Test nasali a scuola? No, grazie!

Test Nasali & Scuola
La comunità che dice NO! Il diritto dei nostri figli di vivere la scuola da studenti e non da pazienti. L'uscita dalla pandemia sulle spalle di bambini e insegnanti?

Kommentare

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Elisabeth Hammer Sa., 13.03.2021 - 22:57

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, bei allem Respekt vor den vorgebrachten Einwänden, dass nicht die Kinder, sondern viel mehr die Eltern ein Problem mit dem Screening an den Schulen haben. Was ist die Alternative? Fernunterricht? Alles laufen lassen und Pech gehabt für diejenigen, die sich dann im familiären Umfeld anstecken? Während die Lehrer mittlerweile geimpft wurden, ist das für viele Eltern Zuhause nicht so. Und eine Erkrankung muss nicht immer so spurlos an einem vorüber gehen ...
Als Mutter von zwei Oberschülern und OS-Lehrerin wäre ich froh, dürften wir wieder in den Präsenz-Unterricht zurück -gerne auch mit Wattestäbchen in der Nase. In der Oberstufe waren wir seit einem Jahr nur knapp über drei Monate in Präsenz. Wenn die österreichischen Kinder und Jugendlichen durch die Selbsttests nicht traumatisiert werden, dann werden wir das hier in Italien mit einer guten Portion Gelassenheit doch locker hinkriegen, oder?

Sa., 13.03.2021 - 22:57 Permalink
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Donatella Rossi Sa., 13.03.2021 - 23:57

Antwort auf von Elisabeth Hammer

Guardandomi in giro, mi accorgo che i bambini sono molto più diligenti degli adulti, giovani e anziani, nel seguire le regole. Trovo ingiusto che siano i bimbi a doversi fare autotest 2 volte a settimana. Se questi test sono davvero validi, perché non lasciarli fare agli adulti o almeno dai 15 anni in su? Se il virus si trasmette in famiglia, non ce l’hanno solo i più piccoli. Chi è più da controllare sono proprio i più grandi.... che poi sono maggiormente da salvaguardare dal virus.

Sa., 13.03.2021 - 23:57 Permalink
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Peter Gasser So., 14.03.2021 - 09:03

Antwort auf von Donatella Rossi

Sie schreiben:
„Trovo ingiusto che siano i bimbi a doversi fare autotest 2 volte a settimana“:
Was ist „ungerechter“:
- sich selbst mit einem Nasenstäbchen zu testen, oder
- von jemandem mit Corona angesteckt zu werden, dies mit nach Hause zu bringen, und dann eventuell Eltern und/oder Großeltern anzustecken, welch daran erkranken können?
.
Welche von den beiden Möglichkeiten ist für das Kind/den Jugendlichen „ungerechter“ und gegebenenfalls auch die größere Bürde für sein weiteres Leben?

So., 14.03.2021 - 09:03 Permalink
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Peter Gasser So., 14.03.2021 - 09:08

Antwort auf von Peter Gasser

12 März 2021, deutschlandfunk.de:
" Die Corona-Infektionszahlen steigen laut RKI-Chef Wieler besonders stark unter Kindern und Jugendlichen.
Wieler sagte in Berlin, seit Mitte Februar steige die Inzidenz bei Menschen unter 15 Jahren „sehr rasant“ an. Auch gebe es mehr Ausbrüche in Kitas als vor Weihnachten. Dabei spiele möglicherweise die ansteckendere Virusvariante B.1.1.7 eine Rolle. Weiler mahnte,

**man müsse in Schulen und Kitas kluge Konzepte umsetzen, wenn man sie offen halten wolle**".

So., 14.03.2021 - 09:08 Permalink
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Christian I So., 14.03.2021 - 14:10

Ich habe mittlerweile ziemlich eine Erfahrung in Sachen PCR-Tests und Schnelltests gesammelt, daher habe ich an dieser Art von Tests („Nasenbohrertest“) meine begründete Zweifel. Die Firma Abbott hat die dabei verwendete „Panbio“ Tests nur für folgende Testverfahren entwickelt und freigegeben:
„Der Inhalt dieses Test-Kits ist für den PROFESSIONELLEN und qualitativen Nachweis von SARS-CoV-2 Antigen aus NASOPHARYNGEALEN Abstrichproben zu verwenden. ANDERE Probentypen können zu FALSCHEN Ergebnissen führen und dürfen NICHT verwendet werden.“ (aus der „Abbott Panbio“ Reference Guide)
- nasopharyngeal (sprich: tief in die Nase hinein): also nicht für einen Nasenflügel-Kitzeln! Und noch dazu, wer weiss, ob sich die Kinder den Tupfer genügend fest an der Schleimhaut drücken (oder nur leicht streicheln, wobei vom Tupfer zu wenig Probematerial aufgenommen würde).
- professionellen: Verwendung durch professionelles und dafür ausgebildetes Sanitätspersonal.
Daher meine Bedenken, dass man hier mehrere falsch negative Ergebnisse haben könnte, mit der Konsequenz, dass man weniger aufpasst „da man sowieso negativ getestet wurde...“ Die Kinder haben mit diesem Test kein Problem, auch die meisten Eltern nicht. Die Frage ist nur, ob diese, IN DIESER Form ausgeführte Tests einen Sinn haben! Ist diese Art von alternativer Nutzung der Antigentest eigentlich untersucht worden? Gibt es Studien dazu? Wer hat denn eigentlich diese Tests in dieser alternativen Form autorisiert?
Daher meine Abschlussfrage: bringen die Nasenbohrertest trotzdem etwas oder sind die negative Auswirkungen (falsch negative Ergebnisse, grosse Summen Steuergelder) grösser als die positive Auswirkungen (Entdeckung positiver Fälle - wie viele denn?)

So., 14.03.2021 - 14:10 Permalink