will das rki es auch schon besser wissen als ein wirtschaftler), umweltverschandler (plattformen auf bergen, in den weinbergen aufs herzlichste beworben) oder betreiber illegaler ungesetzlicher abstellplätze für bumsc... äh wohnwagen...und das ist wohl nur die spitze des ice-peaks...es lebe die heimische vogelfauna...
Brillant, la Kienzl!
Brillant, la Kienzl!
Was die Frau Leitgeb antreibt, würde mich echt interessieren...
Was ich beim besten willen
Was ich beim besten willen nicht verstehe; weshalb wird dieses komische Boulevardblatt „Dolomiten“ in Südtirol überhaupt gelesen? Spiegelt die meistgelesene Tageszeitung den intellektuellen Zustand der Bevölkerung oder wie oder was? An jeder guten Verkaufsstelle sind doch Qualitätszeitungen zu haben, wie „Süddeutsche“, „Neue Zürcher Zeitung“, FAZ. Und wer ein paar Worte Englisch im Kopf hat (was schwierig sein wird in einer Region in welcher weder richtig deutsch noch italienisch gesprochen wird) hat weitere Möglichkeiten. Es wäre ganz einfach: Das unterbelichtete Blatt ignorieren! Dann könnte die Krähe im Nebel krähen....
Antwort auf Was ich beim besten willen von ueli wyler
Wer möchte schon in in der
Wer möchte schon in in der Schweiz leben. Die unbeliebteste Region Europas.
Antwort auf Was ich beim besten willen von ueli wyler
Ich lese sehr gerne die NZZ.
Ich lese sehr gerne die NZZ. Leider sind dort sehr wenige Meldungen aus Südtirol zu finden, so dass man halt doch auf die Lokalzeitung zurückgreift.
Wer der Krah isch und wos der
Wer der Krah isch und wos der tuat
Dös isch schun long an olter Huat
Wie vor viele Johr der Mister iX
Hot a viel g’schossen ohne Pix
Hot ober saggrisch Teitsch gekennt
Hot mehr derschrieben als derrennt.
Bei der Kienzl sigg man, dass die Jugend
Hot heint zu Tog a groasse Tugend:
„Sie kann perfekt die deutsche Sprache“
Wenm monches Mol a bissl a zache!
Oans muaß man bei der Kienzl nou sogn
Sie tuat nie untern Girtl schlogen
Und unterschreibt mit ihrem Namen...
Amen
Antwort auf Wer der Krah isch und wos der von Jul Bruno Laner
Vielen Dank, das lass ich mir
Vielen Dank, das lass ich mir rahmen :-))
allerliebste Frau Leitgeb
allerliebste Frau Leitgeb
in jedem zivilisiertem Land wäre die „Dolomiten“ unter der medialen Wahrnehmungsgrenze. Jedes Land und jede Region hat die Leitmedien die es verdient.
Lesen sie weiterhin ihre „Dolomiten“ und wie die Südtiroler Journalistin Lisi P. in einem Artikel des Zürcher Tagesanzeiger-Magazin schrieb, verblöden sie dabei...
Antwort auf allerliebste Frau Leitgeb von ueli wyler
Genau. Deshalb liegen auch
Genau. Deshalb liegen auch Kronen Zeitung, Bild, Blick, The Sun, USA Today usw. in all den zivilisierten Ländern unter der Wahrnehmungsgrenze.
Antwort auf allerliebste Frau Leitgeb von ueli wyler
Sind Sie zu verklemmt, um den
Sind Sie zu verklemmt, um den Nachnamen der Journalistin ausschreiben oder haben Sie ein anderes Problem?
