Gesellschaft | Offener Brief
„Schluss mit der Panikmache“
Foto: Pexels/cottonbro
Der offenen Brief ist an Landeshauptmann Arno Kompatscher, Gesundheitslandesrat Thomas Widmann und die Landesräte adressiert.
Die Absender sind der Meraner Psychologe Ulrich Gutweniger, die Oberärztin und Labormedizinerin, sowie langjährige Lebensgefährtin von Altlandeshauptmann Luis Durnwalder, Heike Müller, die beiden Zahnärzte Herbert Campidell und Raffaele Di Chiara und die Ärztin Maria Paregger.
In dem Schreiben fordern die Unterzeichner eine kläre Änderung der Covid-19-Politik des Landes.
Der offene Brief im Wortlaut:
Wie in der Dolomiten vom 7.8.2020 zu lesen ist, schlägt der Landesrat Arno Schuler „Corona-Alarm“: „Wir gehen jetzt ein hohes Risiko ein“, da laut Lananer Amtsarzt Dr. Bossio „12 Neuinfektionen“ sind. Wir würden „zu lax“ damit umgehen und daher sollte die Maskenpflicht und das Social Distancing wieder verschärft werden.
Laut Alto Adige wird am gleichen Tag dem Land Südtirol die „maglia nera“ verteilt, weil wir mit diesen 12 positiven Testergebnissen im nationalen Vergleich die Provinz mit den höchsten Infektionszahlen sind.
Tage zuvor, am 5.8., mahnt der Meraner Bürgermeister Paul Rösch mit „einem Appell an die Eigenverantwortung“ zur Vorsicht mit Masken, Social Distancing und Co. angesichts „wieder steigender Corona-Fallzahlen“. Und ab Montag organisiert der Branzoller Bürgermeister jetzt eine „flächendeckende Testung“ aus dem gleichen Grund.
Auf welche wissenschaftlich fundierten Tatsachen oder Fakten beziehen Sie und ihr Expertenteam sich denn bitte, wenn Sie diese ganzen Warnungen und Maßnahmen wieder dem Volk zumuten?
Auf welche wissenschaftlich fundierten Tatsachen oder Fakten beziehen Sie und ihr Expertenteam sich denn bitte, wenn Sie diese ganzen Warnungen und Maßnahmen wieder dem Volk zumuten?
Seit Wochen werden die europäischen „Qualitätsmedien“ von steigenden Corona-Fällen und Infektionen beherrscht – und die Südtiroler Medien machen fleißig mit!
Was sagen eure eigenen Zahlen?
Anhand der Grafik des Südtiroler Zivilschutzes wird ersichtlich, dass die reale Virustodesrate wie jedes Jahr zum Frühsommer hin Richtung Null gegangen ist.
Die Nachfrage an die Ärzte vor Ort in Südtirol, mit denen wir in Kontakt sind, zeigt ein klares Bild:
- Es gibt so gut wie keine Erkrankten – und schon gar keine Todesfälle – mehr, auch weil man effiziente Therapien gefunden hat, welche das Warten auf eine Impfung unnötig macht
- Seit 5. Juni hat es keinen Todesfall mehr gegeben in Südtirol, nicht einmal MIT Corona. Das ist Fakt!
- Das Einzige, was zuletzt wieder leicht, fast unmerklich angestiegen ist, sind die positiv getesteten Menschen in Südtirol. Siehe auch nächste Grafik: Man beachte die Höhe der Infizierten in den aktiven Monaten März, April und die geringen Zahlen jetzt. Und wieso steigen die Zahlen wieder leicht?
Die ganze Panik, die nun täglich medial ans Volk gestreut wird – um Masken, Social Distancing und freiwillige Tests zu fordern – ohne die schädlichen Nebenwirkungen auf gesundheitlicher, psychologischer, sozialer und ökonomischer zu berücksichtigen, beruht auf was???
Ihr testet wie verrückt und findet Neuinfizierte.
Ihr testet wie verrückt und findet Neuinfizierte. Wer definiert, wer infiziert ist? Der PCR-Test.
Der PCR-Test und seine Testgenauigkeit
Das Land Südtirol gibt dauernd Zahlen über „Neuinfektionen“ heraus, ohne dabei anzugeben, welche Testvalidität, besonders welche Spezifität der PCR-Test hat. Es wird immer so getan, als wäre das Testergebnis die absolute Wahrheit, was eine 100%ige Verlässlichkeit dieses Tests suggeriert. Die gibt es aber nicht!
Wieso nicht? Laut Prof. Alexander Dalpke, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Technischen Universität Dresden, und auch Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie in Hannover, liegt die Spezifität der verwendeten PCR-Tests bei 95-98%. Dies klingt sehr gut, aber bei einer geringen Durchseuchung liegt die Spezifität eher bei 95%. Das bedeutet bei einer hohen Testrate Folgendes:
- Angenommen wir haben 100 Menschen, die in Wirklichkeit alle absolut gesund sind und keine Viruslast aufweisen, würde von diesen 100 der Test bei 5 Menschen ein falsch positives Ergebnis liefern;
- bei 1000 Tests scheinen 50 Menschen als infiziert auf, die jedoch nicht infiziert sind, weil sie falsch positiv angezeigt werden, etc.
Die Dolomiten haben am 13.7.2020 geschrieben, dass in Südtirol von 46.009 Menschen 2674 positiv auf das Corona-Virus getestet worden sind. Zusätzlich stand, dass noch 7 Erkrankte in den Südtiroler Krankenhäusern versorgt werden müssten.
Hier die Erklärung: Die 2674 positiv Getesteten sind so gut wie keine Neuinfizierten, denn das wären 5,8%. Das hieße, dass 0,8% bis 1,5% wirklich infiziert sind – wobei Infizierte noch lange keine Kranken sind (siehe weiter unten). Das deckt sich mit der allseits beobachtbaren Tatsache, dass wir die letzten Wochen so gut wie keine Corona-Grippe Erkrankten mehr haben. Es wäre daher fundamental, die Testfehlerquote öffentlich zu machen, damit eine richtige Einschätzung der Lage auch dementsprechend der Bevölkerung weitergegeben werden kann.
Das entspricht auch dem internationalen Vergleich, wie gut und dokumentiert auf Swiss Policy Research zu lesen.
