Los von der SVP?

Meran
Paul Rösch schlägt Alleanza und Civica per Merano eine Stadtregierung ohne SVP vor. Werden die italienischen Bürgerlisten an der Volkspartei festhalten?

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Kommentare

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Profil für Benutzer Bernd Schuster
Bernd Schuster Fr., 23.10.2020 - 11:48

Rösch will vielleicht die Rute ins Fenster stellen. Für mich ist es klar, dass er sich gut für die Neuwahlen positionieren will. Das geht am besten, wenn man anderen die Schuld in die Schuhe schieben kann.
Neuwahlen sind aber die beste Lösung. Es wird einen Unterschied geben, wenn auch nur einen geringen. Der ist dann entscheidend.
Der Kommissar wird 'Meeran sowieso besser regieren als jemand der keine Regierung zustande bringt.

Fr., 23.10.2020 - 11:48 Permalink
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Profil für Benutzer △rtim post
△rtim post Fr., 23.10.2020 - 13:43

Klar, dass die Liste Rösch-Grüne nach dem Kniefall vor der SVP im Jahr 2015, der nichts anderes als ein Selbstverrat war, um an die Macht zu kommen ( https://www.salto.bz/de/article/05102020/die-welt-ist-mehr-als-ein ) jetzt
am liebsten ohne SVP regiert. Es brächte zudem mehr Gemeindereferenten für die Grünen ...
Es spricht für Dal Medico, wenn er demokratiepolitisch argumentiert und eine ausgewogene Repräsentanz aller Bevölkerungsteile Merans anmahnt. Und das ist in Meran eben nicht nur der Frauenanteil.
Es ist eigentlich überhaupt unverständlich, wieso BM Rösch
nach der Nichtannahme seiner Bedingungen, conditiones sine quibus non mit Deadline, sprich Ultimatum,
https://www.altoadige.it/cronaca/merano/merano-fumata-nera-per-la-forma…
als glaubwürdiger Politiker mit Kohärenz und Glaubwürdigkeit nicht schon bereits zurückgetreten ist und diese unmögliche Situation nicht durch Neuwahlen löst. Das ist allemal besser, als wenn Parteien und Akteure, die sich untereinander nicht ausstehen und einfach nicht miteinander können, mit diesen politischen Spielchen für die nächsten fünf Jahre weitermachen.
Bozen wurde - unter Begrüßung der Grünen damals - auch kommissarisch verwaltet und es gab für die Bürger-innen keine Nachteile.

Fr., 23.10.2020 - 13:43 Permalink
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Martin Daniel Fr., 23.10.2020 - 14:28

Antwort auf von △rtim post

Es war Fop, der sagte, wenn die SVP nicht 2 Assessorate bekommt, kann sie auch in die Opposition gehen. Rösch hat sie lange einzubinden versucht, die SVP sagt, die Einhaltung des Proporzes wäre nicht ihr, sondern allein Röschs Problem, also versucht er einen anderen Weg. Er ist nach dem Ultimatum nicht zurückgetreten, weil er Verantwortung zeigt (und die anderen die Tür nicht definitiv zugeschlagen haben). Dal Medicos Forderung einer Koalition der „repräsentativsten politischen Kräfte“ hat nicht demokratiepolitische, sondern machtpolitische Intentionen und gäbe nur im Schweizer System der Konkordanz demokratiepolitischen Sinn.

Fr., 23.10.2020 - 14:28 Permalink
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Salto User
Mart Pix Sa., 24.10.2020 - 17:47

Antwort auf von Martin Daniel

Reds dir nur schön, es bringt nix. Rösch will die Volkspartei zu seinen Bedingungen zwingen in die Regierung einzusteigen. Das würde keine Partei mit diesen Stimmen tun. Wieso auch? Kann man gezwungen werden zu regieren? Absurd. Dann lieber nicht mitspielen und sich auch net zum depp machen lassen was Kury, oh pardon, Rösch jetzt will.

Sa., 24.10.2020 - 17:47 Permalink
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Frank Fink Fr., 23.10.2020 - 14:35

Martin hat völlig recht! Keine Partei würde den Vorschlag eingehen, die stärkste Kandidatin nicht gleich in den Ausschuss aufzunehmen.

Fr., 23.10.2020 - 14:35 Permalink
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Hartmuth Staffler Fr., 23.10.2020 - 17:42

Die sauberste Lösung wäre jetzt wohl, wenn die SVP, die diesmal alles und noch mehr vergeigt hat, in die Opposition gehen und Gewissenserforschung betreiben würde. Leider scheinen die intellektuellen Fähigkeiten der Meraner SVP-Funktionäre dafür nicht auszureichen.

Fr., 23.10.2020 - 17:42 Permalink
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Profil für Benutzer ueli wyler
ueli wyler Sa., 24.10.2020 - 09:36

das dreckspiel der „S“üdtiroler „V“erhinderungs „P“artei geht weiter. in der niederlage grösse zu zeigen und sich auf oposition zu konzentrieren übersteigt die intellektuellen fähigkeiten der alten männer in meran. nebst den kosten für eine neuwahl wird auch mit der gesundheit der bürger gespielt, wenn wieder alle zur urne gehen müssen. hoffentlich bekommt diese „halbschlauenpartei“ bei neuwahlen eine definitive klatsche......

Sa., 24.10.2020 - 09:36 Permalink