Gesellschaft | Offener Brief
„Schluss mit der Panikmache“
Foto: Pexels/cottonbro
Der offenen Brief ist an Landeshauptmann Arno Kompatscher, Gesundheitslandesrat Thomas Widmann und die Landesräte adressiert.
Die Absender sind der Meraner Psychologe Ulrich Gutweniger, die Oberärztin und Labormedizinerin, sowie langjährige Lebensgefährtin von Altlandeshauptmann Luis Durnwalder, Heike Müller, die beiden Zahnärzte Herbert Campidell und Raffaele Di Chiara und die Ärztin Maria Paregger.
In dem Schreiben fordern die Unterzeichner eine kläre Änderung der Covid-19-Politik des Landes.
Der offene Brief im Wortlaut:
Wie in der Dolomiten vom 7.8.2020 zu lesen ist, schlägt der Landesrat Arno Schuler „Corona-Alarm“: „Wir gehen jetzt ein hohes Risiko ein“, da laut Lananer Amtsarzt Dr. Bossio „12 Neuinfektionen“ sind. Wir würden „zu lax“ damit umgehen und daher sollte die Maskenpflicht und das Social Distancing wieder verschärft werden.
Laut Alto Adige wird am gleichen Tag dem Land Südtirol die „maglia nera“ verteilt, weil wir mit diesen 12 positiven Testergebnissen im nationalen Vergleich die Provinz mit den höchsten Infektionszahlen sind.
Tage zuvor, am 5.8., mahnt der Meraner Bürgermeister Paul Rösch mit „einem Appell an die Eigenverantwortung“ zur Vorsicht mit Masken, Social Distancing und Co. angesichts „wieder steigender Corona-Fallzahlen“. Und ab Montag organisiert der Branzoller Bürgermeister jetzt eine „flächendeckende Testung“ aus dem gleichen Grund.
Auf welche wissenschaftlich fundierten Tatsachen oder Fakten beziehen Sie und ihr Expertenteam sich denn bitte, wenn Sie diese ganzen Warnungen und Maßnahmen wieder dem Volk zumuten?
Auf welche wissenschaftlich fundierten Tatsachen oder Fakten beziehen Sie und ihr Expertenteam sich denn bitte, wenn Sie diese ganzen Warnungen und Maßnahmen wieder dem Volk zumuten?
Seit Wochen werden die europäischen „Qualitätsmedien“ von steigenden Corona-Fällen und Infektionen beherrscht – und die Südtiroler Medien machen fleißig mit!
Was sagen eure eigenen Zahlen?
Anhand der Grafik des Südtiroler Zivilschutzes wird ersichtlich, dass die reale Virustodesrate wie jedes Jahr zum Frühsommer hin Richtung Null gegangen ist.
Die Nachfrage an die Ärzte vor Ort in Südtirol, mit denen wir in Kontakt sind, zeigt ein klares Bild:
- Es gibt so gut wie keine Erkrankten – und schon gar keine Todesfälle – mehr, auch weil man effiziente Therapien gefunden hat, welche das Warten auf eine Impfung unnötig macht
- Seit 5. Juni hat es keinen Todesfall mehr gegeben in Südtirol, nicht einmal MIT Corona. Das ist Fakt!
- Das Einzige, was zuletzt wieder leicht, fast unmerklich angestiegen ist, sind die positiv getesteten Menschen in Südtirol. Siehe auch nächste Grafik: Man beachte die Höhe der Infizierten in den aktiven Monaten März, April und die geringen Zahlen jetzt. Und wieso steigen die Zahlen wieder leicht?
Die ganze Panik, die nun täglich medial ans Volk gestreut wird – um Masken, Social Distancing und freiwillige Tests zu fordern – ohne die schädlichen Nebenwirkungen auf gesundheitlicher, psychologischer, sozialer und ökonomischer zu berücksichtigen, beruht auf was???
Ihr testet wie verrückt und findet Neuinfizierte.
Ihr testet wie verrückt und findet Neuinfizierte. Wer definiert, wer infiziert ist? Der PCR-Test.
Der PCR-Test und seine Testgenauigkeit
Das Land Südtirol gibt dauernd Zahlen über „Neuinfektionen“ heraus, ohne dabei anzugeben, welche Testvalidität, besonders welche Spezifität der PCR-Test hat. Es wird immer so getan, als wäre das Testergebnis die absolute Wahrheit, was eine 100%ige Verlässlichkeit dieses Tests suggeriert. Die gibt es aber nicht!
Wieso nicht? Laut Prof. Alexander Dalpke, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Technischen Universität Dresden, und auch Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie in Hannover, liegt die Spezifität der verwendeten PCR-Tests bei 95-98%. Dies klingt sehr gut, aber bei einer geringen Durchseuchung liegt die Spezifität eher bei 95%. Das bedeutet bei einer hohen Testrate Folgendes:
- Angenommen wir haben 100 Menschen, die in Wirklichkeit alle absolut gesund sind und keine Viruslast aufweisen, würde von diesen 100 der Test bei 5 Menschen ein falsch positives Ergebnis liefern;
- bei 1000 Tests scheinen 50 Menschen als infiziert auf, die jedoch nicht infiziert sind, weil sie falsch positiv angezeigt werden, etc.
Die Dolomiten haben am 13.7.2020 geschrieben, dass in Südtirol von 46.009 Menschen 2674 positiv auf das Corona-Virus getestet worden sind. Zusätzlich stand, dass noch 7 Erkrankte in den Südtiroler Krankenhäusern versorgt werden müssten.