Infizierte sind nicht automatisch Kranke
Am 9. Juni sagte die Technische Leiterin der Covid19-Notfall-Kommission der WHO, Frau Dr. Maria Van Kerkhove, dass laut ihren akribischen Studien mit Bewegungsprofilen in einigen Ländern herauskommt, dass Infizierte ohne Symptome – sogenannte „asymptomatische“ Infizierte – sehr selten andere anstecken können"!
Daher empfiehlt die WHO seit Anfang Juni, nur real erkrankte Personen mit starken Symptomen zu isolieren. Die Pressekonferenz können Sie hier nachverfolgen:
Zudem scheint der von der Regierung verhängte Notstand laut einiger Juristen nur für andere Katastrophen, nicht aber für sanitäre Ausnahmezustände gesetzlich vorgesehen zu sein.
Daher empfiehlt die WHO seit Anfang Juni, nur real erkrankte Personen mit starken Symptomen zu isolieren. Die Pressekonferenz können Sie hier nachverfolgen:
Zudem scheint der von der Regierung verhängte Notstand laut einiger Juristen nur für andere Katastrophen, nicht aber für sanitäre Ausnahmezustände gesetzlich vorgesehen zu sein.
Wieso wird DAS nicht öffentlich diskutiert?
Trotz existierender Kuren das Warten auf die Impfung
Zur vielseitig immer wieder medial angepriesenen „Impfung gegen Covid19“ sei aus fachlicher Sicht folgendes angeführt: Diese „Impfung“ hat mit einer klassischen Impfung nichts zu tun, sondern ist eine neue Technologie, welche sich in die Proteinbiosynthese (Proteinherstellung) in unseren Zellen „einhackt“ , die genetisch so manipuliert wird, das unsere Zellen als Kopiermaschinen für fremdes virales Protein benutzt werden!
Diese Genmanipulation an Menschen ist noch so wenig erforscht, dass sie es noch nie bis zur klinischen Erprobung an den Menschen geschafft hat.
Diese Genmanipulation an Menschen ist noch so wenig erforscht, dass sie es noch nie bis zur klinischen Erprobung an den Menschen geschafft hat. Nun soll sie unter dem Vorwand der Dringlichkeit direkt an Menschen zugelassen werden, wir wären dann die Versuchskaninchen. Eventuelle Folgeschäden, die massiv zu erwarten sind, gehen per Gesetz auf Kosten des Staates und somit Bürger! Die Pharmaindustrie erhält die Milliarden, übernimmt aber keine Haftung! Das alles widerspricht dem Nürnberger Kodex, der seit 1947 internationale Gültigkeit hat.
Fazit
Wir haben in Südtirol nachweislich größtenteils gesunde Menschen, die Krankenhäuser sind leer von Covid- Kranken, wir haben keine Toten. Hören Sie bitte auf, sich an der internationalen und nationalen unwissenschaftlichen Panikmache zu beteiligen und orientieren Sie sich endlich an die eigenen Zahlen des Südtiroler Zivilschutzes, die die Realität offenlegen!
Hören Sie bitte auf, sich an der internationalen und nationalen unwissenschaftlichen Panikmache zu beteiligen und orientieren Sie sich endlich an die eigenen Zahlen des Südtiroler Zivilschutzes, die die Realität offenlegen!
Wir finden es gut, dass auch Sie, Herr Landeshauptmann, und der deutsche Bundespräsident Steinmeier im Privaten keine Maske aufhaben und kein Social Distancing praktizieren, denn Sie wissen scheinbar selbst, dass die Virusgefahr schon länger vorbei ist und daher absolut keine Gefahr mehr besteht. Die wahren Statistiken lügen nicht! Und Sie sind auch mit Ihrem Handeln im Einklang mit den Erkenntnissen der WHO!
Aus unserer Sicht fänden wir es nun angemessen, dass sie Ihre persönlichen Freiheiten nun auch auf das gesamte Südtiroler Volk ausdehnen, damit wir alle wieder gesunden können.
Wir als Bürgerinnen und Bürger gehen davon aus , dass Sie als Landeshauptmann und Dr. der Jurisprudenz, sich für die rigorose Einhaltung der Gesetze, die in der Verfassung verankert sind, aber auch für die Einhaltung des Nürnberger Kodex einsetzen werden. Wir sind jedenfalls zu einer klärenden Aussprache jederzeit bereit.
In der Hoffnung, dieses Mal ein wenig mehr Gehör zu finden, zum Wohle der Südtiroler Gesellschaft, verbleiben mit freundlichen Grüßen,
Dr. Ulrich Gutweniger, ganzheitlicher Psychologe und Vorstandsmitglied von Human Rights International
Dr. Heike Müller, ehemalige OA im Zentrallabor Regionalkrankenhaus Bozen, heute freiberufliche Ärztin
Dr. Herbert Campidell, Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, ganzheitlich orientierter Mediziner
Dr. Raffaele Di Chiara, ganzheitlicher Zahnarzt mit antroposophischer Orientierung
Dr. Maria Paregger, Ärztin in Homopathie und antroposophischer Medizin
Update am 12.08.2020 um 17.10 Uhr:
In zweieinhalb Tagen haben bisher über 1500 Südtiroler und Südtirolerinnen aller Berufszweige den offenen Brief unterschrieben!
Hier die Unterzeichner:
Antwort auf Wenn ein Arzt es effektiv von evelin tschenett
Wir wollen doch sachlich
Wir wollen doch sachlich bleiben; ich halte Ihnen nicht vor, dass Sie andere Meinungen nicht anerkennen, dann unterlassen Sie diese Behauptung auch bitte bei mir; Sie dürfen meinen und glauben, was Sie zufrieden macht, das steht Ihnen zu und hat für mich weder Bedeutung noch Einfluss.
Wir diskutieren hier über eine Sachlage - und es verstößt auch gegen die Ethik, wenn leichtfertig andere Menschen mit einer Krankheit angesteckt werden und physischen Schaden nehmen oder sterben.
Gerne können Sie anderer Meinung sein, und diese kundtun, aber verzichten Sie doch auf wertende Beurteilungen des Gegenübers.
