Ich kann die Klagen und das Jammern a priori der Eltern einfach nicht mehr hören, wenn es darum geht, einen Fünf-Minuten-Nasenbohrertest durchzuführen.
Frau Falkensteiner, ihre Ermüdung ist sehr gut nachvollziehbar, auch ich habe zwei Kinder. Sie gehen aber von einer falschen Annahme aus: Nasenbohrertests um unseren Kindern die Alternative des Fernunterrichts zu ersparen! Dies ist die verengte Sichtweise und Kommunikation der Politik. Auch ich bin für uneingeschränkten Präsenzunterricht, es wäre das beste für die Schüler. Dieser Massentest bei den Kindern ist allerdings keineswegs evidenzbasiert und die Nachteile überwiegen bei weitem die Vorteile, wie ich schon in einem Artikel ausgeführt habe. Insbesondere bei Kindern ist diese Abwägung und die Verhältnismäßigkeit genauer zu überprüfen, da sie mindestens so schutzbedürftig sind wie die alten Menschen. Die letzten Zahlen in Nordtirol haben ergeben, dass die Positivität bei 0,008% lag. Dafür wurden 300.000 Tests durchgeführt! Es ist keinesfalls verantwortungslos Präsenzunterricht aufrecht zu erhalten ohne ständige verpflichtende Massentests an gesunden Kindern. Ein Testen auf Verdacht wäre diesbezüglich eine sinnvolle Alternative. https://www.salto.bz/de/article/07032021/vom-nasenbohrer-zur-erfolgsges…
Sie schrieb es und schon treten die notorischen Nörgler auf den Plan. Immer nur fordern, ohne jede Gegenleistung. Immer alles besser wissen, ohne jeden sinnvollen Gegenvorschlag. Die Engstirnigkeit ist einfach lächerlich.
Nein Herr Hinteregger, einfach alles aufsperren ist kein sinnvoller Vorschlag, selbst wenn Sie behaupten die Anzahl der Positiven liege bei Null-Komma-Josef. In Italien ist es nicht so. Es ist leicht zu fordern, wenn Sie die Verantwortung dafür nicht übernehmen müssen. Oder würden Sie sich für die unbeschränkte Öffnung stark machen und die Verantwortung dafür übernehmen? Schriftlich, mit allen Konsequenzen? Gerade die Eltern, die vielleicht vorher Beifall klatschen für Ihren Vorstoß werden Sie dann vor Gericht zerren. http://www.flcgil.it/rassegna-stampa/nazionale/scuola-boom-di-contagi-s…
Sie können das abwägen von Kosten und Nutzen natürlich als notorische Nörgelei abtun. Ich erhoffe mir bei Massentestungen an kleinen Kindern, welche den Steuerzahler Millionen kosten, dass die Politik mit Umsicht vorgeht. Bisher konnte die Landesregierung den Sinn der Testungen nicht erklären. Die letzte Studie aus Italien, bei welcher die Daten von über 7 Millionen Personen einbezogen wurden, hat ergeben, dass die Schulen der sicherste Ort sind und nicht so wie von Herr Widmann schon öfters kommuniziert ein Hochrisikogebiet. Ein Einfluss auf die Inzidenz in der Bevölkerung ist laut Studie nicht vorhanden. Und Alternativen wurden hier im Forum schon zB. durch Hrn. Zingerle aufgezeigt.
Die von Ihnen zitierte Studie betrifft den Wildtyp, also das ursprüngliche Coronavirus. Inzwischen haben wir es mit der britischen Variante zu tun und da sieht die Sache leider ganz anders aus. Aktuelle Zahlen aus Österreich (15.03.2021 bis 21.03.2021):
Die 15- bis 24-Jährigen und die Fünf- bis 14-Jährigen wiesen in der Kalenderwoche elf mit Abstand die höchsten 7-Tage-Inzidenzen aller Altersgruppen auf. Bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen lag diese bei 338,0 je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner im Alter zwischen 15 und 24, bei Kindern zwischen fünf und 14 Jahren bei 320,8. Selbst Kleinkinder im Alter bis fünf Jahre halten inzwischen bei einer 7-Tage-Inzidenz von 103,9.
In Prozentanteilen machten die 15- bis 24-Jährigen 15,3 % aller Infektionen aus, was in absoluten Zahlen 3.230 Fälle waren. 11,5 % bzw. 2.440 Fälle waren es bei den Fünf- bis 14-Jährigen, 2,6 % bzw. 543 Fälle bei den unter Fünfjährigen. https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus/#
Herr Hitthaler, der Link, der am Ende meines Kommentars steht, ist nicht aus ästhetischen Gründen dort. Klicken Sie drauf, lesen Sie. Die Situation hat sich gegenüber den Daten, auf die die von Ihnen angesprochene Studie Bezug nimmt (Herbst 2020), leider geändert.
Die „Abwägung von Kosten und Nutzen“ ist doch nur ein Vorwand, um dem Widerstand einen rationellen Anstrich zu verpassen. Der Sinn der Tests wurde sehr wohl erklärt und er ist auch nachvollziehbar. Selbst mit kleinen Schritten kommt man ans Ziel. Dass Sie hier behaupten, die Sinnhaftigkeit wurde nie belegt, zeigt, dass Sie sie entweder nicht verstanden haben oder, wie ich befürchte, nicht verstehen wollen.