Antwort auf Sind Sie zu verklemmt, um den von gorgias
lieber Gorgias
lieber Gorgias
nein, ich bin nicht verklemmt und zeichne deshalb auch mit meinem Namen. Zudem äussere ich mich im Gegensatz zu Ihnen nicht zu jedem Thema. Um Ihren Wissensdurst zu befriedigen: Die Journalistin heisst Lissi Pörnbach. Sie schreibt im erwähnten Artikel des Zürcher Tagesanzeiger-Magazin folgendes: „....ein Verlag hat das Land fest in der Hand, und in jedem Gasthaus, in den meisten Haushalten liegt die Tageszeitung “Dolomiten„ aus dem Haus Athesia. Seit einem Jahr sind vor allem Bär und Wolf auf den Titelseiten. Ich blättere durch die Zeitung und habe das Gefühl, mit jeder Seite, die ich überfliege, sterben mir Gehirnzellen weg....“
Dem ist nichts hinzuzufügen. Sollten Sie weiteres Interesse haben über „meine Verklemmtheit“ diskutieren zu wollen, stehe ich jederzeit bei einem Glas Wein zur Verfügung.
made my day :D
made my day :D
ich hoffe die Krähe ist eitel, erst dann erzielt der Text seine volle Wirkung
Zwecks kleinen Beitrag die
Zwecks kleinen Beitrag die untere Wahrnehmungsgrenze leicht anzuheben, bin ich ab heute Mitglied der Therapiegruppe. Hoffe auf Heilung und wünsche Frau Kienzl weiterhin gutes chirurgisches Wirken. Ob einfaches Federrüpfen genügen wird sei dahin gestellt.
Antwort auf Zwecks kleinen Beitrag die von Emmerich Stein…
Schon interessant,daß sich
Schon interessant,daß sich Frau Leitgeb selbst unter den Neunmalklugen einordnet.
Zu Herrn oder Frau Wyler, es würde mich schon interessieren was sie selbst in ihren „Grind“ herumtragen , da sie unsere Region so herabwürdigen.
ich kann Ihnen versichern,
ich kann Ihnen versichern, dass weder alle Redakteure und Journalisten bei Salto, noch ich selbst allein gelassen, verbittert oder alt sind. die 68er Generation ist jene meiner Großeltern(!)
Also bitte nicht von sich selbst auf andere schließen (?)
Die Tatsache, dass ein Krah sich bemüßigt fühlte, es zu beanstanden, dass ein LH einem Medium ‚unterhalb der medialen Wahrnehmungsgrenze‘ ein Interview gibt und nicht in primis der Athesia, bezeugt allerdings, dass man im Weinbergweg sehr wohl verfolgt was unterhalb besagter Linie passiert. Damit führt Krah erstens die abwertende Klassifizierung durch sich selbst ad absurdum und offenbart zweitens sehr wohl Zeichen von Eitelkeit.
Einsicht ist der erste
Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung, Frau Leitgeb. Und ja, ich bin ein 68er, geboren, und ich mag Schwäne, Emus weniger.
Antwort auf Einsicht ist der erste von Manfred Gasser
(senken, nicht heben, die
(senken, nicht heben, die Wahrnehmungsvermögen, somit:)
Zwecks kleinen Beitrag die untere Wahrnehmungsgrenze leicht zu senken, bin ich ab heute Mitglied der Therapiegruppe. Hoffe auf Heilung und wünsche Frau Kienzl weiterhin gutes chirurgisches Wirken. Ob einfaches Federrupfen genügen wird sei dahin gestellt.
Hmm...vielleicht ist Frau
Hmm...vielleicht ist Frau Leitgeb gar der „krah“ incognito? Lieber ist mir dann doch ein Medium „unter der Wahrnehmungsgrenze“ als eines, dessen einzige Berufung darin besteht, eine Person bei jedweder Gelegenheit zu diffamieren und mieseste Propaganda für den Abschuss eines geschützten Tieres zu betreiben. Die Leser dieses Mediums sind anscheinend mit sehr wenig, bzw. gar nichts zufrieden. Tschegglblattl?