Ich könnte ja Ihr Beispiel weiterführen: ich gehe meine Tochter besuchen, infiziere mich, infiziere in der Folge eine Mutter im Lift, welche stirbt und 3 kleine Kinder als Weise zurücklässt. Ethisch oder egozentrisch gehandelt?
Wenn ich Antroposophie höre,
Wenn ich Antroposophie höre, muss ich immer an mit Mist gefüllte Kuhhörner denken, die zu bestimmten Mondphasen im Acker vergraben werden sollten, damit das Gemüse besser wächst; oder an blonde Haare die einem Gesundheit schenken, während schwarze Haare die Energie in Triebe umwandlen, bzw. blonde Menschen klüger sind als die anderen. Was machen eigentlich antroposophische Ärzte?
Mit diesem von Salto
Mit diesem von Salto veröffentlichten Brief haben sich die namentlich genannten Unterzeichner öffentlich der Lächerlichkeit preisgegeben, was manche von ihnen gar nicht mehr notwendig gehabt hätten. Sie dürfen sich natürlich mit ihrer Unwissenschaftlichkeit lächerlich machen, das ist ihr gutes Recht und ihre Privatsache. Allerdings ist es nicht mehr Privatsache, wenn die Unterzeichner mit gewissen Weltanschauungen oder politischen Bewegungen identifiziert werden. Damit reißen sie unwillkürlich auch diese Weltanschauungen und politischen Bewegungen in den Dunstkreis der Verschwörungstheorethiker und esotherischen Spinner. Gerade im Hinblick auf die bevorstehenden Gemeindewahlen sollte es sich eine politische Bewegung gut überlegen, ob sie sich durch ein prominentes Mitglied auf diese Weise in ein Eck stellen lassen will, aus dem sie nicht mehr herauskommen kann.
Antwort auf Mit diesem von Salto von Hartmuth Staffler
Herr Staffler, ins Eck haben
Herr Staffler, ins Eck haben uns und sich selbst unsere Politiker manövriert. Und immer noch (seit Monaten) ignorieren sie alle Hinweise die ihnen helfen würden die Gesellschaft wieder aus dem Schlamassel herauszuführen.
Hören Sie sich einfach diesen Investigativ-Beitrag zum Thema Obduktion von Corona-Toten in Deutschland im Mitteldeutschen Rundfunk an. Dauert 35 Minuten, aber die sind es wert. Zudem bereits am 17. Mai 2020 ausgestrahlt. Die Erkenntnisse sind also bereits knapp 3 Monate alt ...
Antwort auf Herr Staffler, ins Eck haben von Christoph Wallnöfer
Bei allem Respekt Herr
Bei allem Respekt Herr Wallnöfer,
Von welchem Schlamassel in der Gesellschaft sprechen Sie - das wir uns schützen und aufeinander Acht geben oder dass die veröffentlichen Infektionszahlen stabil bleiben? Was machen Politiker Ihrer Meinung denn falsch - weil augenscheinlich läufts ja wirklich schlecht im Land..... Bestimmt sind unsere Vertreter wie wir sie gewählt haben keine studierten Virologen, Epidemiologen und Immunologen aber sie machen auch nur Ihren Job. Eine eigene Meinung haben ist wichtig, aber genauso wichtig sollte es sein offen für die von Anderen zu bleiben. Nur das zu hören und lesen was bequem und gut klingt und den unbequemen Teil nicht wahrzunehmen - dafür aber die politischen Vertreter schlecht machen - ist auch nicht ganz fair oder? Menschenleben mit wirtschaftlichen Erfolg und sozialem Freiraum aufzuwiegen kann auch nicht die Lösung sein....
Ein Pychologe.
Ein Psychologe.
„Ganzheitliche“ und „anthroposophische“ Ärzte.
Eine „Ärztin“ in Homöopathie (Ein Widerspruch).
Fehlendes Grundverständnis der Funktionsweise eines Impfstoffes.
Dieser Brief kommentiert sich durch Ihre AutorInnen von selbst.
In Deutschland haben Ärzte
In Deutschland haben Ärzte mittlerweile einen Außerparlamentarischen Corona Untersuchungsausschuss (ACU) ins Leben gerufen. Es werden Fachleute und Zeugen angehört und innerhalb August soll der Abschlussbericht auf einer internationalen Pressekonferenz präsentiert werden.
Antwort auf In Deutschland haben Ärzte von Christoph Wallnöfer
Ja Ja, wenn Sie so offen sind
Ja Ja, wenn Sie so offen sind den weltweiten Umgang mit der Pandemie zu hinterfragen, dann müssen Sie doch auch fairerweise Fakten und Tatsachen solcher Gruppierungen hinterfragen. „Ärzte“ genießen in der Gesellschaft ein besonders hohes Vertrauen. Herr Dr. Heiko Schöning, Gruppenleiter in dieser Inszenierung, wirbelt zurzeit viel Staub auf. Aber mehr als warme Luft geben die provokanten Floskeln nicht her....Virologen und andere Fachleute müssen von Natur aus ihre Aussagen gelegentlich revidieren - wenn sie neue Erkenntnisse gewinnen konnten. Um diese Widersprüche in der Welt auszuhalten, dazu braucht man Toleranz. Das bringen viele Menschen nicht auf und suchen lieber einfache Erklärungen.....
Der eine Satz mit den „Corona
Der eine Satz allein schon mit den „Corona-Grippe-Erkrankten“ gibt diesem Schreiben den Wert, den es hat.
Ob die Verfasser und Unterzeichner dieses Briefes die Courage haben, diesen ihren „Brief“ am Kirchplatz in Bergamo den Bürgern oder im Krankenhaus von Bergamo den Ärzten und Pflegern vorzulesen?
Ich bin überzeugt, sie haben diese Courage nicht. Aber vielleicht findet sich ja wer, der diesen Brief übersetzt und an die Direktion und die Ärzte des Krankenhauses in Bergamo sendet...