Die Schulen haben sehr gute Hygienekonzepte und die höhere Inzidenz bei den Jugendlichen belegt noch nicht das hohe Ansteckungsrisiko in der Schule, welches uns von der Politik kommuniziert wird. Ganz rational erwarte ich mir von der Landesregierung nicht nur vernünftige Entscheidungen sondern zusätzlich, dass dieses Projekt wissenschaftlich begleitet und in wenigen Monaten evaluiert wird.
Die Tests werden ja schon wissenschaftlich begleitet. Die Auswertung dient doch auch dazu das Geschehen zu verfolgen und zu verstehen, um damit eventuelle weitere Maßnahmen abzuleiten.
Ihre Behauptung bezüglich der Ansteckungsgefahr ist jedenfalls falsch, daher nochmals die Aufforderung: Klicken Sie auf den Link und lesen sie.
bis zum ende der pandemie alle schulkinder immer wieder plichttesten?
kein test schützt vor ansteckung.
ständig alle kinder testen ist nicht möglich.
der aufwand zum ergebnis steht schlecht da.
einschüchtern.
oder wollen sie mir es erklären?
seit jahrzehnten werden kinder verplichtet die zähne zu putzen.
erinnern Sie sich, wie Sie überzeugt wurden?
waren Sie seitdem nie beim zahnarzt?
wieviel zähneputzende erwachsene kennen Sie, die nie zum zahnarzt müssen?
Sie sprechen mir von der Seele Frau Falkensteiner. Vielen Dank! In allen Ländern mit vielen Tests ist langfristig eine Senkung der Zahlen zu beobachten, da das Infektionsgeschehen eingebremst werden kann.
Ein bemerkenswert erfrischend geschriebener Artikel, der eine positive Grundhaltung ausstrahlt, hinter dem sich aber auch eine gewaltige Kraftanstrengung verbirgt, die Sie als Mutter mehrerer schulpflichtiger Kinder in Vergangenheit geleistet haben, dies immer noch tun. Und ich denke, Sie sprechen vielen Eltern, insbesondere Müttern, mit Ihrem Text aus der Seele.
Zu einer positiveren, gelasseneren Grundhaltung beitragen könnte auch eine italienweit durchgeführte Großstude, von der ich gestern im „Corriere della Sera“ gelesen habe. Sie würde all jene Thesen widerlegen, die besagen, dass Schulen gefährliche Virusverbreiter wären. Sie kommt vielmehr zu gegenteiliger Einschätzung: Die Schule ist einer der sichersten Orte hinsichtlich Ansteckungsgefahr.
Es wundert mich, dass wir über diese Studie in unseren Südtiroler Medien so gut wie gar nichts hören oder lesen. Dort bemüht man sich vielmehr (Beispiel Homepage Tagesschau - Sender Bozen) die Rechtmäßigkeit der Nasenbohr-Verordnung zu untermauern. Dabei könnten die Grundaussagen dieser Studie zumindest an einer Front - nämlich dem Schulbetrieb - für erhebliche Beruhigung und auch Normalität sorgen. Das wäre dann auch wieder eine Entlastung für viele Eltern und Familien, genauso wie für die Lehrerschaft.
In diesem Sinne wäre ich Ihnen, Frau Falkensteiner, für die Rückholaktion vom Planeten Neptun schon dankbar - ich habe auch den Eindruck, dass unsere Entscheidungsträger auf einem ganz anderen Planeten leben als dem unseren. Sollte das mit dem Rückholen nicht mehr funktionieren, müssten wir die Sache hier auf unserem Planeten halt wohl selbst in die Hand nehmen...
Herr Verwunderlich, der Test bringt schon etwas, wenn 50% der dabei positiv Getesteten sich als tatsächlich positiv herausstellen, wie die aktuellen Zahlen zeigen.
... wenn eine Lausgitsch oder eine Lausbua beim Nasenbohren (also das traditionelle Kreggn kraln) erwischt wird, kriegen die LehrerInnen sofort eine Woche Urlaub. Die Eltern dieser LauserInnen werden verpflichtet den Präsenzunterricht für die anderen Kinder für diese Woche zu übernehmen.
Nicht verstanden? Kein Wunder ... diese Zeilen sind totaler Blödsinn. Das verstehen wohl nur Eltern die ihren Kindern ein Nase-Streicheln nicht zumuten können. Einmal ganz abgesehen von den psychischen Schäden, die Wattestäbchen (mit etwas Rotz oder Kreggn drauf) verursachen könnten.
Es liegt doch in der Verantwortung der Eltern für das Wohl der Kinder zu sorgen. Ich kann nicht ganz verstehen wieso sich Eltern so spalten lassen. Alle Maßnahmen mit unseren Kindern müssen gut aufgrund Verhältnismäßigkeit und verifizierten Daten begründet sein. Es liegt doch in unserer Verantwortung, wachsam zu sein, uns gut zu informieren und alle Argumente abzuwägen und zu berücksichtigen.
„Es liegt doch in der Verantwortung der Eltern für das Wohl der Kinder zu sorgen“:
Das Stimmt natürlich; solange es sich um das Wohl *nur* Ihres, also des eigenen Kindes handelt.
Sobald es sich aber um eine ansteckende Krankheit handelt, welche von Kind zu Kind und dann weiter in andere Familien und Altersklassen getragen werden kann, mit zum Zeil schweren Krankheitsverläufen und Tod, wird es eine Angelegenheit des öffentlichen Gesundheitssystems.
Auch das stimmt.