Hier die Erklärung: Die 2674 positiv Getesteten sind so gut wie keine Neuinfizierten, denn das wären 5,8%. Das hieße, dass 0,8% bis 1,5% wirklich infiziert sind – wobei Infizierte noch lange keine Kranken sind (siehe weiter unten). Das deckt sich mit der allseits beobachtbaren Tatsache, dass wir die letzten Wochen so gut wie keine Corona-Grippe Erkrankten mehr haben. Es wäre daher fundamental, die Testfehlerquote öffentlich zu machen, damit eine richtige Einschätzung der Lage auch dementsprechend der Bevölkerung weitergegeben werden kann.
Das entspricht auch dem internationalen Vergleich, wie gut und dokumentiert auf Swiss Policy Research zu lesen.
Infizierte sind nicht automatisch Kranke
Am 9. Juni sagte die Technische Leiterin der Covid19-Notfall-Kommission der WHO, Frau Dr. Maria Van Kerkhove, dass laut ihren akribischen Studien mit Bewegungsprofilen in einigen Ländern herauskommt, dass Infizierte ohne Symptome – sogenannte „asymptomatische“ Infizierte – sehr selten andere anstecken können"!
Daher empfiehlt die WHO seit Anfang Juni, nur real erkrankte Personen mit starken Symptomen zu isolieren. Die Pressekonferenz können Sie hier nachverfolgen:
Zudem scheint der von der Regierung verhängte Notstand laut einiger Juristen nur für andere Katastrophen, nicht aber für sanitäre Ausnahmezustände gesetzlich vorgesehen zu sein.
Daher empfiehlt die WHO seit Anfang Juni, nur real erkrankte Personen mit starken Symptomen zu isolieren. Die Pressekonferenz können Sie hier nachverfolgen:
Zudem scheint der von der Regierung verhängte Notstand laut einiger Juristen nur für andere Katastrophen, nicht aber für sanitäre Ausnahmezustände gesetzlich vorgesehen zu sein.
Wieso wird DAS nicht öffentlich diskutiert?
Trotz existierender Kuren das Warten auf die Impfung
Zur vielseitig immer wieder medial angepriesenen „Impfung gegen Covid19“ sei aus fachlicher Sicht folgendes angeführt: Diese „Impfung“ hat mit einer klassischen Impfung nichts zu tun, sondern ist eine neue Technologie, welche sich in die Proteinbiosynthese (Proteinherstellung) in unseren Zellen „einhackt“ , die genetisch so manipuliert wird, das unsere Zellen als Kopiermaschinen für fremdes virales Protein benutzt werden!
Diese Genmanipulation an Menschen ist noch so wenig erforscht, dass sie es noch nie bis zur klinischen Erprobung an den Menschen geschafft hat.
Diese Genmanipulation an Menschen ist noch so wenig erforscht, dass sie es noch nie bis zur klinischen Erprobung an den Menschen geschafft hat. Nun soll sie unter dem Vorwand der Dringlichkeit direkt an Menschen zugelassen werden, wir wären dann die Versuchskaninchen. Eventuelle Folgeschäden, die massiv zu erwarten sind, gehen per Gesetz auf Kosten des Staates und somit Bürger! Die Pharmaindustrie erhält die Milliarden, übernimmt aber keine Haftung! Das alles widerspricht dem Nürnberger Kodex, der seit 1947 internationale Gültigkeit hat.
Fazit
Wir haben in Südtirol nachweislich größtenteils gesunde Menschen, die Krankenhäuser sind leer von Covid- Kranken, wir haben keine Toten. Hören Sie bitte auf, sich an der internationalen und nationalen unwissenschaftlichen Panikmache zu beteiligen und orientieren Sie sich endlich an die eigenen Zahlen des Südtiroler Zivilschutzes, die die Realität offenlegen!
Hören Sie bitte auf, sich an der internationalen und nationalen unwissenschaftlichen Panikmache zu beteiligen und orientieren Sie sich endlich an die eigenen Zahlen des Südtiroler Zivilschutzes, die die Realität offenlegen!
Wir finden es gut, dass auch Sie, Herr Landeshauptmann, und der deutsche Bundespräsident Steinmeier im Privaten keine Maske aufhaben und kein Social Distancing praktizieren, denn Sie wissen scheinbar selbst, dass die Virusgefahr schon länger vorbei ist und daher absolut keine Gefahr mehr besteht. Die wahren Statistiken lügen nicht! Und Sie sind auch mit Ihrem Handeln im Einklang mit den Erkenntnissen der WHO!
Aus unserer Sicht fänden wir es nun angemessen, dass sie Ihre persönlichen Freiheiten nun auch auf das gesamte Südtiroler Volk ausdehnen, damit wir alle wieder gesunden können.
Wir als Bürgerinnen und Bürger gehen davon aus , dass Sie als Landeshauptmann und Dr. der Jurisprudenz, sich für die rigorose Einhaltung der Gesetze, die in der Verfassung verankert sind, aber auch für die Einhaltung des Nürnberger Kodex einsetzen werden. Wir sind jedenfalls zu einer klärenden Aussprache jederzeit bereit.
In der Hoffnung, dieses Mal ein wenig mehr Gehör zu finden, zum Wohle der Südtiroler Gesellschaft, verbleiben mit freundlichen Grüßen,
Dr. Ulrich Gutweniger, ganzheitlicher Psychologe und Vorstandsmitglied von Human Rights International
Dr. Heike Müller, ehemalige OA im Zentrallabor Regionalkrankenhaus Bozen, heute freiberufliche Ärztin
Dr. Herbert Campidell, Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, ganzheitlich orientierter Mediziner
Dr. Raffaele Di Chiara, ganzheitlicher Zahnarzt mit antroposophischer Orientierung
Dr. Maria Paregger, Ärztin in Homopathie und antroposophischer Medizin
Update am 12.08.2020 um 17.10 Uhr:
In zweieinhalb Tagen haben bisher über 1500 Südtiroler und Südtirolerinnen aller Berufszweige den offenen Brief unterschrieben!