Antwort auf Hmm...vielleicht ist Frau von S. Bernhard
Für diese Antwort habe ich
Für diese Antwort habe ich mich registriert. Bin zwar treue Leserin, aber bis jetzt hat es mich selten gejuckt. Nein, ich glaube nicht, dass Frau Leitgeb „krah“ incognito ist, gute Sprache, das fiel mir sofort auf. „Krah“ schreibt wie ein alter frustrierter Dorfgelehrter. Er möchte ironisch sein, ist aber nur untergriffig und bös, passiv aggressiv noch nebenbei.
Antwort auf Hmm...vielleicht ist Frau von S. Bernhard
Man kann auch gleichzeitig
Man kann auch gleichzeitig gegen Wölfe sein, die unsere Almwirtschaft zugrunde richten, und gegen Krähen, die unsere Meinungsfreiheit vernichten wollen.
Antwort auf Man kann auch gleichzeitig von Hartmuth Staffler
Ach Herr Staffler, die
Ach Herr Staffler, die Almwirtschaft wird warum betrieben? Glauben Sie ernsthaft, dass ein Landschsftsvernichter noch almen würde ohne Beiträge?? Die Märchenstunde ist längst vorbei, auch was den Wolf betrifft. Streichen wir mal ganz frech die Beiträge für’s Almen, dann schauen wir mal was passiert.
Antwort auf Ach Herr Staffler, die von S. Bernhard
Wenn wir die Beiträge
Wenn wir die Beiträge streichen (warum nur für die Almen und nicht auch für den Tourismus, die Medien usw.?) dann werden wird unsere Almen mit der Zeit verlieren. Es gibt Menschen, die das kalt lässt. Ich würde lieber ein schlechtes Medium verlieren als eine schöne Alm, aber jeder hat eben seine Vorlieben.
Antwort auf Wenn wir die Beiträge von Hartmuth Staffler
Warum verlieren? Die armen
Warum verlieren? Die armen Bauern machen das doch aus Überzeugung, nicht wahr? So zumindest wollen sie es einem weismachen. Die Südtiroler Beitrags- und Bettelgesellschaft ist sowieso schlimmer als die Pest.
Antwort auf Warum verlieren? Die armen von S. Bernhard
Wenn kein Vieh mehr
Wenn kein Vieh mehr aufgetrieben werden kann, dann ist die Alm verloren. Das dürfte nicht so schwer zu verstehen sein. Die Bauern treiben ihr Vieh auf die Almen aus der Überzeugung, dass es den Tieren gut tut (was alle Experten bestätigen) und dass man Futter im Tal spart. Da brauchen die Bauern niemandem etwas weiszumachen, das versteht jeder vernünftige Mensch von allein. Die berechtigte Kritik an der Südtiroler (ist es anderswo besser?) Beitrags- und Bettelgesellschaft hat mit dem Thema Gefährdung der Almwirtschaft durch Wolf und Bär wenig zu tun.
Frau Leitgeb, Sie Wahnsinns
Frau Leitgeb, Sie Wahnsinns-Spürhund: Sie haben meinen streng geheimen Twitter-Account gefunden, auf dem ich lauter streng geheime Sachen hinausposaune. Jetzt bin ich erledigt.
"Wer Eigentümer eines Mediums
„Wer Eigentümer eines Mediums ist, darf-soll-kann-muss veröffentlichen was er*sie dort für richtig hält.“
Genau so ist es, und jegliche Kritik ist bitte zu unterlassen! Wo kämen wir denn hin, wenn jemand wie Frau Kienzl einfach mal so ein Medium und deren Eigentümer kritisieren könnte! Das kann doch nicht Meinungsfreiheit, oder ähnliches sein, einen armen Vogel zu zupfen!
Bravo Frau Leitgeb! (und meine Kommentar von zu Mittag, von wegen Einsicht usw. ziehe ich hiermit zurück)
Kienzl for president! Schön
Kienzl for president! Schön geschrieben.
So ein Schmarrn Frau Leitgelb
So ein Schmarrn Frau Leitgelb! Darf man „Schmarrn“ sagen?