Danke dass Sie diesen Brief
Danke dass Sie diesen Brief hier veröffentlichen und er somit eine breitere Öffentlichkeit erreichen kann!! Dies ist eine absolute Seltenheit in den gleichgeschalteten Medien. Das weltweite Lügengebäude ist derart unfassbar, dass es kein Wunder ist, wenn Menschen das nicht durchschauen. Aber es WIRD irgendwann in sich zusammen fallen. Mögen alle Südtiroler zusammenstehen, sich für die Wahrheit und für die Freiheit entscheiden. Im Namen der Zukunft unserer Kinder appelliere ich an alle Landsleute: wenn ihr Zweifel habt, dass hier irgendwas nicht stimmt, informiert euch in alternativen Medien, lest das Buch von Professor Bhakdi... und dann lasst uns aufstehen... wir lassen uns das nicht gefallen. Wir können etwas tun... vor allem wenn wir zusammenstehen!!
Antwort auf Danke dass Sie diesen Brief von Christine Singhof
Wenn alle Südtiroler
Wenn alle Südtiroler zusammenstehen und Ihrem Schwachsinn folgen, dann wird es keine Zukunft für die Kinder geben, da die Pandemie kein Ende finden wird. Die Toten sprechen zwar eine klare Sprache, aber anscheinend ist dies ja kein Argument. Wenn die Presse Ihrer Meinung nach auch noch zwiespaltige Informationen vermitteln soll ohne fachliches Fundament, werden wir die Pandemie wohl kaum überwinden können. Die Wahrheit ist manchmal auch unangenhem Frau Singhof und so schön ihr Seifentheater klingt - genauso schnell zerplatzt die Blase dann wieder wenn es den/die erste in Ihrem Bekanntenkreis erwischt
Antwort auf Danke dass Sie diesen Brief von Christine Singhof
"weltweite Lügengebäude"
„weltweite Lügengebäude“
Wer ist Architekt, Bauherr und Betreiber dieses Bauwerks?
„Das entspricht auch dem
„Das entspricht auch dem internationalen Vergleich, wie gut und dokumentiert auf Swiss Policy Research zu lesen“.
Zu „Swiss Propaganda Research“ heisst es suf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Swiss_Policy_Research
Ja, es ist bitter, viele
Ja, es ist bitter, viele Menschen die positiv auf Genabschnitte des SARS-CoV-2 getestet wurden, sind verstorben. Wie viele dieser Todesfälle ausschließlich auf die Virusinfektion zurück zu führen sind ist leider, unter anderem aufgrund der unklaren Dokumentation und Zählweise und aufgrund anfänglich nicht erwünschter Obduktionen, nicht klar. Es bleibt zu hoffen, dass dies irgendwann zumindest teilweise aufgeklärt werden wird. Für die Menschen die „normale“ Mediziner nicht vertrauenswürdig finden und sich ernsthaft für das Thema interessieren, habe ich hier ein paar hochkarätige Quellen zum selbst recherchieren (teilweise in englischer Sprache):
Prof. Dr. Dolores Cahill, Immunologin und Molekularbiologin, University College Dublin, School of Medicine
Prof. Dr. Michael Levitt, Chemiker und Biophysiker, Stanford University Departement of Structural Biology, Nobel price in Chemistry 2013 (weitere honors und awards zu finden unter profiles.stanford.edu)
Prof. Dr. John Ioannidis, Prof. of Medicine (Stanford prevention research) of Epidemiology and Population Health and by courtesy, of Statistics and Biomedical Data Science, Stanford University
Prof. Dr. Sucharit Bhakti, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, war für 22 Jahre Leiter des Instituts für medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
Prof. DDr. Martin Haditisch, Allgemeinmediziner, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Facharzt für Tropenmedizin, geprüfter Notarzt
Apl. Prof. Dr. rer. hum.biol. Ulrike Kämmerer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Würzburg
Prof. Dr. Klaus Büschel, Prof. für Rechtsmedizin, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
Das ist eine kleine Auswahl von Fachmenschen die sich differenziert mit dem Thema auseinandersetzen. Wer kein Englisch spricht, eventuell jemanden um Übersetzung bitten.
Kann jemand berichten wie es im Moment mit Wartezeiten auf Untersuchungstermine in Südtiroler Krankenhäusern aussieht und wie die Entwicklung der Selbstmordraten in Südtirol ist?
Wer die Zahlen für Italien
Wer die Zahlen für Italien betrachtet, kann feststellen dass die Zahl der täglichen Neuinfektionen sich seit dem 20. Juli bis heute verdoppelt hat. Dieser Wert ist aussagekräftig unabhängig von nichtsymptomatischen Fällen und falsch positiven Testergebnissen. Das bedeutet, dass wenn die Anzahl der Neuinfektionen gleich weiter steigt in spätestens drei Monaten die bisherige Höchstzahl an Neuinfektionen überschritten wird.
Antwort auf Wer die Zahlen für Italien von gorgias
Es handelt sich bei diesen
Es handelt sich bei diesen Zahlen nicht um Neuinfektionen, sondern um postiv getestete. Abgesehen von Valitität und Spezifität der immer noch nicht unabhängig validierten Tests sind solche Zahlen nicht aussagekräftig wenn sie nicht ins Verhältnis zur Anzahl der durchgeführten Testungen gestellt werden. Vereinfachendes Beispiel: Ich habe in einer Kiste 500 rote und 500 gelbe Äpfel, ich nehme wahllos 100 heraus, es werden eine bestimmte Anzahl gelbe dabei sein. Nehme ich nun nochmals 100 heraus werde ich ungefähr doppelt so viele gelbe gefunden haben, ohne dass die Grundanzahl der gelben Äpfel in der Gesamtmenge sich erhöht hat. Also, würde ich bei gleicher Anzahl von Trägern von Virus(fragmenten?) in der Gesamtgruppe doppelt so viele Tests durchführen und doppelt so viele positive Ergebnisse erhalten, wäre (falls der Test zuverlässig ist) die Anzahl der „Infizierten“ in der Population die selbe wie vorher. Kennen wir die Entwicklung der Menge der durchgeführten Tests in dem Zeitaum ab Juli?
Antwort auf Es handelt sich bei diesen von Cornelia Larcher
„Kennen wir die Entwicklung
„Kennen wir die Entwicklung der Menge der durchgeführten Tests in dem Zeitaum ab Juli?“
Ja, die kennen wir.
Und gerade diese Zahl, „positive Tests pro getestete Personen bzw. durchgeführte Tests“ ist eine der aussagekräftigsten Kennzahlen.