Hier die Unterzeichner:
Antwort auf Sehr geehrter Herr Beikircher von evelin tschenett
Frau Tschenett, Sie dürfen
Frau Tschenett, Sie dürfen sich bei den provokanten Aussagen Zangrillos (die von der Fachwelt kritisiert wurden), aber nicht nur das herauspicken, was für Ihre persönliche Argumentation nützlich erscheint. Er sagte auch „Bisogna convivere con il virus“ (also gibt es das Virus), „Non minimizzo sul Covid“, „sono state date linee guida corrette per poter tracciare, isolare, identificare eventuali focolai e trattarli con tempestività“ und gleichzeitig regt er Massenimpfungen gegen Grippe an, um den Druck von eventuell steigenden Covid-Ansteckungszahlen zu nehmen (das wird Sie jetzt erschrecken, oder?).
Von Panikmache kann ich ehrlich gesagt auch bei der Regierung nichts erkennen.
Antwort auf Sehr geehrter Herr Beikircher von evelin tschenett
Sehr geehrte Frau Tschenett,
Sehr geehrte Frau Tschenett, in der Tat spricht Prof. Zangrillo davon, dass das Virus in seinem Beobachtungsbereich möglicherweise an Aggressivität bez. klinischer Folgen verloren hat (nicht an Kontagiosität). Es ist aber m.E. zu früh, daraus ableitend alle Vorsichtsmaßnahmen über Bord zu werfen, kein verantwortungsvoller Politiker wird sich auf dieses Vabanquespiel einlassen. Wir wissen nichts über eventuelle regionale Mutationen des Virus, in anderen Teilen der Welt sterben die Menschen nach wie vor daran in hoher Zahl. Und wir wissen noch weniger über die globale Migration evtl. mutierter Virenstämme.
Sie müssen immer alles lesen, derzeit plädiert Zangrillo massiv für eine flächendeckende Grippeimpfung im Herbst; ich bin gespannt, wie diese Nachricht in einer gewissen Community ankommt (zu der ich Sie vorerst nicht zähle, da ich Sie nicht kenne).
Antwort auf Sehr geehrte Frau Tschenett, von Werner Beikirc…
Sie befürworten eine
Sie befürworten eine flächendeckende Impfung? Sollte dies so sein, können Sie sich Ihre ellenlangen Ausführungen schenken, denn damit wäre bereits alles gesagt.
Antwort auf Sie befürworten eine von S. Bernhard
S.Bernhard, ich habe Prof.
S.Bernhard, ich habe Prof. Zangrillo zitiert, nicht meine Meinung. Bitte bleiben Sie bei den Fakten
Antwort auf Sehr geehrte Frau Tschenett, von Werner Beikirc…
Sie dürfen mich gerne zu
Sie dürfen mich gerne zu dieser „gewissen Community“ zählen. Ich habe mich noch nie impfen lassen, hatte aber auch noch nie eine Grippe, obwohl ich ständig mit Menschen beruflich zu tun habe. Das liegt vielleicht am gesunden Lebensstil, den ich und meine Familie leben und großen Wert darauf legen. Ich hoffe, Sie gehören nicht zu den Ärzten, die für jede Krankheit ein Rezept haben sondern zu jenen „guten Ärzten“ die die Ursache der Krankheit suchen.....
Antwort auf Sie dürfen mich gerne zu von evelin tschenett
Ich muss Sie jetzt etwas
Ich muss Sie jetzt etwas fragen:
Sie sind nicht geimpft, Ihre Familie also wahrscheinlich auch nicht.
Sie geniessen den Herdenschutz, den die Mehrheit der Gesellschaft durch eine hohe Durchimpfungsrate erzeugt, und bleiben dadurch von vielen Krankheiten verschont.
Wenn man also Nutznießer des guten Verhaltens anderer ist und selbst nichts dazu beiträgt, woher nimmt man die Berechtigung, jene, welche Ihre Gesundheit und Ihr Überleben mit„garantieren“, auch noch als Deppen darzustellen, die nichts verstehen?
Den „gesunden Lebensstil“ können Sie sich nur aus einem Grund leisten, das zeigt die Geschichte deutlich: weil die Mehrzahl der Menschen *Prävention* durch Impfung betreibt.
Schauen Sie zurück in die Zeit ohne Impfungen, das sollte doch auch für Sie ernüchternd sein.
Antwort auf Ich muss Sie jetzt etwas von Peter Gasser
Herr Gasser, ich weiß nicht
Herr Gasser, ich weiß nicht wie alt Sie sind, aber sind Sie gegen alles geimpft? Zu meiner Zeit gab es das nicht (ich glaube die einzige Impfung war damals gegen Kinderlähmung) und ich schaue gerne zurück auf die Zeit ohne Impfungen, warum? Weil ich jedwede Kinderkrankheit hatte, die man haben kann. Von Keuchhusten bis Masern war alles dabei. Und ich habe es überlebt und bin bis an mein Lebensende immun dagegen. Wann müssen Sie Ihre Impfungen auffrischen? Man kann nur von den eigenen Erfahrungen berichten, ich kenne niemanden der an Masern ecc. gestorben wäre. Und dieses Herdengelabere ist doch mehr als lächerlich, wenn jemand geimpft ist, muss er sich doch keine Sorgen machen über die Nicht-Geimpften, oder?
Antwort auf Herr Gasser, ich weiß nicht von S. Bernhard
Was soll ich Ihnen darauf
Was soll ich Ihnen darauf antworten?