Dazu auch: https://www.salto.bz/de/comment/90074#comment-90074
Da haben Sie mich leider falsch verstanden. Es geht darum, dass alle Kinder Grundrechte haben und es in der Verantwortung und auch Plicht aller Eltern liegt die Kinder zu schützen. Wenn es Aufgrund einer ansteckenden Krankheit zu Verordnungen Aufgrund einer möglichen Gefahr kommt, muß diese Gefahr mit Fakten begründet werden und die Maßnahme dürfen auch nur solange wie nötig angewand werden.
Wenn die Diskussion so weiter geht, und das wird der Fall sein, könnte auf der einen Seite eine „Lebensqualitätszahl“ den Zustand des einzelnen Menschen definieren, andererseits eine Triage zwecks Zugangsberechtigung Lebens- verlängernder Sanitätsmaßnahmen notwendig werden.
Das Recht auf Leben in Würde wird vernichtet. Der Tod durch gewinnbringende „Gesundheitsarbeit“ hinausgezögert.
Geburt und Tod sind Teil unseres irdischen Daseins. Erhalten wir das Dazwischen lebenswert.
Gratulation Frau Falkensteiner zu diesem Text. Das ist es was wir brauchen. Positive Impulse.
Bezeichnend auch, wie zahlreiche Kommentatoren hier sogleich den Beweis antreten, dass Frau Falkensteiner mit ihren Zeilen richtig liegt.
Es tut mir leid dass Sie und die meisten die hier kommentiert haben in solcher Angst lebt, aber das ist eure Angst und die könnt ihr euch gerne behalten.
Jeder und jede, die Kinder unter solchen entwuerdigenden und schädlichen Bedingungen in die Schule schickt und aussetzt, sollte sich eigentlich gnadenlos schämen. Homeschooling ist nun die einzige Alternative, und das nicht
vor einem PC sondern total außerhalb des Schulsystems. Zu lesen, dass Sie Menschen beurteilen, denen das Wohl der Kinder wichtig ist und sich nicht vor faulen Politikern und Pharmakonzerne beugen, Menschen die noch ein bisschen Hausverstand und Vernunft übrig haben, ist unter jeder Kritik. Ich hoffe, dass wenigstens in einigen Jahren, wenn und falls ihr vielleicht aufgewacht und das Spiel durchschaut habt, ihr genug Mut haben wird euren Kindern in die Augen zu schauen und zu erklären, was in euch vorgegangen ist und wo zu diesem Zeitpunkt eure Vernunft geblieben war. Ich hoffe auch eure Kinder werden euch dafür vergeben.
Bitte informiert euch und lasst einmal eure verdammte Angst vor dem Tod weg. Sie hilft keinem, euch auch nicht.
Ach kommen Sie, woher nehmen Sie die Erhöhung, Sie seien „informiert“, und wer anderer Ansicht ist als Sie, müsse „aufwachen“.
Worauf gründen Sie die Behauptung, dass, wer die Dinge anders sieht als Sie es tun, „Angst vor dem Tod“ habe?
Sie wollen Kinder „außerhalb des Schulsystems“ ausbilden... wo? ... etwa in einer Sekte?
Ihre Angst vor dem Tod ist offensichtlich, vielleicht sollten Sie sich Mal damit beschäftigen, bevor Sie es ins Lächerliche ziehen.
Die „Sekten“ der Menschen, die frei leben wollen und nicht in einer Diktatur leben wollen, oder vielleicht wollen Sie es die Sekten der Verschwörungstheoriker nennen, (ist ja in Mode)...na ja, diese „Sekten“ sind vielleicht die einzige vernünftige Wahl unsere Kinder nicht komplett zu verblöden und zerstören, unseren Kinder ein würdiges Leben anzubieten. Außer die Bevölkerung wacht jetzt auf und hört auf inakzeptable und illegale Regeln zu befolgen. Leider befürchte ich, wird das nicht so schnell passieren. Darum ist die einzige wahre Alternative Kinder nicht mehr in euer krankes Schulsystem zu schicken. Es war schon krank davor, jetzt ist nicht mehr akzeptabel.
Und bitte nicht die Nahrungsmittelkonzerne vergessen, die uns mit ihrem Essen krank machen, damit die Pharmalobby noch mehr Geld schäffeln kann.
Aber ich hätte da eine Lösung für Sie, ein kleiner Selbstversorger-Bauernhof verkehrstechnisch nicht erschlossen, kein Strom(wegen der Energielobby), kein fließend Wasser, und natürlich kein Internetempfang. Da können Sie dann Ihr Leben leben, ohne von der bösen, bösen Welt manipuliert, belogen und vergiftet zu werden. Sie können Ihre Kinder selbst unterrichten, sie auch allein gesund pflegen, und zu guten Menschen erziehen.
Erlauben Sie nur einen kleinen Schupfer in Hinblick auf die von Ihnen eingebrachte „Logik“. Sie schreiben: „Weiters stellen sich eben viele Eltern die Frage, dass wenn die ganze Klasse als negativ getestet wurde, dennoch die Maskenpflicht während des Unterrichts aufrecht bleibt. Das ist nicht logisch nachvollziehbar“.
Natürlich ist es das. Es gibt dazu 4 „logische“ Anmerkungen:
1. es gibt falsche Testergebnisse;
2. es gibt nicht korrekt durchgeführte Tests;
3. jemand kann noch unter der Wahrnehmungsschwelle des Testes infiziert sein;
4. jemand kann sich nach dem Unterricht außerhalb der Schule infizieren und am morgen zur Schule gehen.
