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Kommentare
Gegen der möglichen
Gegen der möglichen Explosions-artigen Vermehrung der Borkenkäfer unter optimalsten Bedingungen (Sommer 2022), ist die chemische Keule zum Leidwesen der Chemie-Industrie und zum Glück der Natur nicht anwendbar.
Da bleibt nur die Hoffnung, dass wie bei den Insekten durchaus möglich, der außergewöhnlichen Vermehrung unter optimalen Bedingungen, unter hoffentlich nicht mehr so extremen Bedingungen wie im vergangenen Sommer, ein sehr schwaches Reprduktions-Verhalten folgt.
die Gefahrt ist nicht der
die Gefahrt ist nicht der Wolf, die Gefahr ist der Käfer, das haben SVP und Etschverlag verschlafen.
So wie schon beim Wolf
So wie schon beim Wolf schläft die SVP, schläft Herr Schuler, schlafen die Amtsdirektoren und zu guter Letzt auch die Förster. Alle glänzen nur durch Nichtstun. Den Borkenkäfer wird’s freuen ... der lacht uns aus.
Und den Experten aus dem Ausland, erinnere mich an einen Förster aus der Schweiz, hat man nicht geglaubt, weil wir sind ja die Besten.
Je kleiner das Tier umso
Je kleiner das Tier umso gefährlicher ist es.
Warum haben die Waldbesitzer das Schadholz nicht aus den Wäldern geholt?
Hat man also die vielen Forstwege umsonst gebaut.
Warum verpflichtet man die Waldbesitzer nicht das zu tun?
Der beste Waldbewirtschafter
Der beste Waldbewirtschafter und Waldheger wäre der Wolf. Warum? Weil er die viel zu hohe Wilddichte reduzieren würde und das Wild generell besser verteilen würde.
Bei solchen Umständen und
Bei solchen Umständen und soviel Hilflosigkeit erscheint mir eine umfassende chemische Bekämpfung des Borkenkäfers durchaus gerechtfertigt und notwendig. Die „Hoffnung“ auf bessere Zeiten hilft da nicht weiter. Das Land und seine Behörden müssen sich zum Handeln entscheiden und dringend die erforderlichen Geldmittel zur Verfügung stellen.
Antwort auf Bei solchen Umständen und von Karl Trojer
Chemische Bekämpfung? Schuler
Chemische Bekämpfung? Schuler hat schon kurz und bündig verkündet, dass diese in Italien nicht zugelassen sind. Für ihn war’s das dann ...
Unser Wald ist in Krise,
Unser Wald ist in Krise, insbesondere die Fichtenwälder. Ursache dafür ist die Erderhitzung, Erderhitzung erzeugt Wetterkapriolen und Wetterkapriolen hatten wir genug in den letzten Jahren: 2018 Vaia, die Aufräumarbeiten waren eine Meisterleistung, 2019 massive aber kapillar verteilte Schneedruckschäden, welche selbst mit viel Geld und Einsatz nicht rechtzeitig aufgeräumt werden konnten. Zu steiles Gelände, zu gefährlich, zu wenig Zeit. Damit gab es auf einen Schlag Unmengen an Brutholz, der Borkenkäfer nahm es dankend an und traf im Sommer 2022 auf trockengestresste Fichtenwälder. Damit war die Welle nicht mehr zu bremsen.
Auch die chemische Bekämpfung
Auch die chemische Bekämpfung gelingt nicht so leicht. Zumindest Bannwälder und Trinkwassergebiete müssten vom Totholz befreit werden, auch auf Kosten der Allgemeinheit, wenn es nicht anders geht, immerhin ist die Allgemeinheit Nutznießer (und bei 2,3 Mio. da und 40 Mio. dort sollte das eigentlich kein Problem sein, die Bobbahn noch gar nicht dazugerechnet).
Antwort auf Auch die chemische Bekämpfung von Dietmar Nußbau…
Aus den abgestorbenen Bäumen
Aus den abgestorbenen Bäumen ist der Borkenkäfer schon längst ausgezogen und zu frischen Bäumen unterwegs, die hoffentlich unter besseren Wetterbedingungen durch starke Harzaustritte den Angriff abwehren können.
Als Hoffnung bleibt „eine Reproduktions-Schwäche des Borkenkäfers, die auch der Vergangenheit öfters zu zu einer Unterbrechung des massnhaften Befalles von lebenden Bäumen geführt hat.“
Die schnelle Rodung beseitigt nur mehr das ästhetische Problem (... im Wald will Niemand dürre Bäume sehen), die abestorbenen Wurzeln halten den Boden zusammen, bis allerlei Sträucher diese Aufgabe zum Schutz der nachwachsenden Bäume übernehmen, bis diese den Boden durchwurzelt haben.
Antwort auf Aus den abgestorbenen Bäumen von Josef Fulterer
Es ist sinnvoll die
Es ist sinnvoll die abgestorbenen Bäume einstweilen zu belassen, stehendes Totholz schützt Boden und Unterwuchs noch ziemlich gut. Allerdings wird es notwendig sein, den Menschen dies zu erklären.