Wer das Elend all der Kranken und lebenslang Behinderten aus der Zeit vor den Impfstoffen nicht sieht, den muss man wohl in der Welt des „Glaubens“ belassen.
Googeln Sie einfach als gutgemeinter Tip „Kinderlähmung“, und schauen Sie der Wirklichkeit ins Gesicht (was Sie natürlich nicht tun müssen, es ist nur ein Tip).
Antwort auf Was soll ich Ihnen darauf von Peter Gasser
Bitte Herr Gasser, gegen
Bitte Herr Gasser, gegen Kinderlähmung wurde ich ja geimpft, ich brauche das nicht googeln oder firefoxn oder was weiß ich. In der Welt des „Glaubens“ bin ich auch schon längst nicht mehr. Wie ich bereits schrieb, kann ich nur von meinen Erfahrungen sprechen. Und ja, ich habe das Leid gesehen, von Kindern die nach der Impfung nicht mehr dieselben waren. Das wird wohl wieder als Spinnerei abgetan, die Pharmaindustrie freut sich über Menschen wie Sie.
Antwort auf Bitte Herr Gasser, gegen von S. Bernhard
Die Pharmaindustrie und deren
Die Pharmaindustrie und deren Auswüchse sind mir hier einerlei. Es geht um Gesellschaft und Prävention. Und natürlich ist es aus der Sicht eines Menschen mit Impfschaden ungerecht und unmoralisch, wenn „aufgerechnet“ wird.
Aber wie soll eine Gesellschaft im Sinne der Prävention verfahren, wenn die Impfung einige wenige Menschen schädigt, keine Impfung aber eine Million mal mehr Menschen (Kinder) krank und dauerhaft behindert macht?
Die Pharmaindustrie würde sich viel mehr über (ohne Impfung) viele Pandemien, viele Kranke und viele dauerhaft geschädigte und zu betreuende Menschen freuen, meinen Sie nicht auch?
Antwort auf Die Pharmaindustrie und deren von Peter Gasser
Herr Gasser, gewisse
Herr Gasser, gewisse Impfungen sind sicher berechtigt. Allerdings Masern, Keuchhusten, Mumps..muss das sein? Hatten Sie einige dieser Kinderkrankheiten? Wenn ja, haben sie’s wohl überlebt. Wenn nein, sind Sie wohl geimpft? Wann müssen diese Impfungen wiederholt werden? Denn je älter man wird um so gefährlicher sind sie. Ist dies der Sinn? Ein Leben lang impfen gegen eine Kinderkrankheit, die im Kindesalter nicht so gefährlich ist?
Antwort auf Herr Gasser, gewisse von S. Bernhard
Masern? Bis Mitte November
Masern? Bis Mitte November 2019 sagte die Statistik, dass die meisten Ansteckungsfälle in der Demokratischen Republik Kongo wären. Dort starben mehr als 5000 Menschen an einer Maserninfektion – mehr als doppelt so viele wie in Folge des noch immer andauernden Ebola-Ausbruchs in dem Land.
Ich vermute dass, nur weil wir hier, durch Impfung, Herdenschutz haben, man nicht dem Trugschluss verfallen darf, die Krankheit sei harmlos..
Antwort auf Masern? Bis Mitte November von Christoph Moar
Sie vergleichen die Situation
Sie vergleichen die Situation im Kongo mit uns? Wäre es nicht sinnvoller diesen Leuten Zugang zu sauberem Trinkwasser zu gewähren als mit einer Spritze zu werben? Dann würde es viele Todesfälle nicht geben.
Antwort auf Sie vergleichen die Situation von S. Bernhard
Aus Ländern, wo kein
Aus Ländern, wo kein Herdenschutz besteht, zu lernen, erscheint mir eine kluge Strategie.
Oder behaupten Sie gerade, Masern wären durch Trinkwassermangel induziert?
Antwort auf Aus Ländern, wo kein von Christoph Moar
Es geht doch nicht bloß um
Es geht doch nicht bloß um Masern. Wo präkere hygienische Zustände hausen, haben es Krankheiten nun mal leichter, das dürfte wohl jedem einleuchten. Erst mal für „normale“ Zustände sorgen wäre wohl das Beste, aber da gibt es genügend Organisationen die was dagegen haben, warum wissen wir wohl alle.
Antwort auf Es geht doch nicht bloß um von S. Bernhard
Ihre Meinung in Ehren, aber
Ihre Meinung in Ehren, aber Sie verkennen die Aussagekraft meines Hinweises:
„Dort starben mehr als 5000 Menschen an einer Maserninfektion – mehr als doppelt so viele wie in Folge des noch immer andauernden Ebola-Ausbruchs in dem Land.“
Erklären Sie mir, inwieweit Sie aus diesen Fakten schließen können, dass Masern harmlos seien. Sie scheinen - bei gleich schlechter Versorgungslage - mehr Tote zu verursachen als Ebola.
Derweil überlege ich mir, ob vielleicht auch Ebola keine schlimme Krankheit ist.
Antwort auf Masern? Bis Mitte November von Christoph Moar
Mit einem Impfgegner zu
Mit einem Impfgegner zu diskutieren ist gleich wie wenn man versucht einem Esel den Kopf zu waschen: Man vergeudet Shampoo und Zeit.
Antwort auf Ich muss Sie jetzt etwas von Peter Gasser
Sehr geehrter Herr Gasser,
Sehr geehrter Herr Gasser,
Sie scheinen ja vor dem Computer daheim zu sein ... (soll ungesund sein...)
