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Kommentare
Tatsache ist, dass
Tatsache ist, dass mittlerweile auch in den Schulen viele Migrantenkinder sind, die kein Wort Deutsch sprechen. Fr. Falkensteiner bagatellisiert die Situation und ihre Antwort zu den Ressourcen ist eine Watschen für das Bildungspersonal. Ganz im Sinne ihres Gönners und politisch Verantwortlichen LR Achammer, Probleme schönreden und gleichzeitig das System schwächen. Gerade bei der Inklusion im Bildungsbereich nimmt der Bedarf stark zu und die Mittel werden nicht entsprechend angepasst.
Die Privatschulen können sich
Die Privatschulen können sich die Schüler aussuchen, entsprechend der Zweiklassen-Medizin entwickelt sich so eine Zweiklassen-Schule.
Antwort auf Die Privatschulen können sich von Dietmar Nußbau…
Mehrsprachig in der Familie
Mehrsprachig in der Familie aufwachsende Kinder oder Kinder von Eltern, die sich Sprachkurse und Auslandsaufenthalte leisten können, sind in im offiziell zweisprachigen Südtirol weiterhin im Vorteil.
Antwort auf Mehrsprachig in der Familie von Katharina Hersel
"Mehrsprachig in der Familie
„Mehrsprachig in der Familie aufwachsende Kinder oder Kinder von Eltern, die sich Sprachkurse und Auslandsaufenthalte leisten können, sind in im offiziell zweisprachigen Südtirol weiterhin im Vorteil.“
Ist das nicht weltweit so?
Kurzfassung des Interviews:
Kurzfassung des Interviews: die deutsche Schulamtsleiterin beurteilt Mehrsprachigkeit in Kindergarten und Schule positiv (wow!), hat Verständnis für pädagogische Fachkräfte, die über die Fremdsprache Hochdeutsch hinaus Probleme haben mit Mehrsprachigkeit (die Armen!), bleibt aber die Antwort schuldig, wie echte Mehrsprachigkeit ohne Investitionen in Sprachvermittlungskompetenz oder Aufstocken von Stellen aktiv ermöglicht werden soll (gähn!).
Fazit: Reiner Politik-Sprech. Den deutschsprachigen Südtiroler Landeskindern wird weiterhin systematisch die Chance auf eine echte Zweisprachigkeit verwehrt.
@Salto: wie wär’s mal mit Nachhaken bei so aalglatten Antworten?
Antwort auf Kurzfassung des Interviews: von Katharina Hersel
Jede sich bietenden
Jede sich bietenden Gelegenheit wird von Denen die den Hals nie voll-kriegen-können, zum Ruf nach mehr öffentlichen Mitteln missbraucht, ohne darüber nach-zu-denken, „wie mit dem was man in der Speisekammer / heute Kühlschrank hat, besser gekocht werden könnte.“
Die drei Schulämter „mit ihrem Miniatur-Unterricht in der Fremdsprache,“ sind ehestens zu verräumen und der Fächer-Unterricht ist wechselnd in den 2 / 3 Landessprachen anzubieten, um die Verständigung / Mehrsprachigkeit unter den Südtirolern zu erleichtern.
„Die Pflege der reinen Sprache sollen / dürfen die Sprach-Spezialisten in ihrem Elfenbeinturm pflegen.“
Antwort auf Jede sich bietenden von Josef Fulterer
... darüber nach-zu-denken,
... darüber nach-zu-denken, „wie mit dem was man in der Speisekammer / heute Kühlschrank hat, besser gekocht werden könnte.“
Die drei Schulämter „mit ihrem Miniatur-Unterricht in der Fremdsprache,“ sind ehestens zu verräumen und der Fächer-Unterricht ist wechselnd in den 2 / 3 Landessprachen anzubieten, um die Verständigung / Mehrsprachigkeit unter den Südtirolern zu erleichtern.
„Die Pflege der reinen Sprache sollen / dürfen die Sprach-Spezialisten in ihrem Elfenbeinturm pflegen.“
Un lungo appaluso a queste sagge parole!
