Ein Stimmenverlust der Freiheitlichen bedeutet nicht weniger Rechtsradikalismus in Südtirol. Die SVP kann den Gewinn der Lega nicht einfach ignorieren.
Erstens ist die Lega im Gegensatz zu unseren Rechtsparteien wirklich rechtsradikal, denn man hat früher sogar zu Folter gegenüber Migranten aufgerufen, so etwas wäre bei uns (F, STF, BU) unvorstellbar! Zweitens haben auch deutsche Wähler Lega gewählt, und das nicht gerade wenige, somit ist die Lega die einzige interethnische Partei, denn die Grünen und das TK, die sich gerne als interethnisch bezeichnen, wurden nur von deutschsprachigen Südtirolern gewählt! Und es wurde mit noch einem Märchen bei dieser Wahl aufgeräumt.
Intelektuell-alternative Kreise Südtirols wollten die Städter immer als progressiv und weltoffen darstellen und die Leute auf dem Land als hinterwäldlerisch. Nun, diese Wahl hat gezeigt dass es umgekehrt sein kann, die Stadt hat rechtsradikal gewählt und das Land moderat!
Die STF kann sich wohlwollend über alles äußern und dabei bei manchen Menschen einen progressiven Eindruck hinterlassen.
Frau Atz Tammerle z.B., hat keinen Koch für ihre Pension in Schenna finden können und musste diese tragischerweise schließen. Auf die Frage warum sie denn nicht auf einen Ausländer als Koch zurückgreifen möchte, meinte Frau Atz Tammerle allen Ernstes das ginge nicht, weil so einer könne dann kein „Gröstl“ machen, weil er andere Geschmacksnerven habe...
Ein weiteres „progressives“ Schmankerl: „Meine Tochter ist mit Rückenschmerzen von der Grundschule gekommen, weil Sport plötzlich in Italienisch unterrichtet wird.“
Nein, sie bringt nur die FH in Zusammenhang mit Rechtsradikalismus, nicht die STF. Aber Harald bezog sich dennoch auf die Etschlichter, nicht auf den Artikel,
Rechtradikalismus und Rechtsextremismus bezeichnen nicht dasselbe. Verfassungsfeindlich ist nur der Rechtsextremismus, wenngleich die Begriffe oft vermischt werden.
Frau Astner, was wollen Sie mit diesem Link sagen? Im Artikel geht es um Rechtsradikalismus und diese Bezeichnung ist im Zusammenhang mit den FH - nicht so für die STF - nicht so weit hergeholt. Mit rechtsextrem wurden die „Etschlichter“ im Kommentarteil bezeichnet und die von Harald gewählte Definition ist mehr als zutreffend, wenn Sie sich deren weltanschauliche Grundprinzipien zu Gemüte führen.
@oliver
ich habe weder jemanden verteidigt noch eine zuweisung bezüglich f und stf getroffen. du schreibst in diesem kommentar, dass die etschlichter (und in deinem früheren beim alten artikel, dass die nsu) rechtsradikal wären. ich habe lediglich festgestellt, dass es sich bei den von dir genannten um rechtsextremisten und nicht um rechtsradikale handelt. wenn du schon von anderen präzision in der definition und betitelung einforderst, dann solltest du selbige selbst auch an den tag legen.
Rechtsradikal ist Gedankengut das zwar antisemitisch, rassistisch, völkisch, autoritär, sexistisch usw. ist (nicht unbedingt alles und nicht unbedingt alles gemeinsam), aber nicht ausdrücklich gegen das Grundgesetz und die demokratische Grundordnung. Insofern: Ja die FH kann man als rechtsradikal bezeichnen.
Denkst du es trägt zum friedlichen, demokratischen Zusammenleben bei, wenn man diesen Umstand beschönigt, oder unter den Teppich kehrt?
Kommentare
Oh! Auf Salto hat nun die
Oh! Auf Salto hat nun die Zensur von unbequemen Meinungen begonnen. So viel Angst vor dem neuen Landtag?