Nun, meine Kinder und auch ich haben zum Glück nicht vom Herdenschutz profitiert. Meine Kinder, mittlerweile zwischen 22 und 28 Jahre alt, hatten das Glück, alle Kinderkrankheiten, inklusive Keuchhusten problemlos überstanden zu haben und sind jetzt ihr Leben lang geimpft. Ich hatte als Kind ebenfalls alle Kinderkrankheiten, deshalb muss sich wegen mir niemand impfen lassen.
Meinen gesunden Lebensstil kann ich mir nur leisten, weil sich der Rest der Menschheit impfen lässt??? Also einen größeren Blödsinn habe ich noch nie gehört ...
Ich glaube, wir verstehen unter gesundem Lebensstil nicht dasselbe .... Ich werde Ihnen ab jetzt nicht mehr antworten, denn wir leben in zwei verschiedenen Welten und letztendlich müssen Sie immer das letzte Wort haben. Wünsche Ihnen gute Besserung.
Antwort auf Sehr geehrter Herr Gasser, von evelin tschenett
Ich wünsche Ihnen weiterhin
Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Glück, das Sie bisher hatten.
In der Sache ist es aber ein Trugschluss, vom eigenen glücklichen Einzelfall zu schließen, dass dies dann in der Regel allgemein so ist. Das ist es nämlich nicht, wie die jüngere und ältere Geschichte zeigt (zum Beispiel lebten die Indios und Indianer Mittel- und Nordamerikas sehr gesund und ohne Luftverschmutzung, und trotzdem sind Sie von Pocken, Masern und Grippe zu Millionen bis hin zur beinahen Ausrottung hingerafft worden; noch in 70er Jahren des letzten Jahrhunderts versprühte man im brasilianischen Urwald Grippeviren über Indiodörfer, um an Land und Bodenschätze zu kommen).
Alles Gute.
Antwort auf Sehr geehrter Herr Gasser, von evelin tschenett
Auch wenn ihre Kinder
Auch wenn ihre Kinder Keuchhusten durchgemacht haben sind sie gegen diese Krankheit nicht lebenslang immun, das sollte ihnen schon klar sein. Gegen Diphterie oder Scharlach ebenfalls nicht.
Antwort auf Sehr geehrter Herr Gasser, von evelin tschenett
Wau, alle Kinderkrankheiten!
Wau, alle Kinderkrankheiten! So schnell komme ich auf 8 oder 9? Da haben Ihre Kinder und Sie ziemlich viel Zeit im Bett verbracht in der Kindheit.
Antwort auf Herr Wallnöfer, Sie werden von Werner Beikirc…
Erneut, Chapeau. Auf eine
Erneut, Chapeau. Auf eine offensichtliche Provokation hin, so sachlich bleiben zu können, ist nicht jedermanns Ding.
Antwort auf Herr Wallnöfer, Sie werden von Werner Beikirc…
Herr Beikircher, ich möchte
Herr Beikircher, ich möchte nachhaken.
Zu meiner Frage „Nach welchem/n Behandlungsprotokoll(en) (falls vorhanden) wurde vorgegangen?“ schreiben Sie:
„Wir haben Patienten-angepaßt nach den damals von der Wissenschaft empfohlenen internationalen Protokollen therapiert. Darunter Hydroxychloroquin und antivirale Substanzen.“
Dazu frage ich nochmals nach: Welches waren diese von der Wissenschaft anderen empfohlenen Therapien (außer Hydroxychloroquin & antivirale Substanzen)? Wurden die Empfehlungen der Protokolle im Laufe der Zeit verändert? Wer waren/sind die Urheber mit Name & Adresse („Wissenschaft“ als Quelle für Behandlungsprotokolle für eine Seuche finde ich etwas vage) dieser Therapie-Protokolle? Wo sind diese Protokolle niedergeschrieben bzw. zu finden? Welche Therapie-Protokolle sind für Sie als Intensivmediziner bei Covid Erkrankungen derzeit gültig, und von wem werden diese empfohlen?
Zu meiner Frage:
„Wurden Obduktionen durchgeführt und zu welchem Ergebnis kamen diese?“ schreiben Sie:
„Obduktionen wurden durchgeführt, Datenschutz wie oben.“
Meine Meinung dazu: Obduktionen werden ja durchgeführt um Erkenntnisse zu erlangen. Es verlangt ja niemand dass die Daten so veröffentlicht werden dass diese einzelnen Patienten zugeordnet werden.
Also frage ich anders: wieviele verstorbene Covid Patienten wurden in ganz Südtirol in welchen Einrichtungen obduziert, in welchen Zeiträumen und mit welchen Ergebnissen? Diese Daten sollten nicht unter Datenschutz fallen, denke ich.
Freue mich auf Ihre Antworten.
Antwort auf Herr Beikircher, ich möchte von Christoph Wallnöfer
Menschen, welche an
Menschen, welche an Krankheiten oder Infektionen sterben, werden nirgends auf der Welt regelmäßig obduziert, das wissen Sie doch. Sie sollten offenlegen, worauf Sie (wirklich) hinauswollen.
Antwort auf Herr Beikircher, ich möchte von Christoph Wallnöfer
Herr Wallnöfer, bei allem
Herr Wallnöfer, bei allem Respekt, es ist echt krass, was Sie hier aufführen.
Meine Interpretation Ihres Fragenkatalogs ist folgende:
1. Sie sind an den Fakten, die mit den Fragen zusammenhängen, gar nicht wirklich interessiert, es sei denn, sie unterstützen Ihre Meinung;
2. Sie überladen jemand mit Fragen, in der Hoffnung einen Haken in der Argumentation zu finden, an dem Sie sich dann festbeißen, im Versuch, die gesamte Argumentation ad absurdum zu führen;
3. Ihre Taktik ist deckungsgleich mit jener der Impfgegner und läuft darauf hinaus, durch vermeintliche Lücken in den Antworten, die eigene Meinung als die richtige, bzw. die Ausführungen Ihres Gesprächspartners als falsch darzustellen.
