Und täglich grüßt das...
Hinweis: Dieser Artikel ist ein Beitrag der Community und spiegelt nicht notwendigerweise die Meinung der SALTO-Redaktion wider.
Actio 1
FFP2 Maskenpflicht
Um eine FFP2 Maske tragen zu können, sollte diese auch zu einem erschwinglichen Preis und generell als solche erhältlich sein.
In einigen Teilen Südtirols waren FFP2 Masken gestern bereits schwer bzw. gar nicht zu bekommen, und wenn, dann teilweise zu Preisen von 2,00€ pro Maske.
Reactio
Die - bevorzugt schwarze Maske - wird daher, gerade von Kindern und Jugendlichen, endlos lange getragen, die daraus einhergehenden Folgen sind bekannt.
Actio 2
Die Möglichkeit kostenloser Tests unter Einhaltung absoluter Privatsphäre ist nicht gegeben.
Die Symptome von Covid haben sich verändert. Somit ist das Testen bei denen noch letzten Winter Covid zuzuordnenden Symptomen teils obsolet. Auch Bauchschmerzen können jetzt vermehrt auf eine Infektion deuten, schwere Lungenerkrankungen sind bei Geimpften eher selten.
Reactio
Wird bei Symptomen wie Bauchschmerzen ein Betroffener sogleich seinen Hausarzt informieren um einen Test durchzuführen ?
Dies entscheidet, vor allem nach eventuell negativen Erfahrungen mit vorausgegangenen Quarantänen, jeder für sich selbst.
Ein kostenlos zu erlangender (Nasenflügel)-Test, welcher anonym zu Hause durchgeführt werden kann, gäbe Betroffenen einen Anhaltspunkt für ihre weiteren Verhaltensweisen, gerade auch unter Einbeziehung vermehrter Impfdurchbrüche sowie den damit verbundenen leichteren Verlaufsformen.
Dies würde allerdings für den Staat bedeuten, dem Bürger wieder Eigenverantwortung für sein Handeln zu übertragen und ist wahrscheinlich nicht erwünscht.
Actio 3
Der Umgang einiger Südtiroler Medien mit dem Thema Impfung.
Reactio
Dieser führt lediglich zu einer noch tieferen Spaltung der Gesellschaft, zur Lagerbildung Geimpft/Ungeimpft, zu vermehrten Trotzreaktionen, bringt den hinlänglich dafür bekannten Medien einen Bonus für die vorgenommene Berichterstattung sowie den immer gleichen Kommentatoren eine weitere Bühne das teilweise vorherrschende, bereits grottentiefe Niveau der Kommentare auf einen weiteren, nicht für möglich gehaltenen Tiefstand zu bringen.
Eine wöchentlich in diversen Medien und online abgedruckte, an den Bürger gerichtete ehrliche und verständliche Stellungnahme seitens des Landeshauptmanns „zu Lage der Nation“ würde zu vermehrtem Zusammenhalt und Verständnis beitragen. Auf die Interessen der Bürger, nicht der Verbände, abgestimmte Verordnungen zum Handling der Covidsituation wären dabei hilfreich.
Diese Aufstellung ließe sich sicherlich beliebig fortsetzen.
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Bei den Tests die
Bei den Tests die Eigenverantwortung der Bürger einfordern, und bei den Masken genau diese Eigenverantwortung den Bürgern absprechen?
Wer braucht für den Test absolute Privatsphäre?
Und die Spaltung der Gesellschaft wird von Ungeimpften geradezu provoziert, da gibt es für mich keinen Spielraum mehr für Empathie.
Antwort auf Bei den Tests die von Manfred Gasser
https://www.thelancet.com
https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(21)0224…
Antwort auf https://www.thelancet.com von Christian I
Was wollen Sie von einer
Was wollen Sie von einer persönlichen Stellungnahme - es handelt sich ja hier nur um einen Brief an The Lancet - ableiten? Die Bezeichnung „Pandemie der Ungeimpften“ ist sicher ein reißerischer Ausdruck, denn es ist allen klar, dass auch Geimpfte zur Verbreitung des Virus beitragen, allerdings zeigen die Daten, dass hauptsächlich Ungeimpfte davon betroffen sind. Also ist es keine unlautere Bezeichnung. Die Bezeichnung ist im Übrigen genauso reißerisch wie die Aussagen der Impfgegner. Ich haber aber nirgends einen Aufruf von Günter Kampf gelesen, damit aufzuhören.
Antwort auf Was wollen Sie von einer von Manfred Klotz
Ich will gar nichts ableiten,
Ich will gar nichts ableiten, ich will nur nicht einseitige Informationen. Lesen sie sich auch die Artikeln in den Fussnoten, dann wissen sie auf welche Daten diese persönliche Stellungnahme entstanden ist.
Antwort auf Ich will gar nichts ableiten, von Christian I
Nochmals, das was Sie
Nochmals, das was Sie verlinken ist KEINE Information, sondern eine persönliche Stellungnahme.