(Ihr Vergleich hinkt: die gelben Äpfel in der Kiste sind immer gleich viele, bei Covid-19 aber heilen Menschen und stecken sich neu an; da müssen Sie in den Vergleich schon einbauen, dass rote Äpfel gelb werden können, und gelbe Äpfel wieder rot. Und entscheidend ist dann, ob mehr rote Äpfel gelb werden, oder eben nicht).
Antwort auf „Kennen wir die Entwicklung von Peter Gasser
Genau, ein wenig hinkt der
Genau, ein wenig hinkt der grob vereinfachte Vergleich, aber ganz lahm ist er nicht. Eben, die Anzahl der positiven Ergebnisse im Verhältnis zur Anzahl der durchgeführten Tests sagt etwas aus, nicht die Anzahl der Positiven alleine. Leider wird das oft nicht berücksichtigt, ebenso wie fast nie die mögliche Anzahl der Falsch positiven kommuniziert wird. Das könnten die Testenden doch ganz leicht berechnen wenn sie wissen wie zuverlässig der von ihnen benutzte Test ist, oder?
Antwort auf Genau, ein wenig hinkt der von Cornelia Larcher
Das sehe ich auch so.
Das sehe ich auch so.
Und ich habe die Befürchtung, dass man die wichtige Kennzahl „positive Tests pro getestete Person“ nicht breit kommuniziert, da dann bereits wieder Maßnahmen gesetzt werden müssten, und man erkennen würde, dass die Angelegenheit wieder „gefährlicher“ wird...
Dasselbe ist mit der Anzahl der Infizierten/Positiven/Verstorbenen, welch immer im Verhältnis zur betreffenden Bevölkerungszahl gesehen werden müsste: und auch da schneiden wir dann schlechter ab, als uns bewusst ist.
Antwort auf Das sehe ich auch so. von Peter Gasser
„positive Tests pro getestete
„positive Tests pro getestete Person“
Wenn man davon ausgeht, dass die Anzahl der durchgeführten Tests in den letzten 20 Tagen nicht massiv zugenommen hat, kann man aus der doppelten Anzahl von täglichen Neuinfizierten durchaus einen Trend erkennen, dass der Virus sich wieder verbreitet. - Natürlich hat die Zahl der „positive Tests pro geteste Person“ eine Aussagekraft, wenn man weiss aus welchem Grund die zusätzlichen Tests gemacht wurden. Es kann sein dass die Zahl der Tests aufgrund von Verdachtsfällen wegen Covid ähnlichen Symptomen steigt und zusätzlich noch die Anzahl der Tests zur Sondierung der Verbreitung steigt. Die zusätzlichen Test aufgrund von Covid ähnlichen Symptomen hat eine hohe Anzahl von positiver Personen pro Tests und die Test zur Sondierung der Verbreitung hat eine sehr geringe Anzahl positiver Personen pro Test und diese beiden Werte zusammen genommen können dann den durschschnittlichen Wert der positiven Personen pro Test auch sinken unter dem vorhergehenden Durchschnitt lassen obwohl man von einer weiteren Vereitung des Virus ausgehen kann.
>Dasselbe ist mit der Anzahl der Infizierten/Positiven/Verstorbenen, welch immer im Verhältnis zur betreffenden Bevölkerungszahl gesehen werden müsste: und auch da schneiden wir dann schlechter ab, als uns bewusst ist.<
Da haben Sie recht. Es ist natürlich wichtig, wenn man die Todesfälle von zwei verschiedenen Ländern vergleicht auch dies im Verhältnis der Bevölkerungszahl getan werden muss.
Das selbe ist aber meistens nicht nötig , wenn es sich um das selbe Land handelt und die Werte in einem relativ kurzem zeitlichen Abstand voneinander sind. Vergleicht man die Todesfälle in Italien in einem bestimmten Monat mit denen des Vorjahres kann man die Bevölkerungsanzahl auch vernachlässigen, da die Abweichung der italiensichen Bevölkrung von diesem und dem Vorjahr vernachlässigbar klein ist.
Antwort auf Wer die Zahlen für Italien von gorgias
Wenn man die Zahlen für
Wenn man die Zahlen für Italien betrachtet, fällt vor allem auf, dass die positiven kaum krank sind, geschweige denn schwere Verläufe zeigen
Ich hoffe nur dass alle
Ich hoffe nur dass alle Kommentatoren/innen selbständig oder im Urlaub sind und nicht während ihrer Arbeitszeit im Angestelltenverhältnis ständig Kommentare schreiben.
Antwort auf Ich hoffe nur dass alle von simon tinkhauser
... hoffen wir das auch bei
... hoffen wir das auch bei Ihnen ...
für mich kann ich Sie beruhigen: ich bin im Krankenstand und kratze seit Tagen an der T=37,45 Grad: grad, dass ich es noch nicht melden muss.
Antwort auf ... hoffen wir das auch bei von Peter Gasser
Ich bin selbständig und was
Ich bin selbständig und was Herr Gasser anbelangt, dann hoffe ich schon sehr, dass Sie sich testen lassen auch mit 37,45, denn sonst sind Sie eine Gefahr für uns alle.
Antwort auf ... hoffen wir das auch bei von Peter Gasser
Ich habe Fieber, grad dass
Ich habe Fieber, grad dass ich es noch nicht melden MUSS (hier erübrigt sich jeglicher Kommentar)
Antwort auf Ich habe Fieber, grad dass von evelin tschenett
sorry, aber bleiben Sie cool.
sorry, aber bleiben Sie cool.
Ich hatte im April 37,5 Grad, habe dies sofort gemeldet, und wurde 2 mal negativ getestet, schnell und ohne Komplikationen; ich musste wegen einer Behandlung vor 3 Wochen verpflichtend (!) getestet werden, und war auch da negativ. Meine MR-Untersuchung bei der Lunge ist unauffällig.
Und trotzdem bleibe ich zuhause und halte mich möglichst von allen fern; wenn ich raus *muss*, nur mit Mundschutz und Abstand. Meine Hausärztin ist jederzeit über meinen Zustand informiert.
Bleiben Sie bitte respektvoll, so wie ich dies Ihnen gegenüber bin.
Antwort auf ... hoffen wir das auch bei von Peter Gasser
selbständig. Gute Besserung.
selbständig. Gute Besserung.