Im Sinne der *Prävention*, wie diese z.B. auch das Arbeitssicherheitsgesetzt (81\2008) verlangt (!), ist also im Sinne des gemeinschaftlichen Schutzes aller die Maskenpflicht weiterhin gefordert.
Natürlich kann man - und es geschieht ja auch von einer kleinen Minderheit - Corona und Wirksamkeit der Masken und anderer Maßnahmen leugnen: aber auch diese Menschen wollen sicher nicht brasilianische Verhältnisse bei uns, und so schützen wir diese - gleichsam gegen deren Abneigung der Prävention - einfach mit.
Nein.
Aber wohl noch eine Zeit lang. Sicher noch dieses ganze Jahr.
Schauen Sie nach Deutschland und Österreich: das steht auch uns noch bevor, die britische Variante wird auch bei uns noch „durchmarschieren“; es gibt keinen Grund anzunehmen, dass dies bei uns anders sein wird.
Eine ehrliche Diskussion in Politik und Gesellschaft wie in Deutschland gibt es bei uns leider nicht.
Sie sagen es, es bleibt schwierig, und da hilft nur Prävention.
Und die Hoffnung, dass uns Urlaubsreisende keine böse Mutation (z.b. die brasilianische) ins Land bringen: dann ginge leider alles wieder von vorne los.
Unvernünftig genug wären wir dazu... leider.
Es ist wie es ist (gemacht wird).
Herr Frei, Ihre Aussage zur Empfehlung der WHO ist falsch. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt das Nachtesten dann, wenn das Testergebnis NICHT mit dem klinischen Zustand übereinstimmt. D.h. wenn eine negativ getestete Person typische Symptome aufweist oder umgekehrt.
„Most PCR assays are indicated as an aid for diagnosis, therefore, health care providers must consider any result in combination with timing of sampling, specimen type, assay specifics, clinical observations, patient history, confirmed status of any contacts, and epidemiological information.“
Wie würden Sie das übersetzen? Soll noch ein Test gemacht werden, oder soll auf den aktuellen Zustand des Patienten geschaut werden?
Nein Herr Frei, Sie liegen vollkommen falsch. Selbst wenn Sie auf Ihrer Behauptung bestehen, wird sie dadurch nicht wahrer. Sie können nicht Englisch stimmt’s? Jedenfalls nicht zur Genüge.
„Where test results do not correspond with the clinical presentation, a new specimen should be taken“. Das ist der springende Punkt.
Herr Frei Sie liegen einfach falsch. Sehen Sie das ein und Punkt. Sie können noch 1000 Komentare schreiben, Ihre anfängliche Behauptung wird dadurch nicht wahr. Lesen Sie genau und beenden Sie bitte Ihren Versuch Fakten zu biegen. https://correctiv.org/faktencheck/2021/02/02/nein-die-who-hat-pcr-tests…
Kommentare
Danke.
Danke.
Frau Falkensteiner, ihre
Frau Falkensteiner, ihre Ermüdung ist sehr gut nachvollziehbar, auch ich habe zwei Kinder. Sie gehen aber von einer falschen Annahme aus: Nasenbohrertests um unseren Kindern die Alternative des Fernunterrichts zu ersparen! Dies ist die verengte Sichtweise und Kommunikation der Politik. Auch ich bin für uneingeschränkten Präsenzunterricht, es wäre das beste für die Schüler. Dieser Massentest bei den Kindern ist allerdings keineswegs evidenzbasiert und die Nachteile überwiegen bei weitem die Vorteile, wie ich schon in einem Artikel ausgeführt habe. Insbesondere bei Kindern ist diese Abwägung und die Verhältnismäßigkeit genauer zu überprüfen, da sie mindestens so schutzbedürftig sind wie die alten Menschen. Die letzten Zahlen in Nordtirol haben ergeben, dass die Positivität bei 0,008% lag. Dafür wurden 300.000 Tests durchgeführt! Es ist keinesfalls verantwortungslos Präsenzunterricht aufrecht zu erhalten ohne ständige verpflichtende Massentests an gesunden Kindern. Ein Testen auf Verdacht wäre diesbezüglich eine sinnvolle Alternative.
https://www.salto.bz/de/article/07032021/vom-nasenbohrer-zur-erfolgsges…
Antwort auf Frau Falkensteiner, ihre von Florian Hinteregger
Sie schrieb es und schon
Sie schrieb es und schon treten die notorischen Nörgler auf den Plan. Immer nur fordern, ohne jede Gegenleistung. Immer alles besser wissen, ohne jeden sinnvollen Gegenvorschlag. Die Engstirnigkeit ist einfach lächerlich.