Antwort auf Bei den Tests die von Manfred Gasser
@Gasser: Und haben nicht in
@Gasser: Und haben nicht in jüngerer Vergangenheit Personen auch dieser Provinz ihr Verantwortungsbewusstsein demonstriert, indem sie sich privat auf Verdacht eines positiven Kontaktes unter Grundlage ihrer Eigenverantwortung in privaten Labors, u.a. in Österreich haben testen lassen und sich darauf hin öffentlickeitswirksam in Autoisolation begeben haben ? Dem gemeinen Bürger billigen Sie dieses Recht nicht zu? Bedenken Sie bitte: Ein Mensch, der Verordnungen und gesellschaftliche Veränderungen hinterfrägt, ist nicht notwendigerweise ein Impfgegner, sondern eventuell lediglich ein Verfechter der Demokratie.
Antwort auf @Gasser: Und haben nicht in von Oliver Remus
Ich billige jedem Bürger die
Ich billige jedem Bürger die Rechte zu, die ihm zustehen. Aber bitte was hat das mit Ihrem Beitrag zu tun?
Ich habe die Freiheit mich impfen und/oder testen zu lassen, ich habe die Pflicht unter bestimmten Umständen Maske zu tragen, egal ob 1 oder 2 oder 3G.
Auch ich finde vieles nicht in Ordnung, was jetzt so erlassen wird, z.B. die totale Freiheit der Geimpften, obwohl die Möglichkeit einer Infektion und Weitergabe weiter besteht.
Aber ich warte mal ab, ob der neue Super-Greenpass was bringt, was ich, ehrlich gesagt, bezweifle.
Antwort auf @Gasser: Und haben nicht in von Oliver Remus
Ist es möglich, dass Sie mich
Ist es möglich, dass Sie mich mit einem anderen Gasser verwechseln?
@Garber@Gasser: Der von mir
@Garber@Gasser: Der von mir gewählte Titel „und täglich grüßt das...“ impliziert die Tatsache, sie Beide verlässlich unter den ersten Kommentatoren zu wissen, welche versuchen, einem Beitrag eine gewisse Absicht zu unterstellen und so eventuell nachfolgenden Kommentaren eine Richtung vorzugeben versuchen. Eigenverantwortung beim Tragen der Maske, unbedingt, nur welcher Maske wenn FFP2 inzwischen kaum zu bekommen ist? Und ja, anonyme Tests. Ist das nicht bei Schwangerschaftstests oder HIV ebenfalls so, wobei ich sehr wohl eine Schwangerschaft von einem Virus zu differenzieren weiß. Aber es geht hier schliesslich um Eigenverantwortung.
Antwort auf @Garber@Gasser: Der von mir von Oliver Remus
Zitat: „Aber es geht hier
Zitat: „Aber es geht hier schliesslich um Eigenverantwortung“:
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Eigenverantwortung, siehe hier:
https://www.suedtirolnews.it/chronik/carabinieri-sprengen-party-in-brun…
Antwort auf Zitat: „Aber es geht hier von Peter Gasser
Weil es unverantwortliche
Weil es unverantwortliche Menschen gibt, kann es keine Eigenverantwortung geben? Ist es das, was Sie uns damit sagen wollen?
Antwort auf Weil es unverantwortliche von Ludwig Thoma
Sie verstehen schon und Sie
Sie verstehen schon und Sie verstehen gut, daher nehm ich das als rhetorische Frage.
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Es geht nicht (nur) um die Eigenverantwortung des Einzelnen, sondern um die Eigenverantwortung der Gesellschaft indgesamt.
Wenn die Eigenverantwortung der Gesellschaft bei einem zu hohen Prozentsatz (fehlende Impfung, fehlende Maßnahmen, absichtliches Dagegen-Verhalten bis hin leichtfertigem Fehlverhalten und kriminellen "Coronaparties...)versagt, dann hat das Virus ausreichend Raum, um eine neue, jetzt die 4. Welle zu verursachen.
Da sind wir jetzt, Österreich und Deutschland leider vergebens vor Augen...
Antwort auf Sie verstehen schon und Sie von Peter Gasser
Ja das stimmt alles, ist hier
Ja das stimmt alles, ist hier halt off-topic. Lesen Sie den Artikel nochmal. Es geht um die Frage, ob nicht die Möglichkeit geschaffen werden sollte, für eigenverantwortliche Mitbürger* Tests in Eigenregie durchzuführen. Es geht nicht um Coronaparties (mit der Ihr Link Klicks generieren möchte, liest man den Artikel auf südtirolnews wurde eine Bar kontrolliert, in der die Kunden keine Maske trugen) und nicht darum, dass Knallköpfe bei „Gänsbacher erklärt“ anrufen.
Antwort auf Ja das stimmt alles, ist hier von Ludwig Thoma
Schön, dass das alles stimmt.
Schön, dass das alles stimmt.
Gut, dass Sie darin beistimmen, dass die „Eigenverantwortung“ leider nicht ausreichend ausgeprägt ist.