Antwort auf selbständig. Gute Besserung. von simon tinkhauser
Nein, nicht ich habe Fieber,
Nein, nicht ich habe Fieber, sondern Herr Gasser im Angestelltenverhältnis, der es aber nicht melden MUSS ....
Ich bin wie andere Autoren
Ich bin wie andere Autoren hier Intensivmediziner, allerdings ohne Zusatzqualifikation oder Leistungsnachweis („langjährige Lebensgefährtin von L. Durnwalder“).
Ich habe im heurigen Frühjahr 6 Wochen im Raumanzug auf einer Intensivstation gearbeitet und Patienten leiden und sterben gesehen; wir wurden innerhalb kürzester Zeit mit einer kaum beherrschbaren Menge an Kranken geflutet.
Ein paar Fakten.
1. Aktuell niedrige Inzidenz an Neuerkrankungen.
Ja, warum denn wohl? Weil die Maßnahmen eben gegriffen haben! Ich rate zu einem einfachen anthroposophischen Experiment: gehen Sie bei Regen vor die Tür und spannen den Regenschirm auf. Sie werden erstaunlicherweise nicht naß! Clever, gell?
Alle Nationen, die ihre Vorsichtsmaßnahmen frühzeitig gelockert haben, verzeichnen gerade enorme Wiederanstiege der Fallzahlen (Israel, Spanien u.a.).
Eine saisonale Mitigation von Covid-19, wie im Text suggeriert, gibt es nicht, dieses Virus ist nicht temperatursensitiv (siehe Fallzahlen in den heißen Ländern; siehe Erfahrungen mit SARS und MERS). Die niedrigen Fallzahlen korrelieren (neben den Schutzmaßnahmen) mit unserem Sozialverhalten in dieser Jahreszeit.
2. Sie schreiben von „effizienten Therapien, welche das Warten auf eine Impfung unnötig machen“. Sie schreiben von „existierenden Kuren“. Welche sind das? Bitte um Klärung.
Tatsache ist, es gibt bis heute keine Therapie gegen Corona.
3. Hydroxychloroquin.
Wir haben dieses Medikament schon relativ frühzeitig eingesetzt, es hat nichts gebracht. Inzwischen gibt es ausreichend Studien (viele wurden hier schon zitiert), welche die Unwirksamkeit bestätigen. Hydroxychloroquin hat eine Reihe von gefährlichen Nebenwirkungen, am heikelsten ist die Verlängerung der QT-Zeit im EKG (ich nehme an, auch ein Zahnarzt weiß, was das ist) mit z.T. deletären Herzrhythmusstörungen.
Diese wissenschaftliche Einschätzung wird auch nicht relativiert durch die Privatmeinung von politischen Dumpfbacken, die Pommes nicht von Aspirin unterscheiden können.
4. Schädliche Covidtherapien.
Hier wird oft die Intubation und maschinelle Beatmung zitiert, die angeblich tödliche Auswirkungen hat. Eine Intubation und künstliche Beatmung ist überhaupt keine spezifische Therapie (und schon gar nicht gegen Covid), sondern die ultimative Notfallmaßnahme. um einen Patienten vor dem Ersticken zu bewahren. Sie wird auf ICU bei jedwedem Lungenversagen eingesetzt und natürlich versterben Patienten bei therapierefraktärem Krankheitsverlauf auch am Tubus.
5. Impfung
Es gibt derzeit 3 verschiedene Ansätze in der Forschung: Vektor-Impfstoffe; Virus-Bausteine; Nukleinsäuren. Bei einigen dieser Techniken wird Virusmaterial oder andere Antigen-Bauteile in die Zelle eingeschleust. Das hat aber nichts mit „ Genmanipulation“ zu tun, überhaupt nichts.
Diesen Zusammenhang hat das ganzheitliche Autorenteam offenbar noch nicht verstanden.
Es ist faszinierend, wieviel Unsinn in einem einzigen Artikel wie diesem Platz hat. Unerträglich ist aber das diffuse Gebrabbel von Heilversprechen, Kuren, falschen Zitaten und nicht endenden Querverweisen auf längst entlarvte, widerlegte oder schlicht kriminelle Co-Autoren.
Ich bin nicht „schwer enttäuscht von Salto“ (entschuldige Christa Überbacher, Ihr Beitrag ist gut), daß sie solche Texte ohne Faktencheck veröffentlichen; das ist nicht ihr Job.
Dieser offene Brief der Grallele-Alchimisten zeigt die ganze Bandbreite unserer Gesellschaft und im besonderen die Abgründe innerhalb einer Berufsgruppe, die sich Ärzte nennt.
Antwort auf Ich bin wie andere Autoren von Werner Beikirc…
Chapeau! Wunderbares
Chapeau! Wunderbares Statement, etwas vom Besten was ich je zum Thema gelesen habe.
Antwort auf Ich bin wie andere Autoren von Werner Beikirc…
"Grallele-Alchimisten" ist
„Grallele-Alchimisten“ ist wohl der beste Begriff für diesen Homöopathie-stuss, den ich je gelesen habe. Danke für Ihren Beitrag.
Antwort auf Ich bin wie andere Autoren von Werner Beikirc…
Herzlichen Dank für diesen
Herzlichen Dank für diesen offenen, ehrlichen und sachkundigen Beitrag von berufener und an „vorderster Front“ stehender Stelle; mögen Sie gesund bleiben.
Wie äußerst wichtig Ihr Beitrag neben dem medizinischen auch in der Kommunikation ist, zeigt wohl dieser Artikel.
Antwort auf Ich bin wie andere Autoren von Werner Beikirc…
Ich bedanke mich für diese
Ich bedanke mich für diese Intervention!
Antwort auf Ich bin wie andere Autoren von Werner Beikirc…
Vielen Dank für diesen klaren
Vielen Dank für diesen klaren und sachlichen Beitrag.
Antwort auf Ich bin wie andere Autoren von Werner Beikirc…
danke für die klärenden Worte
danke für die klärenden Worte
Antwort auf Ich bin wie andere Autoren von Werner Beikirc…
Danke für die klaren Worte
Danke für die klaren Worte und den eindeutigen Beweis, dass wissenschaftliches Arbeiten in Ihrer Berufsgruppe immer noch oberstes Prinzip ist.