Nein Herr Hinteregger, einfach alles aufsperren ist kein sinnvoller Vorschlag, selbst wenn Sie behaupten die Anzahl der Positiven liege bei Null-Komma-Josef. In Italien ist es nicht so. Es ist leicht zu fordern, wenn Sie die Verantwortung dafür nicht übernehmen müssen. Oder würden Sie sich für die unbeschränkte Öffnung stark machen und die Verantwortung dafür übernehmen? Schriftlich, mit allen Konsequenzen? Gerade die Eltern, die vielleicht vorher Beifall klatschen für Ihren Vorstoß werden Sie dann vor Gericht zerren.
http://www.flcgil.it/rassegna-stampa/nazionale/scuola-boom-di-contagi-s…
Antwort auf Sie schrieb es und schon von Manfred Klotz
Sie können das abwägen von
Sie können das abwägen von Kosten und Nutzen natürlich als notorische Nörgelei abtun. Ich erhoffe mir bei Massentestungen an kleinen Kindern, welche den Steuerzahler Millionen kosten, dass die Politik mit Umsicht vorgeht. Bisher konnte die Landesregierung den Sinn der Testungen nicht erklären. Die letzte Studie aus Italien, bei welcher die Daten von über 7 Millionen Personen einbezogen wurden, hat ergeben, dass die Schulen der sicherste Ort sind und nicht so wie von Herr Widmann schon öfters kommuniziert ein Hochrisikogebiet. Ein Einfluss auf die Inzidenz in der Bevölkerung ist laut Studie nicht vorhanden. Und Alternativen wurden hier im Forum schon zB. durch Hrn. Zingerle aufgezeigt.
Antwort auf Sie können das abwägen von von Florian Hinteregger
Die von Ihnen zitierte Studie
Die von Ihnen zitierte Studie betrifft den Wildtyp, also das ursprüngliche Coronavirus. Inzwischen haben wir es mit der britischen Variante zu tun und da sieht die Sache leider ganz anders aus. Aktuelle Zahlen aus Österreich (15.03.2021 bis 21.03.2021):
Die 15- bis 24-Jährigen und die Fünf- bis 14-Jährigen wiesen in der Kalenderwoche elf mit Abstand die höchsten 7-Tage-Inzidenzen aller Altersgruppen auf. Bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen lag diese bei 338,0 je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner im Alter zwischen 15 und 24, bei Kindern zwischen fünf und 14 Jahren bei 320,8. Selbst Kleinkinder im Alter bis fünf Jahre halten inzwischen bei einer 7-Tage-Inzidenz von 103,9.
In Prozentanteilen machten die 15- bis 24-Jährigen 15,3 % aller Infektionen aus, was in absoluten Zahlen 3.230 Fälle waren. 11,5 % bzw. 2.440 Fälle waren es bei den Fünf- bis 14-Jährigen, 2,6 % bzw. 543 Fälle bei den unter Fünfjährigen.
https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus/#
Antwort auf Sie können das abwägen von von Florian Hinteregger
Herr Hitthaler, den Link, der
Herr Hitthaler, der Link, der am Ende meines Kommentars steht, ist nicht aus ästhetischen Gründen dort. Klicken Sie drauf, lesen Sie. Die Situation hat sich gegenüber den Daten, auf die die von Ihnen angesprochene Studie Bezug nimmt (Herbst 2020), leider geändert.
Die „Abwägung von Kosten und Nutzen“ ist doch nur ein Vorwand, um dem Widerstand einen rationellen Anstrich zu verpassen. Der Sinn der Tests wurde sehr wohl erklärt und er ist auch nachvollziehbar. Selbst mit kleinen Schritten kommt man ans Ziel. Dass Sie hier behaupten, die Sinnhaftigkeit wurde nie belegt, zeigt, dass Sie sie entweder nicht verstanden haben oder, wie ich befürchte, nicht verstehen wollen.
Antwort auf Herr Hitthaler, den Link, der von Manfred Klotz
Die Schulen haben sehr gute
Die Schulen haben sehr gute Hygienekonzepte und die höhere Inzidenz bei den Jugendlichen belegt noch nicht das hohe Ansteckungsrisiko in der Schule, welches uns von der Politik kommuniziert wird. Ganz rational erwarte ich mir von der Landesregierung nicht nur vernünftige Entscheidungen sondern zusätzlich, dass dieses Projekt wissenschaftlich begleitet und in wenigen Monaten evaluiert wird.
Antwort auf Die Schulen haben sehr gute von Florian Hinteregger
Die Tests werden ja schon
Die Tests werden ja schon wissenschaftlich begleitet. Die Auswertung dient doch auch dazu das Geschehen zu verfolgen und zu verstehen, um damit eventuelle weitere Maßnahmen abzuleiten.
Ihre Behauptung bezüglich der Ansteckungsgefahr ist jedenfalls falsch, daher nochmals die Aufforderung: Klicken Sie auf den Link und lesen sie.
Können Sie das genauer
Können Sie das genauer beschreiben, wodurch Sie durch allgemeine präventive Regeln, welche für alle gleich gelten, „diskriminiert“ werden?
Vielen Dank und meine
Vielen Dank und meine Hochachtung für diesen wohltuenden Beitrag!
Linda Bauer, dem stimme ich
Linda Bauer, dem stimme ich zu und sage:
Lügen, an die wir glauben,
werden zu Wahrheiten,
mit denen wir leben.
bis zum ende der pandemie
bis zum ende der pandemie alle schulkinder immer wieder plichttesten?
kein test schützt vor ansteckung.
ständig alle kinder testen ist nicht möglich.
der aufwand zum ergebnis steht schlecht da.
Antwort auf bis zum ende der pandemie von Luis Durni
Sie haben den Sinn eines
Sie haben den Sinn eines Tests nicht verstanden stimmt’s?
Antwort auf Sie haben den Sinn eines von Manfred Klotz
einschüchtern.
einschüchtern.
oder wollen sie mir es erklären?
seit jahrzehnten werden kinder verplichtet die zähne zu putzen.
erinnern Sie sich, wie Sie überzeugt wurden?
waren Sie seitdem nie beim zahnarzt?
wieviel zähneputzende erwachsene kennen Sie, die nie zum zahnarzt müssen?