Antwort auf Kurzfassung des Interviews: von Katharina Hersel
"die über die Fremdsprache
„die über die Fremdsprache Hochdeutsch hinaus Probleme haben mit Mehrsprachigkeit (die Armen!)“
Also für mich ist verständlich, dass Kinder, die Urdu, Berberisch, Slowakisch oder Ungarisch sprechen zwar eine Bereicherung sind, dies aber für die Lehrkräfte nicht immer unproblematisch ist. Für sie nicht?
„Den deutschsprachigen Südtiroler Landeskindern wird weiterhin systematisch die Chance auf eine echte Zweisprachigkeit verwehrt.“
Was verstehen sie unter einer „echten Zweisprachigkeit“? Und inwiefern wird sie den deutschsprachigen Südtiroler Landeskindern (?) verwehrt?
Die sprachliche Komplexität
Die sprachliche Komplexität an einigen Schulen des Landes muss von Entschei-dungsträgern in Politik und Verwaltung noch deutlicher wahrgenommen und berücksichtigt werden. Die Zuweisungsschlüssel für die Stellen lassen dies noch zu wenig erkennen.
Das funktionale Plansoll muss auch für Schulen mit großer sprachlicher und sozialer Heterogenität erkennbare und vor allem konstant verlässliche Möglich-keiten der Gestaltung bieten.
Schulen können nicht zu Bittstellern werden, die jährlich bangen, ob sie den Herausforderungen kompetent begegnen oder ob sie darauf nur noch regieren können und versuchen müssen diese abzufedern. Auch bei Zuwanderung während des Jahres können Schulen in den entsprechende Zonen nicht von Stundenkontingenten der Zentralverwaltung abhängig sein, sondern müssen vielmehr entsprechend ausgestattet werden, damit sie Handlungsfähigkeit und Gestaltungsmöglichkeiten besitzen.
Antwort auf Die sprachliche Komplexität von Angelika Ebner
Ja, dem ist zuzustimmen. Da
Ja, dem ist zuzustimmen. Da muss es dringend entscheidende Verbesserungen geben.
Antwort auf Die sprachliche Komplexität von Angelika Ebner
"Die sprachliche Komplexität"
„Die sprachliche Komplexität“ Punkt Punkt Punkt
Ist hier absolut gegeben in D würde man dieses Satz/Kommentar als sperriges Beamtendeutsch einstufen.
Wie wär´s mit stärkere
Wie wär´s mit stärkere Investitionen in Sprachspiele für Kinder und Erwachsene ?
Antwort auf Wie wär´s mit stärkere von Karl Trojer
Ist das satirisch gemeint?
Ist das satirisch gemeint?
Sehr guter Satz von Sigrun
Sehr guter Satz von Sigrun Falkensteiner:
„Wenn wir ehrlich sind, ist die Hochsprache für die meisten unserer Kinder ja auch beinahe die erste Fremdsprache.“
Das bleibt sie bedauerlicherweise meistens dann auch lebenslang, weshalb die Ausländer um sie herum auch nicht in der deutschen Standardsprache mit ihnen kommunizieren können.
Ein Faktum, das gerade vom rechtspatriotischen Lager leider immer wieder negiert wird und deshalb wird dann dort halt Standard-Italienisch gesprochen. Selbst Schuld!
Antwort auf Sehr guter Satz von Sigrun von Harry Dierstein
Schon mal etwas von Diglossie
Schon mal etwas von Diglossie gehört, Herr Experte Dierstein?
Antwort auf Schon mal etwas von Diglossie von Dennis Loos
Selbstverständlich, Dennis
Selbstverständlich, Dennis Loos. Das wurde hier vor sechseinhalb Jahren schon ausführlich diskutiert.
https://www.salto.bz/de/article/12052016/man-spricht-deutsh
Katharina Hersel: Jeder
Katharina Hersel: Jeder sollte in Südtirol ab dem 3. Lebensjahr die Möglichkeit haben, in einer öffentlichen Schule zwei-dreisprachig aufzuwachsen. Genau wie in der öffentlichen ladinischen Schule !