Antwort auf Herr Beikircher, ich möchte von Christoph Wallnöfer
Herr Wallnöfer, nachdem mir
Herr Wallnöfer, nachdem mir jeglicher Hang zu Nekrophilie abgeht, kann ich ihre Gier nach Obduktionsergebnissen leider nicht befriedigen. Auch verstehe ich nicht, was Sie mit Therapieprotokollen anfangen wollen, etwa einen Heimcocktail basteln?
Ich habe versucht, fair auf eine provokative Anfrage zu antworten, selbiges ist nicht zurückgekommen.
Damit ist game over hier
Antwort auf Herr Wallnöfer, nachdem mir von Werner Beikirc…
Ich habe Fragen gestellt. An
Ich habe Fragen gestellt. An Stelle einer Antwort kommt der Vorwurf der Gier.
Anstatt die Therapieprotokolle zur Verfügung zu stellen (wer wenn nicht Sie kennt diese), fragen Sie mich ob ich einen Heimcocktail basteln will.
Game over passt hier, auf jeden Fall.
Wir haben viel gelernt in
Wir haben viel gelernt in dieser Krise, darunter leider auch die Tatsache, dass viele Ärzte keine Wissenschaftler sind und die wissenschaftliche Methode verlernt oder gar nie erlernt haben.
Daran ändert, gelinde und wohlwollend gesagt, auch ein ganzheitlicher oder anthroposophischer Ansatz nichts, vielmehr kratzt ein solcher zusätzlich an der Glaubwürdigkeit.
Ich erkenne genau zwei Möglichkeiten:
1. Entweder hören wir von dem Spezialistenquintett in Bälde und finden ihre Arbeiten und Daten in einschlägigen Fachzeitschriften, wo sie für die Forschungsgemeinschaft wertvolle Beiträge leisten.
2. Oder die fünf reihen sich in die Riege der YouTube-Forscher und Facebook-Spezialisten, mit ganz schön viel Meinung für wenig Ahnung.
Antwort auf Wir haben viel gelernt in von Klaus Delueg
Dem kann ich mich anschließen
Dem kann ich mich anschließen.
Die Autor*innen mögen in ihrem Fachgebiet ausgezeichnete Fachmenschen sein - ich würde mich nicht erdreisten, das in Abrede zu stellen. Allerdings scheinen sie - wenn man sich die faktenorientierten Kommentare hier anschaut - von der Covid-Problematik nicht viel mehr Ahnung zu haben als eine Kuh von einem Sonntag.
Es ist nur menschlich, dass die Autor*innen davon ausgehen, dass ihre Ausbildung sie auch zu Spezialisten in dieser Pandemie-Thematik macht. Problematisch natürlich, dass sie nicht dermaßen reflexiv sind, zu erkennen, dass dem nicht so ist.
Wenn man sich beispielsweise anschaut, wie viel Ahnung ein/e Orthopäde*in vom menschlichen Auge hat, dann kann man sich in etwa vorstellen wie es sich bei dieser Thematik darstellt.
Antwort auf Dem kann ich mich anschließen von ceteris paribus
"wie viel Ahnung ein/e
„wie viel Ahnung ein/e Orthopäde*in vom menschlichen Auge hat“
wie wenig, dürfen sie gerne sagen, und wie wenig erst der Rest der Bevölkerung...
Da es in diesem Forum
Da es in diesem Forum anscheinend Doktoren, Professoren usw. ohne Ende gibt, meine Frage: Die Mutter eines meiner Bekannten starb altersbedingt (94Jahre) im Mai. Daraufhin wurden zwei Personen vorstellig mit der Bitte, die Verstorbene als Covid19 einstufen zu dürfen, boten sogar 1.500€. Nach der verständlichen Entrüstung meines Bekannten wurde gebeten, dies doch für sich zu behalten. Kann mir diese Vorgehensweise einer der anwesenden Doktoren bitte erklären?
Antwort auf Da es in diesem Forum von S. Bernhard
Wahrscheinlich Big Pharma.
Wahrscheinlich Big Pharma.
Oder die Illuminati?
Oder vielleicht die verrückten Leute, die glauben, die Erde sei rund?
Antwort auf Da es in diesem Forum von S. Bernhard
... und solche billigste
... und solche billigste Märchen nehmen Sie für bare Münze?
Die 2 Personen, hatten die lange schwarze Mäntel an, Hut und dunkle Sonnenbrillen auf, und fuhren ein schwarzes Auto ohne Kennzeichen?
Sie sprachen leise und eindringlich, einschüchternd, und wollten wiederkommen?
Antwort auf Da es in diesem Forum von S. Bernhard
... und dann sind Sie
... und dann sind Sie schweißgebadet aufgewacht.
Vor dem Schlafengehen sollte man keine Horrorfilme schauen, das fördert Alpträume. Hat mir der Cousin der Mutter des Bruders unseres Metzgers gesagt.
Antwort auf Da es in diesem Forum von S. Bernhard
Mit Satire sollte man keine
Mit Satire sollte man keine Scherze treiben...
Antwort auf Da es in diesem Forum von S. Bernhard
Gibt's für die Anekdote
Gibt’s für die Anekdote irgendwelche Beweise? Ansonsten ist es nur Hörensagen. Und Geschichtchen gibt’s genug im Umlauf.
Antwort auf Gibt's für die Anekdote von Martin Angler
Komisch, dass mir niemand der
Komisch, dass mir niemand der Ärzte, Professoren ecc. antwortet, die anderen kann ich beruhigen, bin soeben von irgendwelchen Ausserirdischen wieder zurückgebracht worden. Illuminati ecc. wäre doch etwas übertrieben.