Antwort auf einschüchtern. von Luis Durni
Schon Ihr erster Kommentar
Schon Ihr erster Kommentar war unbrauchbar. Mit dem zweiten haben Sie Ihre „Leistung“ noch getoppt.
Antwort auf Schon Ihr erster Kommentar von Manfred Klotz
heute titelbild dolomiten....
heute titelbild dolomiten....
Kompliment Frau Falkensteiner
Kompliment Frau Falkensteiner für diese Worte.
Sie sprechen mir von der
Sie sprechen mir von der Seele Frau Falkensteiner. Vielen Dank! In allen Ländern mit vielen Tests ist langfristig eine Senkung der Zahlen zu beobachten, da das Infektionsgeschehen eingebremst werden kann.
Ein bemerkenswert erfrischend
Ein bemerkenswert erfrischend geschriebener Artikel, der eine positive Grundhaltung ausstrahlt, hinter dem sich aber auch eine gewaltige Kraftanstrengung verbirgt, die Sie als Mutter mehrerer schulpflichtiger Kinder in Vergangenheit geleistet haben, dies immer noch tun. Und ich denke, Sie sprechen vielen Eltern, insbesondere Müttern, mit Ihrem Text aus der Seele.
Zu einer positiveren, gelasseneren Grundhaltung beitragen könnte auch eine italienweit durchgeführte Großstude, von der ich gestern im „Corriere della Sera“ gelesen habe. Sie würde all jene Thesen widerlegen, die besagen, dass Schulen gefährliche Virusverbreiter wären. Sie kommt vielmehr zu gegenteiliger Einschätzung: Die Schule ist einer der sichersten Orte hinsichtlich Ansteckungsgefahr.
Es wundert mich, dass wir über diese Studie in unseren Südtiroler Medien so gut wie gar nichts hören oder lesen. Dort bemüht man sich vielmehr (Beispiel Homepage Tagesschau - Sender Bozen) die Rechtmäßigkeit der Nasenbohr-Verordnung zu untermauern. Dabei könnten die Grundaussagen dieser Studie zumindest an einer Front - nämlich dem Schulbetrieb - für erhebliche Beruhigung und auch Normalität sorgen. Das wäre dann auch wieder eine Entlastung für viele Eltern und Familien, genauso wie für die Lehrerschaft.
In diesem Sinne wäre ich Ihnen, Frau Falkensteiner, für die Rückholaktion vom Planeten Neptun schon dankbar - ich habe auch den Eindruck, dass unsere Entscheidungsträger auf einem ganz anderen Planeten leben als dem unseren. Sollte das mit dem Rückholen nicht mehr funktionieren, müssten wir die Sache hier auf unserem Planeten halt wohl selbst in die Hand nehmen...
https://www.corriere.it/politica/21_marzo_22/scuola-ricerca-dati-73-mil…
Antwort auf Ein bemerkenswert erfrischend von Luis Spath
Wohltuend intelligent und
Wohltuend intelligent und „aus der Mitte“ Ihre Kommentare.Danke!
es ist wie es ist! ich bin
es ist wie es ist! ich bin der meinung, der nasentest bringt nicht wirklich viel ausser zwang. dafür aber um so mehr der umweltverschmutzung...
Antwort auf es ist wie es ist! ich bin von Peter Paul Ped…
Herr Verwunderlich, der Test
Herr Verwunderlich, der Test bringt schon etwas, wenn 50% der dabei positiv Getesteten sich als tatsächlich positiv herausstellen, wie die aktuellen Zahlen zeigen.
Danke Frau Falkensteiner! Ich
Danke Frau Falkensteiner! Ich bin Mutter von 3 Kindern und fühle genau wie Sie!
... wenn eine Lausgitsch oder
... wenn eine Lausgitsch oder eine Lausbua beim Nasenbohren (also das traditionelle Kreggn kraln) erwischt wird, kriegen die LehrerInnen sofort eine Woche Urlaub. Die Eltern dieser LauserInnen werden verpflichtet den Präsenzunterricht für die anderen Kinder für diese Woche zu übernehmen.
Nicht verstanden? Kein Wunder ... diese Zeilen sind totaler Blödsinn. Das verstehen wohl nur Eltern die ihren Kindern ein Nase-Streicheln nicht zumuten können. Einmal ganz abgesehen von den psychischen Schäden, die Wattestäbchen (mit etwas Rotz oder Kreggn drauf) verursachen könnten.
Antwort auf ... wenn eine Lausgitsch oder von Klemens Riegler
Es liegt doch in der
Es liegt doch in der Verantwortung der Eltern für das Wohl der Kinder zu sorgen. Ich kann nicht ganz verstehen wieso sich Eltern so spalten lassen. Alle Maßnahmen mit unseren Kindern müssen gut aufgrund Verhältnismäßigkeit und verifizierten Daten begründet sein. Es liegt doch in unserer Verantwortung, wachsam zu sein, uns gut zu informieren und alle Argumente abzuwägen und zu berücksichtigen.
Antwort auf Es liegt doch in der von Daniel Kraler
„Es liegt doch in der
„Es liegt doch in der Verantwortung der Eltern für das Wohl der Kinder zu sorgen“:
Das Stimmt natürlich; solange es sich um das Wohl *nur* Ihres, also des eigenen Kindes handelt.