Ich fürchte aber, dass selbst die beste Zusatzqualifikation die Privatmeinungen gewisser „Vertreter“ Ihrer Zunft nicht kippen wird, die zu einem wesentlichen Teil für die größte epistemologische Krise seit Lucy verantwortlich sind.
Antwort auf Danke für die klaren Worte von Klaus Delueg
Lucy war der große
Lucy war der große Hoffnungsschimmer, von der Quadripedie zur Bipedie. Das europäische Problem ist Homo Heidelbergensis, dort sind wir stehen geblieben.
Antwort auf Lucy war der große von Werner Beikirc…
:))))))))))))
:))))))))))))
Antwort auf Ich bin wie andere Autoren von Werner Beikirc…
Danke Herr Beikircher. Und
Danke Herr Beikircher. Und wie man an den Kommentaren hier sieht, sind zum Glück die Anhänger dieser „Grallele-Alchimisten“ eine verschwindend kleine Minderheit.
Antwort auf Ich bin wie andere Autoren von Werner Beikirc…
Danke für diesen Beitrag, ich
Herr Beikircher, danke für diesen Beitrag, ich teile Ihre Meinung. Trotzdem bin ich der Meinung, dass es die Aufgabe von Salto ist, die Fakten zu checken, ansonsten ist die journalistische Aufgabe nur minimal erledigt.
Zunächst ist ein öffentlicher Brief eigentlich großteils eine Meinungsbekundung, die nicht zwangsläufig einem Faktencheck unterzogen werden muss. Salto kann entscheiden, ob es eine Meinung teilt oder nicht.
Dennoch beinhaltet dieser offene Brief dermaßen viele Falschmeldungen, sodass man hier nicht mehr von einer Meinungsbekundung sprechen kann.
Wer sich diesen Brief durchliest, sollte dies sofort erkennen und kritisch nachdenken, ob dies teilenswert ist.
Ich sehe hier eine bewusste Verteilung von Falschmeldungen, das sehe ich sehr problematisch, daher bin ich enttäuscht.
Antwort auf Danke für diesen Beitrag, ich von Christa Überbacher
Ich teile Ihre Ansicht:
Ich teile Ihre Ansicht:
ein redaktioneller Beitrag sollte die übermittelte Information auch redaktionell bearbeiten.
Antwort auf Danke für diesen Beitrag, ich von Christa Überbacher
So ist es.
So ist es.
Antwort auf Ich bin wie andere Autoren von Werner Beikirc…
Herr Beikircher, Sie
Herr Beikircher, Sie schreiben „Ich habe im heurigen Frühjahr 6 Wochen im Raumanzug auf einer Intensivstation gearbeitet und Patienten leiden und sterben gesehen“. Antworten von Ihrer Seite auf folgende Fragen wären in dieser Diskussion sehr interessant:
- Welche Behandlung haben diese Patienten erhalten?
- Nach welchem/n Behandlungsprotokoll(en) (falls vorhanden) wurde vorgegangen?
- Welches waren die Diagnosen bzw. die niedergeschriebenen Todesursachen?
- Wurden Obduktionen durchgeführt und zu welchem Ergebnis kamen diese?
Ich bin sicher, Sie verfügen über diese Informationen. Teilen Sie diese bitte mit der Öffentlichkeit, dies wird die Diskussion versachlichen.
Antwort auf Herr Beikircher, Sie von Christoph Wallnöfer
Ich finde es vermessen, was
Ich finde es vermessen, was Sie da verlangen.
Nebenbei: Sie verlangen ernsthaft, dass ein Arzt Ihnen hier Patientenakten seiner Station offenlegt? Das meinen Sie jetzt aber nicht ernst.
Stellen Sie sich vor, jemand erwartet von Ihnen, dass Sie dies hier aus Ihrem Berufs(er)leben tun...?
Antwort auf Herr Beikircher, Sie von Christoph Wallnöfer
Herr Wallnöfer, Sie werden
Herr Wallnöfer, Sie werden verstehen, daß jedwede Patientendaten streng geschützt sind (Privacy) und einer berechtigt restriktiven Handhabung unterliegen (wie Vorschreiber Gasser richtig kommentiert).
Ein bißchen kann ich Ihnen weiterhelfen.
ad 1: wir haben Patienten-angepaßt nach den damals von der Wissenschaft empfohlenen internationalen Protokollen therapiert. Darunter Hydroxychloroquin und antivirale Substanzen. Wir haben keinen Effekt gesehen, die Patienten allerdings aufgrund der Dringlichkeit und relativ kleinen Kohorte nicht doppelblind untersucht und damals in kein Studienprotoll eingetragen. Ein selbiges würde übrigens denselben Restriktionen unterliegen wie die einzelnen Patientendaten.
ad 3: Diagnosen und Todesursachen sind ebenfalls streng geschützt und gehen an das Sanitätsministerium. Ich kann Ihnen aber versichern, daß bei allen Patienten mit schwerem Verlauf die Initiierung desselben ursächlich von Covid-19 ausgelöst wurde. Insofern ist die vielfach strapazierte Diskussion, ob ein Patient AN oder Mit Covid verstorben ist, lächerlich und nebensächlich.
ad 4: Obduktionen wurden durchgeführt, Datenschutz wie oben.
Zuallerletzt: es wird - auch hier - unendlich dilettantisch herumdiskutiert, ob die PCR-Tests bis in die 2. Kommastelle valide sind. Bei den meisten unserer Patienten brauchten wir gar keinen Test (dessen Aufarbeitung damals noch viele Tage dauerte), um zu wissen, was hier abgeht; das Lungenröntgen und die anderen klinischen Parameter gaben uns frühzeitig die Diagnose. Der PCR-Test in der heutigen Qualität ist ein unheimlich wertvolles Instrument für aktuelle und zukünftige Strategien, keine Untersuchung in der Medizin ergibt 1000% ige Sicherheit; die kann niemand verlangen, der auch nur das geringste von Medizin versteht. Darauf herumzureiten, ob es einige falsch positive oder negative Ergebnisse bringt, mag für den Betroffenen unangenehm sein, in der Supervision einer planetaren Seuche ist es marginal. Ich erlaube mir die Frage, warum der HGV (mit der größte Schreier) selbige Präzision nicht auch beim Wetterbericht verlangt.