Antwort auf Komisch, dass mir niemand der von S. Bernhard
Sorry aber was soll man dazu
Sorry aber was soll man dazu sagen? Sie behaupten eine scheinbar erlebte Begebenheit mit massivem Verschwörungspotential ohne jedwede Beweise oder weitere Details. Sie erwarten doch nicht eine ernsthafte Antwort? Andere haben Sie ja erhalten...
Ich gehe mal davon aus dass
Ich gehe mal davon aus dass sie die Thematik nicht mitbekommen haben und sich nicht absichtlich blöd stellen, zudem off-topic, aber kurz gesagt: es ging um Grenzwerte, nicht um die Gefährlichkeit von Stickstoffdioxid an und für sich. Und hier ist es im Prinzip ja dasselbe: dass das Coronavirus gefährlich ist bestreiten ja die allerwenigsten, aber die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen zu hinterfragen/diskutieren sollte in einer demokratischen Gesellschaft erlaubt sein...
@werner beikircher
@werner beikircher
eine große Bitte an Sie:
wie bewerten sie folgende Veröffentlichungen aus https://www.bienenundnatur.de/aktuelles/helfen-bienenstiche-bienengift-…?
In China befragte der Imkerverband bereits Anfang März 5115 Imker, davon 723 aus der besonders von Covid-19 betroffenen Region Wuhan: Keiner der Imker habe Covid-19-Symptome gehabt, obwohl einige von ihnen Kontakt zu infizierten Personen hatten. Die Chinesen vermuten, dass die Imker durch Bienengift eine Toleranz gegen das Corona-Virus aufgebaut haben. Hier geht es zur Veröffentlichung: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0041010120302245?fbc…
Antwort auf @werner beikircher von rotaderga
Tut mir leid, ich kann das
Tut mir leid, ich kann das nicht bewerten, ich bin kein Wissenschaftler, und auf diesem Gebiet schon gar nicht.
Nur soviel. Diese Virus spielt die ganz große Klaviatur, deswegen sollten wir gegenüber allen möglichen Visionen offen sein, sie mit zunehmendem Wissen/Erfahrung bewerten und dann dorthin stellen, wo sie hingehören: in das Archiv der seriösen Beiträge oder den wissenschaftlichen Gully.
Die Chinesen machen grundsätzlich saubere Forschung und ich persönlich habe mich Anfang März mehr an deren Resultate orientiert (z.B. auf Lancet) als an WHO oder RKI (leidige Geschichte Masken).
Wissenschaft ist immer Suchen und Irren und nie Finden und Beharren.
Unerschütterliche Sicherheit heißt Religion.
Antwort auf Tut mir leid, ich kann das von Werner Beikirc…
Danke!!!
Danke!!!
Hier der Faktencheck dazu:
Hier der Faktencheck dazu:
https://www.salto.bz/de/article/13082020/aerzte-ohne-kompetenzen
Antwort auf Hier der Faktencheck dazu: von Martin Angler
Sehr geehrter Herr Martin
Sehr geehrter Herr Martin Angler, Sie sprechen den 5 Verfassern (einen Psychologen, zwei Ärztinnen und zwei Zahnärzte) die Kompetenzen ab. Sind Sie Arzt? Ihre Kompetenzen gehen aus Ihrem Schreiben nicht hervor.
Schauen Sie sich bitte gründlich die Seite https://www.ärzte-für-aufklärung.de/ an, da gibt es unzählige Ärzte, die eine wissenschaftliche, maßvolle und ganzheitliche Betrachtung einfordern. Im https://corona-ausschuss.de/ gibt es von Anwälten organisierte Anhörungen. Die Aussagen des Briefs der 5 Verfasser werden dort mehr als bestätigt.
Antwort auf Sehr geehrter Herr Martin von Bernhard Oberrauch
Hmmm.
Hmmm.
Mir scheint, Herr Angler hat keine Meinungen verfasst, sondern zu jedem Punkt eine Argumentation und die nötigen Belege geliefert.
Selbstverständlich könnten ihm dabei logische und inhaltliche Fehler unterlaufen sein, die man nun nachweisen können müsste.
Statt ganz vage zu sagen, dass woanders Aussagen bestätigt werden, und man möge dieses und jenes lesen, und wer man überhaupt so sei, eine Kritik zu wagen, wäre ein wissenschaftlicher Diskurs der, dass Sie, Herr Oberrauch, dem Herrn Angler gleich, Punkt für Punkt seiner Argumentation auflisten und schlüssig und mit Begründung als falsch belegen.
Dass das viel mehr Mühen kostet, als unbelegte Behauptungen zu formulieren, sieht man an Umfang und Qualität von Herrn Anglers Text, würde ich meinen.
Antwort auf Hmmm. von Christoph Moar
Zu den Belegen habe ich mir
Zu den Belegen habe ich mir eine Stichprobe herausgesucht.
Martin Angler schreibt:
"Statement: Seit 5. Juni hat es keinen Todesfall mehr gegeben in Südtirol, nicht einmal MIT Corona. Das ist Fakt!
Check: Wie schön wäre das. Keinen Todesfall mehr in Südtirol. Dann wären wir nicht nur die Insel der Glückseligen, sondern auch noch die Insel der Unsterblichen. Interessante Schreibweise mit Rufezeichen. Diese Art von Aufgeregtheit gehört eigentlich nirgendwo hin; ganz sicher aber nicht in die Wissenschaft. In Verschwörungsforen sieht man solche Schreibweisen häufiger."