Sobald es sich aber um eine ansteckende Krankheit handelt, welche von Kind zu Kind und dann weiter in andere Familien und Altersklassen getragen werden kann, mit zum Zeil schweren Krankheitsverläufen und Tod, wird es eine Angelegenheit des öffentlichen Gesundheitssystems.
Auch das stimmt.
Dazu auch:
https://www.salto.bz/de/comment/90074#comment-90074
Antwort auf „Es liegt doch in der von Peter Gasser
Da haben Sie mich leider
Da haben Sie mich leider falsch verstanden. Es geht darum, dass alle Kinder Grundrechte haben und es in der Verantwortung und auch Plicht aller Eltern liegt die Kinder zu schützen. Wenn es Aufgrund einer ansteckenden Krankheit zu Verordnungen Aufgrund einer möglichen Gefahr kommt, muß diese Gefahr mit Fakten begründet werden und die Maßnahme dürfen auch nur solange wie nötig angewand werden.
Wenn die Diskussion so weiter
Wenn die Diskussion so weiter geht, und das wird der Fall sein, könnte auf der einen Seite eine „Lebensqualitätszahl“ den Zustand des einzelnen Menschen definieren, andererseits eine Triage zwecks Zugangsberechtigung Lebens- verlängernder Sanitätsmaßnahmen notwendig werden.
Das Recht auf Leben in Würde wird vernichtet. Der Tod durch gewinnbringende „Gesundheitsarbeit“ hinausgezögert.
Geburt und Tod sind Teil unseres irdischen Daseins. Erhalten wir das Dazwischen lebenswert.
Bravó!!
Bravó!!
Lockdown? "WOLLEN WIR NICHT!"
Lockdown? „WOLLEN WIR NICHT!“
Schulen schließen? „NEEINNN!!“
Impfen? „DAS IST WAHNSINN!“
Masken? „DAS SETZT UNSERE GESUNDHEIT AUF’S SPIEL!“
Nasenflügeltests? „AUF GAR KEINEN FALL WOLLEN WIR DAS!“
Ich weiß einfach nicht mehr weiter..
Gratulation Frau
Gratulation Frau Falkensteiner zu diesem Text. Das ist es was wir brauchen. Positive Impulse.
Bezeichnend auch, wie zahlreiche Kommentatoren hier sogleich den Beweis antreten, dass Frau Falkensteiner mit ihren Zeilen richtig liegt.
Es tut mir leid dass Sie und
Es tut mir leid dass Sie und die meisten die hier kommentiert haben in solcher Angst lebt, aber das ist eure Angst und die könnt ihr euch gerne behalten.
Jeder und jede, die Kinder unter solchen entwuerdigenden und schädlichen Bedingungen in die Schule schickt und aussetzt, sollte sich eigentlich gnadenlos schämen. Homeschooling ist nun die einzige Alternative, und das nicht
vor einem PC sondern total außerhalb des Schulsystems. Zu lesen, dass Sie Menschen beurteilen, denen das Wohl der Kinder wichtig ist und sich nicht vor faulen Politikern und Pharmakonzerne beugen, Menschen die noch ein bisschen Hausverstand und Vernunft übrig haben, ist unter jeder Kritik. Ich hoffe, dass wenigstens in einigen Jahren, wenn und falls ihr vielleicht aufgewacht und das Spiel durchschaut habt, ihr genug Mut haben wird euren Kindern in die Augen zu schauen und zu erklären, was in euch vorgegangen ist und wo zu diesem Zeitpunkt eure Vernunft geblieben war. Ich hoffe auch eure Kinder werden euch dafür vergeben.
Bitte informiert euch und lasst einmal eure verdammte Angst vor dem Tod weg. Sie hilft keinem, euch auch nicht.
Antwort auf Es tut mir leid dass Sie und von Eva Pircali
Ach kommen Sie, woher nehmen
Ach kommen Sie, woher nehmen Sie die Erhöhung, Sie seien „informiert“, und wer anderer Ansicht ist als Sie, müsse „aufwachen“.
Worauf gründen Sie die Behauptung, dass, wer die Dinge anders sieht als Sie es tun, „Angst vor dem Tod“ habe?
Sie wollen Kinder „außerhalb des Schulsystems“ ausbilden... wo? ... etwa in einer Sekte?
Antwort auf Ach kommen Sie, woher nehmen von Peter Gasser
Ihre Angst vor dem Tod ist
Ihre Angst vor dem Tod ist offensichtlich, vielleicht sollten Sie sich Mal damit beschäftigen, bevor Sie es ins Lächerliche ziehen.
Die „Sekten“ der Menschen, die frei leben wollen und nicht in einer Diktatur leben wollen, oder vielleicht wollen Sie es die Sekten der Verschwörungstheoriker nennen, (ist ja in Mode)...na ja, diese „Sekten“ sind vielleicht die einzige vernünftige Wahl unsere Kinder nicht komplett zu verblöden und zerstören, unseren Kinder ein würdiges Leben anzubieten. Außer die Bevölkerung wacht jetzt auf und hört auf inakzeptable und illegale Regeln zu befolgen. Leider befürchte ich, wird das nicht so schnell passieren. Darum ist die einzige wahre Alternative Kinder nicht mehr in euer krankes Schulsystem zu schicken. Es war schon krank davor, jetzt ist nicht mehr akzeptabel.
Antwort auf Ihre Angst vor dem Tod ist von Eva Pircali
Es ist immer schön zu erleben
Es ist immer schön zu erleben, wenn einem jemand Fremder sagt, was man selbst fühlen oder denken würde.