Erstens ist die Lega im
Erstens ist die Lega im Gegensatz zu unseren Rechtsparteien wirklich rechtsradikal, denn man hat früher sogar zu Folter gegenüber Migranten aufgerufen, so etwas wäre bei uns (F, STF, BU) unvorstellbar! Zweitens haben auch deutsche Wähler Lega gewählt, und das nicht gerade wenige, somit ist die Lega die einzige interethnische Partei, denn die Grünen und das TK, die sich gerne als interethnisch bezeichnen, wurden nur von deutschsprachigen Südtirolern gewählt! Und es wurde mit noch einem Märchen bei dieser Wahl aufgeräumt.
Intelektuell-alternative Kreise Südtirols wollten die Städter immer als progressiv und weltoffen darstellen und die Leute auf dem Land als hinterwäldlerisch. Nun, diese Wahl hat gezeigt dass es umgekehrt sein kann, die Stadt hat rechtsradikal gewählt und das Land moderat!
Antwort auf Erstens ist die Lega im von Stephan H.
So die Grünen wuden nur von
So die Grünen wurden nur von Deutschen gewählt? Daten? Fakten?
Die STF kann sich wohlwollend
Die STF kann sich wohlwollend über alles äußern und dabei bei manchen Menschen einen progressiven Eindruck hinterlassen.
Frau Atz Tammerle z.B., hat keinen Koch für ihre Pension in Schenna finden können und musste diese tragischerweise schließen. Auf die Frage warum sie denn nicht auf einen Ausländer als Koch zurückgreifen möchte, meinte Frau Atz Tammerle allen Ernstes das ginge nicht, weil so einer könne dann kein „Gröstl“ machen, weil er andere Geschmacksnerven habe...
Ein weiteres „progressives“ Schmankerl: „Meine Tochter ist mit Rückenschmerzen von der Grundschule gekommen, weil Sport plötzlich in Italienisch unterrichtet wird.“
@oliver
@oliver
„Rechtsradikal sind Organisationen wie die Etschlichter.“
nein, die sind nicht rechtsradikal sondern rechtsextrem
Oliver, Harald bezieht sich
Oliver, Harald bezieht sich auf die Etschlichter...
Oliver, Harald bezieht sich
Oliver, Harald bezieht sich auf die „Etschlichter“...
Nein, sie bringt nur die FH
Nein, sie bringt nur die FH in Zusammenhang mit Rechtsradikalismus, nicht die STF. Aber Harald bezog sich dennoch auf die Etschlichter, nicht auf den Artikel,
Rechtradikalismus und
Rechtradikalismus und Rechtsextremismus bezeichnen nicht dasselbe. Verfassungsfeindlich ist nur der Rechtsextremismus, wenngleich die Begriffe oft vermischt werden.
http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/41312/was-ist-r…
Antwort auf Rechtradikalismus und von Waltraud Astner
Frau Astner, was wollen Sie
Frau Astner, was wollen Sie mit diesem Link sagen? Im Artikel geht es um Rechtsradikalismus und diese Bezeichnung ist im Zusammenhang mit den FH - nicht so für die STF - nicht so weit hergeholt. Mit rechtsextrem wurden die „Etschlichter“ im Kommentarteil bezeichnet und die von Harald gewählte Definition ist mehr als zutreffend, wenn Sie sich deren weltanschauliche Grundprinzipien zu Gemüte führen.
@oliver
@oliver
ich habe weder jemanden verteidigt noch eine zuweisung bezüglich f und stf getroffen. du schreibst in diesem kommentar, dass die etschlichter (und in deinem früheren beim alten artikel, dass die nsu) rechtsradikal wären. ich habe lediglich festgestellt, dass es sich bei den von dir genannten um rechtsextremisten und nicht um rechtsradikale handelt. wenn du schon von anderen präzision in der definition und betitelung einforderst, dann solltest du selbige selbst auch an den tag legen.
Rechtsradikal ist Gedankengut
Rechtsradikal ist Gedankengut das zwar antisemitisch, rassistisch, völkisch, autoritär, sexistisch usw. ist (nicht unbedingt alles und nicht unbedingt alles gemeinsam), aber nicht ausdrücklich gegen das Grundgesetz und die demokratische Grundordnung. Insofern: Ja die FH kann man als rechtsradikal bezeichnen.
Denkst du es trägt zum friedlichen, demokratischen Zusammenleben bei, wenn man diesen Umstand beschönigt, oder unter den Teppich kehrt?