Einfach nur verBohrt?!?

Coronavirus
Was sich einst an der Universität von Kopenhagen zugetragen haben soll und was es mit der derzeitigen Situation zu tun hat.

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Salto User
Günther Schwei… Di., 02.03.2021 - 07:45

Klingt recht kompliziert und Frischluft hat man so auch nicht im Raum. Einfacher wäre, zwei Löcher in die Wand, dezentrale Lüftungsgeräte einbauen, ein Gerät bläst ein, das andere saugt ab, arbeiten im Wechsel, mit Wärmerückgewinnung. So ziemlich alle Probleme gelöst, 100 % Frischluft, hohe Energieeffizienz, geringe Kosten und kurze Umsetzungszeiten. Ideal z.B. für Schulklassen, öffentliche Räume, Büros, usw.

Di., 02.03.2021 - 07:45 Permalink
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Klemens Riegler Di., 02.03.2021 - 23:10

Antwort auf von Günther Schwei…

Den Physik-Nobelpreis gibt’s dafür leider nicht! ... ich will das nicht weiter ausführen. Aber 1. nicht alle Klassen und Räume haben zwei gegenüberliegende Außenwände. Und selbst dann würden die Viren quer durch den Raum gezogen. Wenn Zu-Abluft an einer Wand, dann „ziehts“ zu wenig. 2. Normale dezentrale Lüftungsgeräte (querverbunden - Zuluft-Abluft) schaffen nicht die nötigen Luftmengen (gehen gut gegen Feuchtigkeit und etwas Frischluft, aber nicht wirklich gegen Viren). 3. Wärmerückgewinnung ist leider fast nur marginal (eigene Erfahrung).

Di., 02.03.2021 - 23:10 Permalink
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Salto User
Günther Schwei… Mi., 03.03.2021 - 17:33

Antwort auf von Klemens Riegler

Für eine dezentrale Lüftungsanlage braucht es nun wirklich keinen Physik-Nobelpreis. Für Schulklassen würde z.B. etwas politischer Wille genügen, denn einer muss das ja bezahlen. Auch wenn so eine Lösung nur gleich viel kosten würde, wie einmal die ganze Klasse mit PCR testen.

Mi., 03.03.2021 - 17:33 Permalink