Auf der Seite der Provinz lese ich aber als Bestätigung der Verfasser des Briefes heraus:
http://www.provinz.bz.it/sicherheit-zivilschutz/zivilschutz/aktuelle-da…
04.06.2020: 292 Verstorbene (kumulativ)
13.08.2020: 292 Verstorbene (kumulativ)
Es ist also zwischen 4.Juni und 13.August keine Person weder an noch mit Covid 19 verstorben.
Martin W. Angler beschreibt sich selber als „Wissenschaftsjournalist mit angeborener Bullshit-Allergie“.
Dann verstehe ich aber nicht, dass er als „Fakten-Checker“ die Fakten nicht lesen kann, und selber alles andere als sachlich schreibt: „...Interessante Schreibweise mit Rufezeichen. Diese Art von Aufgeregtheit gehört eigentlich nirgendwo hin; ganz sicher aber nicht in die Wissenschaft.“
Ich würde es besser sehen, dass ein offizieller Untersuchungs-Ausschuss eingerichtet wird, wo Experten ALLER Seiten angehört werden, als dass sich hier auf Salto die Kommentatoren sich gegenseitig so stark angreifen. Bei so starken Einschränkungen der Grundrechte wäre das das Mindeste, was die Politik machen müsste.
Antwort auf Zu den Belegen habe ich mir von Bernhard Oberrauch
Ja, ich bemühe mich auch
Ja, ich bemühe mich auch tatsächlich, niemanden anzugreifen.
Zu Ihrer Stichprobe: „Seit 5. Juni hat es keinen Todesfall mehr gegeben in Südtirol (..)“
Nun, ist seit 5 Juni in Südtirol niemand gestorben?
Eben.
Herr Angler, so scheint mir, kritisiert an der Stelle die unpräzise und mit Rufezeichen emotionale Darstellung. Nicht mehr. Wie insgesamt, mir scheint, er dies an mehreren Stellen bemängelt.
Seine Kritik lese ich mehrschichtig: sowohl inhaltlich als formell zeigt er auf für ihn relevante Mängel.
Antwort auf Sehr geehrter Herr Martin von Bernhard Oberrauch
Ihre Darstellung suggeriert,
Ihre Darstellung suggeriert, dass dies ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss wäre und damit offiziellen Charakter habe.
Dem ist aber nicht so.
Die Namensgebung ist irreführend; es handelt sich um eine private Stiftung und Aktivität von gleichgesinnten Rechtsanwälten.
Finanzierung und (politisches) Ziel sind unklar.
https://www.ärzte-für-aufklärung.de/: 700 Ärzte von über 400.000 Ärzten in Deutschland (etwas mehr als 1 Promille) sehen dies kritisch bzw. anders: das ist Demokratie, aber eine sehr sehr, sehr kleine Minderheit.
Warum sollten diese besser reflektieren als die 99% der anderen Ärzte, oder, wie oft suggeriert: a priori alles besser sehen, wissen, machen, und die letzte Wahrheit kennen?
Das ist - mit Verlaub - unlogisch und anmaßend.
Antwort auf Ihre Darstellung suggeriert, von Peter Gasser
Es gibt Ärzte, die gute
Es gibt Ärzte, die gute Nachrichten bringen, weil sie erfolgreiche Methoden der Behandlung von Corona aufzeigen, und dann von der eigenen Ärztekammer Schwierigkeiten bekommen. Ein konkreter Fall ist der Arzt Dott.Stefano Manera , der in der Wiederbelebung in Bergamo gearbeitet hat, in direktem Kontakt mit Covid-Patienten.
Für mich ist das nicht nur unwissenschaftlich, sondern ein unverzeihlicher Fehler, der vielen Menschen das Leben gekostet hat. Das könnte nach meiner Einschätzung- aber ich bin kein Arzt- einer der Gründe sein, wieso in Italien so viele Menschen verstorben sind.
Ich wünsche mir eine parlamentarische Untersuchungskommission, wo ALLE Fälle aufgearbeitet werden. In Deutschland wurde auch eine parlamentarische Untersuchungskommission gefordert, die aus mir unerklärlichen Gründen nicht eingerichtet wurde. https://corona-ausschuss.de/ ist eine Privatinitiantive, die eben deshalb als provisorische Alternative initiert wurde. So weit ich weiß, ist von den Initiatoren die Forderung nach einer parlamentarische Untersuchungskommission weiter aufrecht.
Bereits im März 2020 wurde diese Petition eingereicht:
https://www.openpetition.de/petition/online/fuehren-sie-die-baseline-st…
Hier im Original das Interview des Arztes Stefano Manera, in der Pressekonferenz zum Rekurs von Comicost wird auch ein Brief von Stefano Manera vorgelesen, in dem dieser schildert, was wann vorgefallen ist und wie er diskriminiert wurde.
Intervista del medico Dott.Stefano Manera
https://www.youtube.com/watch?v=i0B32R3vi2I&feature=youtu.be&app=desktop
Coronavirus e illegittimità dei provvedimenti: il ricorso di Comicost
https://www.facebook.com/saracunial.camera/videos/344399639891795
Antwort auf Es gibt Ärzte, die gute von Bernhard Oberrauch
Ich verstehe nicht ganz
Ich verstehe nicht ganz weshalb Sie Stefano Manera zitieren, der im Grunde nichts anderes sagt, als die Mehrheit der Ärzte auch. Bezüglich seiner Einschätzung zu Hydroxichloroquin, müssen Sie schon bedenken, dass sie auf dem Wissensstand vom April beruht. Mittlerweile ist man bezüglich dieses Medikaments ganz anderer Meinung.
Und nochmals: Sara Cunial zu zitieren ist ein Hohn. Aber da Sie bekennender Impfgegner sind, ist es natürlich schlüssig.
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