Antwort auf Herr Wallnöfer, Sie werden von Werner Beikirc…
Verehrter Werner Beikircher,
Verehrter Werner Beikircher,
Ihre Beiträge hier auf Salto.bz sind eine Wohltat für jeden gebildeten Menschen und ich danke Ihnen von ganzem Herzen dafür, dass Sie sich die Zeit nehmen, uns „aus Ihrem Schützengraben“ ungefiltert zu berichten.
Ich möchte Sie ermutigen, dies auch weiterhin zu tun, habe gerade Ihre Kommentare abonniert und freue mich schon auf weitere kompetente Beiträge Ihrerseits.
Persönlich halte ich mich seit Anfang März strikt an die Hygieneregeln, halte Abstand (wenn möglich) und trage Maske (wenn nötig). Und dies nicht für mich, sondern für alle anderen. In keinster Weise fühle ich mich dadurch in meiner persönlichen Freiheit eingeschränkt, ganz im Gegenteil.
Diese vergleichsweise lächerlichen, geringen Einschränkungen in meinem Alltag helfen uns prima dabei, ein einigermaßen normales Leben - trotz Pandemie - zu ermöglichen.
Es würde mich wirklich sehr freuen, bald wieder etwas von Ihnen zum Thema zu lesen. Evtl. sogar ein Orakel über den nächsten Lockdown, den ich persönlich für die zweite Novemberwoche erwarte, also nach den Herbstferien. Was meinen Sie? Darf ich Sie zu einer Spekulation reizen?
Antwort auf Verehrter Werner Beikircher, von Harry Dierstein
Danke für ihre Unterstützung.
Danke für ihre Unterstützung. Sie liegen möglicherweise nicht ganz falsch mit Ihrer zeitlichen Einschätzung; ich zweifle aber, ob es einen weiteren Lockdown vergleichlich dem ersten geben wird, eher ein Augen zu und durch alla Schweden (mit den meisten Toten bez. Einwohnerzahl). Ich werde wieder schreiben, wenn Anlaß ist.
Antwort auf Danke für ihre Unterstützung. von Werner Beikirc…
Werter Herr Beikircher,
Werter Herr Beikircher, zunächst danke für Ihre interessanten Erfahrungen von der „Front“. Ihr Beitrag bestätigt ganz klar, worum es bei der „Corona-Diskussion“ GRUNDSÄTZLICH geht: Ist das Corona Virus ein „Killervirus“ das die Leute quer durch die Bevölkerung dahinrafft und es deshalb einen Lockdown brauchte, oder diente der Lockdown dazu das anscheinend nicht gut aufgestellte Gesundheitssystem nur ja nicht zu überlasten. Ihrem Bericht nach ist es Letzteres, Ersteres kann es nicht sein, da am Corona Virus vor allem ältere Menschen über 80 gestorben sind, sozusagen als Tropfen der das Fass der Vorerkrankungen zum Überlaufen gebracht hat. Da auch in anderen Wintern Tausende dieser Personengruppe an den versch. Atemwegserkrankungen gestorben sind (immer als letzter Tropfen) fragt man sich wieso es da keine Vergleichstatistiken gibt. Das Robert Koch Institut berichtet für Deutschland 2017/18 von 25000 Toten, 2004/05 von 15.000 Toten, 1995/96 gar von 30.000 Toten gestorben an Atemwegserkrankungen hervorgerufen durch versch. Grippeviren.
Gibt es heuer nur Verstorbene an Corona oder auch an anderen Viren, wie die anderen Jahre? Gibt es da Tests auch auf andere Viren und dazu Statistiken? Oder sind viele „trotz“ Corona gestorben. Dass der Lockdown Schlimmeres verhindert hat ist mMn ohne Evidenz und bis auf Gegenbeweis reine Annahme. Es stimmt nicht dass Schweden die meisten Toten bez. Einwohnerzahl hat. OHNE Lockdown liegt Schweden hinter Belgien, Großbritannien, Italien und Spanien. Auch andere Länder ohne Lockdown stehen bez. der Toten pro Einwohner gut da etwa Japan oder Südkorea.
Jedenfalls fragt sich der normal denkende Bürger warum es einen Lockdown braucht, nur um das offenbar in einigen Ländern marode Gesundheitssystem nicht zu überlasten, wobei es z.B. in Italien und Spanien schon öfters schwere Engpässe bei starken Grippewellen gegeben hat.Muss ein Lockdown nicht auch in Verhältnis zu den zynisch genannten „Kollateralschäden“ gesehen werden. Wie viele Tote gibt es DURCH den Lockdown. Wie viele auch junge Leute wurden nicht oder zu spät behandelt? Haben Sie das Statemant von Prof. Pernthaler vom KH Meran nicht gehört, wo er von auffallend vielen Tumorpatienten in fortgeschrittenen Stadium spricht? Von den misshandelten Kindern und Frauen, verweigerten Kontakten, alleingelassenen alten Leuten usw. usw. kriegen Sie natürlich nichts mit. Da sind andere an der Front. Dabei konnte der Lockdown viele Risikogruppen trotzdem nicht retten, weil man versäumt hat diese besonders zu schützen. Verkürzt gesagt: Bürger- und MENSCHENRECHTE wurden eingeschränkt, Leute von der Polizei in die Häuser getrieben nur weil die Sanität nicht funktioniert. Da ist es höchst an der Zeit hellhörig zu werden, die Maßnahmen in Relation zu den Schäden zu stellen usw. SO ETWAS DARF ES NIE WIEDER GEBEN.
Antwort auf Werter Herr Beikircher, von Waltraud Astner
Sie argumentieren mit Trump,
Sie argumentieren mit Trump, Bolsonaro und Johnson -> blicken Sie bitte in deren Länder...
Antwort auf Herr Wallnöfer, Sie werden von Werner Beikirc…
Sehr geehrter Herr Beikircher
Sehr geehrter Herr Beikircher, wir stehen Sie dann zur Aussage des Prof. Dott. Zangrillo, Primar der Intensivstation vom San Raffaele aus Mailand, welcher seit Wochen die Politik auffordert mit der Panikmache aufzuhören, da der Virus nicht mehr derselbe sei wie März/April, die Intensivstationen leer sind und es es aufgrund der Wirtschaftskrise mittlerweile andere Opfer zu beklagen gibt.
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