Da kann man die Diskussion nur beenden.
Antwort auf Ihre Angst vor dem Tod ist von Eva Pircali
Und bitte nicht die
Und bitte nicht die Nahrungsmittelkonzerne vergessen, die uns mit ihrem Essen krank machen, damit die Pharmalobby noch mehr Geld schäffeln kann.
Aber ich hätte da eine Lösung für Sie, ein kleiner Selbstversorger-Bauernhof verkehrstechnisch nicht erschlossen, kein Strom(wegen der Energielobby), kein fließend Wasser, und natürlich kein Internetempfang. Da können Sie dann Ihr Leben leben, ohne von der bösen, bösen Welt manipuliert, belogen und vergiftet zu werden. Sie können Ihre Kinder selbst unterrichten, sie auch allein gesund pflegen, und zu guten Menschen erziehen.
Erlauben Sie nur einen
Erlauben Sie nur einen kleinen Schupfer in Hinblick auf die von Ihnen eingebrachte „Logik“. Sie schreiben: „Weiters stellen sich eben viele Eltern die Frage, dass wenn die ganze Klasse als negativ getestet wurde, dennoch die Maskenpflicht während des Unterrichts aufrecht bleibt. Das ist nicht logisch nachvollziehbar“.
Natürlich ist es das. Es gibt dazu 4 „logische“ Anmerkungen:
1. es gibt falsche Testergebnisse;
2. es gibt nicht korrekt durchgeführte Tests;
3. jemand kann noch unter der Wahrnehmungsschwelle des Testes infiziert sein;
4. jemand kann sich nach dem Unterricht außerhalb der Schule infizieren und am morgen zur Schule gehen.
Im Sinne der *Prävention*, wie diese z.B. auch das Arbeitssicherheitsgesetzt (81\2008) verlangt (!), ist also im Sinne des gemeinschaftlichen Schutzes aller die Maskenpflicht weiterhin gefordert.
Natürlich kann man - und es geschieht ja auch von einer kleinen Minderheit - Corona und Wirksamkeit der Masken und anderer Maßnahmen leugnen: aber auch diese Menschen wollen sicher nicht brasilianische Verhältnisse bei uns, und so schützen wir diese - gleichsam gegen deren Abneigung der Prävention - einfach mit.
Antwort auf Erlauben Sie nur einen von Peter Gasser
@Gasser: Gehen Sie dann davon
@Gasser: Gehen Sie dann davon aus, dass wir uns für immer mit Masken im öffentlichen Raum (= wo sich viele, fremde Menschen treffen) aufhalten werden?
Antwort auf @Gasser: Gehen Sie dann davon von Ludwig Thoma
Nein.
Nein.
Aber wohl noch eine Zeit lang. Sicher noch dieses ganze Jahr.
Schauen Sie nach Deutschland und Österreich: das steht auch uns noch bevor, die britische Variante wird auch bei uns noch „durchmarschieren“; es gibt keinen Grund anzunehmen, dass dies bei uns anders sein wird.
Eine ehrliche Diskussion in Politik und Gesellschaft wie in Deutschland gibt es bei uns leider nicht.
Sie sagen es, es bleibt
Sie sagen es, es bleibt schwierig, und da hilft nur Prävention.
Und die Hoffnung, dass uns Urlaubsreisende keine böse Mutation (z.b. die brasilianische) ins Land bringen: dann ginge leider alles wieder von vorne los.
Unvernünftig genug wären wir dazu... leider.
Es ist wie es ist (gemacht wird).
Meine uneingeschränkte
Meine uneingeschränkte Zustimmung und danke, Frau Falkensteiner.
Herr Frei, Ihre Aussage zur
Herr Frei, Ihre Aussage zur Empfehlung der WHO ist falsch. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt das Nachtesten dann, wenn das Testergebnis NICHT mit dem klinischen Zustand übereinstimmt. D.h. wenn eine negativ getestete Person typische Symptome aufweist oder umgekehrt.
"Most PCR assays are
„Most PCR assays are indicated as an aid for diagnosis, therefore, health care providers must consider any result in combination with timing of sampling, specimen type, assay specifics, clinical observations, patient history, confirmed status of any contacts, and epidemiological information.“
Wie würden Sie das übersetzen? Soll noch ein Test gemacht werden, oder soll auf den aktuellen Zustand des Patienten geschaut werden?
Nein Herr Frei, Sie liegen
Nein Herr Frei, Sie liegen vollkommen falsch. Selbst wenn Sie auf Ihrer Behauptung bestehen, wird sie dadurch nicht wahrer. Sie können nicht Englisch stimmt’s? Jedenfalls nicht zur Genüge.
„Where test results do not correspond with the clinical presentation, a new specimen should be taken“. Das ist der springende Punkt.
Herr Frei Sie liegen einfach
Herr Frei Sie liegen einfach falsch. Sehen Sie das ein und Punkt. Sie können noch 1000 Komentare schreiben, Ihre anfängliche Behauptung wird dadurch nicht wahr. Lesen Sie genau und beenden Sie bitte Ihren Versuch Fakten zu biegen.
https://correctiv.org/faktencheck/2021/02/02/nein-die-who-hat-pcr-tests…
Der Schule können Sie gern
Der Schule können Sie gern danken, da stehe ich genauso dazu. Das mit den Test’s ist allerdings etwas anderes.