Gesellschaft | start.klar
Das Ende des Kapitalismus?
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Die Gäste
Die Antworten darauf lieferten: Ulrike Herrmann, Bestsellerautorin und Wirtschaftsredakteurin bei der deutschen Tageszeitung taz, deren neuestes Buch Das Ende des Kapitalismus erklärt, warum Wachstum und Klimaschutz nicht miteinander vereinbar sind.
Und Johannes Schneebacher, selbstständiger Finanzexperte, Unternehmer und Executive Coach, der auch lange Zeit Generaldirektor der Südtiroler Volksbank war.
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Moderation: Markus Lobis
Regie und Kamera: Michele Colman, MICROFILM DIGITAL - https://www.microfilmdigital.it
Eine Produktion von Jugend- und Kulturzentrum UFO gemeinsam mit Zigori LAB & KVW-Bezirk Pustertal. Eine Zusammenarbeit von Jugend- und Kulturzentrum UFO Bruneck und SALTO
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Laut Hermann sollte eine Art…
Laut Hermann sollte eine Art Kriegswirtschaft kommen, um uns zu retten!
Wir brauchen „eine…
Wir brauchen „eine Kriegswirtschaft mit Rationierung und staatlicher Planung“, damit wir „geordnet, friedlich, ohne Chaos und vor allen Dingen rechtzeitig noch aus dem Kapitalismus und aus dem wirklich schädlichen Wachstum aussteigen“ können
Antwort auf Wir brauchen „eine… von Robert Zagler
... hat in der DDR super…
... hat in der DDR super funktioniert.
oder: in Venezuela, Kuba, derzeit in Nordkorea!
Antwort auf ... hat in der DDR super… von Peter Gasser
Ulrike Hermann bezieht sich…
Ulrike Hermann bezieht sich eigentlich immer auf die Wirtschaft in Großbritannien während des zweiten Weltkrieges. Dort hat das eigentlich recht gut funktioniert. Einfacher als sich damit zu befassen, ist natürlich "Nordkorea" zu schreiben....
Der Wunsch ist der Vater des…
Der Wunsch ist der Vater des Gedankens. Hätte ja nix gegen das Ableben des Kapitalismus, allein, mir fehlt der Glaube. Seit den Fuggers und den de Medici hat sich nicht viel getan. Neoliberalismus und Turbokapitalismus geben Vollgas und die Lemminge laufen artig hinterdrein. Leider überlegen sich zu wenige brauchbare Alternativen.
Ah ja, Kriegswirtschaft. Da…
Ah ja, Kriegswirtschaft. Da sind wir ja mittendrin. Dank unserer kompetenten Politiker und den hörigen Medien.
Antwort auf Ah ja, Kriegswirtschaft. Da… von nobody
Dank Putin (seinem Krieg und…
Dank Putin (seinem Krieg und seinem Anspruch auf Hegemonie in weiten Teilen Europas).
Antwort auf Ah ja, Kriegswirtschaft. Da… von nobody
Genau, unsere inkompetente…
Genau, unsere inkompetente und null-zählende EU-Spitzenpolitiker. So unnützlich und so nixkommanull, dass die EU von allen grossen Verhandlungen ausgeschlossen wird. Die Eu zählt gar nichts, nichts in Ukraine-Russland-USA, nichts in Israel-Palästina! Dafür sollten wir uns jetzt dringen einen 72h-Notfallkit richten, da unsere von der Leyen, Kallas & Co. versagt haben sollten wir uns jetzt selbst retten...
Antwort auf Genau, unsere inkompetente… von Christian I
Die EU hat uns 80 Jahre…
Die EU hat uns 80 Jahre Frieden gebracht und dies mit einem sozial geprägten Wohlstand der global gesehen schon sehr einzigartig ist. Insbesondere Südtirol gehört hier zu den großen Gewinnern.
Die Kehrseite der Medaille ist, dass dieser Wohlstand Begehrlichkeiten weckt und es dadurch Schieflagen bei der leistungsgerechten Verteilung gibt.
Dass Kapitalismus und freier…
Dass Kapitalismus und freier Markt keine Zukunftsmodelle sind, steht ausser Frage. Aber alternative Modelle ohne mehr Staat und staatliche Planung wird es nicht geben. Und das ist freilich auch nicht eine erbauliche Perspektive.
Das Leben mit totaler…
Das Leben mit totaler Materialisierung + einer öffentlichen Hand, die mit ihren Steuern darauf lauert, möglichst ALLES in -b e s t e u e r b a r e- Leistungen zu bringen, (... um mit dem Geld sich selber viel zu großzügig zu alimentieren + mit sehr fraglichen Verschwendungen Wirtschaft spielen ... ...???),
"aber andererseits noch mehr -E H R E N A M T-liche - + Gratis - Arbeit ganz ungeniert voraus-setzt,
-m u s s - n e u - k a l i b r i e r t- werden!"
Man kann es drehen und…
Man kann es drehen und wenden wie man will. Der so oft verteufelte Kapitalismus hat einen noch nie dagewesenen Wohlstand für die Gesamtbevölkerung bewirkt.
Nichtsdestotrotz wird von bestimmten Kreisen ständig dessen Abschaffung proklamiert, denn in die Gehirne der "Gleichmacherfraktion" geht es nicht rein, dass einige mehr haben als andere (wobei es beim Ausmaß an Leistung dafür schon nicht mehr so genau hergeht).
Sie arbeiten ständig dafür alles umzuverteilen bis keiner mehr etwas hat. Der Staat soll hier sozusagen die "Koordination" übernehmen, die freie Wirtschaft staatlich lenken und in die Märkte eingreifen, denn dadurch so glauben sie, könne man Ungleichheiten bekämpfen und eine uniforme Gesellschaf schaffen.
Dass dies immer noch in die Hose gegangen ist, sehen wir in der Geschichte. Bestes Beispiel in jüngerer Zeit: Bundesrepublik Deutschland mit freier Marktwirtschaft versus DDR mit staatlich gelenktem Sozialismus.
Antwort auf Man kann es drehen und… von Milo Tschurtsch
Begrifflichkeiten sind Ihre…
Begrifflichkeiten sind Ihre Stärke nicht, Deutschland hat eine soziale Marktwirtschaft. Und ich kenne keinen Staat der auch nur ansatzweise eine freie Marktwirtschaft betreibt. Ohne Restriktionen und Regeln würde Anarchie bedeuten. In den asozialen Medien gut zu beobachten. Jeder darf jeden belügen und betrügen. Manipulation als Geschäftsmodel. True social lässt grüßen.