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Psychologische Einwände bewirken nichts bei einem System biologischer Interaktionen.
Der Einzelne, die Gemeinschaft, eingeführte Regeln, Verhaltensnormen und das Virus bilden ein System abhängiger, sich verstärkender oder einander hemmender Interaktionen: nur die Betrachtung des gesamten Systems und seines Trends, wohin es geht, hilft, richtige Entscheidungen zu treffen.
Antwort auf Schön, dass das alles stimmt. von Peter Gasser
Es konnte hier noch keiner
Es konnte hier noch keiner argumentieren, was nun so schlecht daran sei, wenn sich jemand zu Hause selbst testet und bei positivem Ergebnis zu Hause bleibt.
Was genau ist schlecht an
Was genau ist schlecht an Menschen die sich zu Hause selber testen möchten?
@geehrte Frau Garber, beim
@geehrte Frau Garber, beim besten Willen kann ich aus meinem Beitrag keinerlei Stellungnahme für oder gegen eine Impfung herauslesen. Daher verstehe ich Ihren offenkundig zur Schau gestellten Hass gegen mich nicht, obwohl ich Ihnen zu Gute halte, dass das Leben unter neuerlichen Einschränkungen, welche eine rote Zone mit sich bringt, sicherlich nicht angenehm ist. Ich darf Ihnen aber versichern, Sie sind nicht die Einzige in einer derartigen Situation, alleinig einen nicht vorhandenen Pragmatismus erachte ich in Ihrem Fall als wenig hilfreich. Trotz aller Fixation dürfte aber zwischenzeitlich die Tatsache zu Ihnen durchgedrungen sein, dass auch komplett Geimpfte das Virus weitertragen können, ohne symptomatisch zu sein oder Symptome zu haben, die nicht explizit einer Covidinfektion zugeordnet werden können. Somit würde einem Einzelnen, bereits bei einem Verdacht auf eine hypothetische Ansteckung oder einem subjektiven Verdacht einer Erkrankung, bei Zugänglichkeit eines von einem selbst durchzuführenden Tests- ähnlich Fiebermessen- einen Anhaltspunkt liefern und somit dem Betroffenen helfen, entsprechende Konsequenzen in Betracht zu ziehen. Ich kann noch immer nicht nachvollziehen, was daran verwerflich sein sollte. Aber vielleicht geht es Ihnen ja nicht um sachliche Argumentation, sondern Sie haben sich lediglich im Onlinemedium geirrt. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen geruhsamen Abend.
Antwort auf @geehrte Frau Garber, beim von Oliver Remus
Das Verwerfliche an den in
Das Verwerfliche an den in Eigenregie durchgeführten Tests ist, dass sie noch fehlerbehafteter sind als die ohnehin nicht zuverlässigen Tests, die von Fachleuten durchgeführt werden. Das birgt die Gefahr, dass Menschen, die infiziert sind und sich sicher glauben, sich unvorsichtig bewegen und zahlreiche andere Menschen infizieren. Das ist der Stand der Wissenschaft, und ihr letzter Beitrag ist daher nicht nur beleidigend, sondern vor allem auch vollkommen unwissenschaftlich und irreführend.
Antwort auf Das Verwerfliche an den in von Hartmuth Staffler
OK, also lieber gar nicht
OK, also lieber gar nicht testen als mit hoher Fehlerquote. Vor ca. einem Jahr hätte man Ihnen für eine solche Aussage mindestens Unwissenschaftlichkeit vorgeworfen.
Antwort auf OK, also lieber gar nicht von Ludwig Thoma
Sie scheinen nicht zu wissen,
Sie scheinen nicht zu wissen, dass es die verhältnismäßig sicheren PCR-Tests gibt, die man aber nicht in Eigenregie machen kann, und die wenig zuverlässigen Antigentests für den Hausgebrauch mit ihrer hohen Fehlerquote, die eine falsche Sicherheit vortäuschen können.
Antwort auf Sie scheinen nicht zu wissen, von Hartmuth Staffler
Ich dachte, dass jede Person
Ich dachte, dass jede Person die sich zu Hause testet und ein positives Ergebnis erhält, sich selbst aus dem Verkehr zieht. Ich sehe da nichts Verwerfliches. Danke für die Erklärung der Unterschiede zwischen den Tests.
Antwort auf Ich dachte, dass jede Person von Ludwig Thoma
Was ist aber mit denen, die
Was ist aber mit denen, die sich zuhause testen und, wiel sie es nicht richtig machen (oder machen wollen) ein negatives Ergebnis erhalten, obwohl sie eigentlich positiv sind?
Antwort auf Was ist aber mit denen, die von Manfred Klotz
*weil*
*weil*
Antwort auf *weil* von Manfred Klotz
Die die den Test nicht
Die die den Test nicht richtig machen, halten sich an die Regeln wie alle anderen. Er soll ja nur als „Anhaltspunkt für weitere Verhaltensweisen“ dienen. Es ist ja nicht so (der Autor möge mich korrigieren), dass der Selbsttest einen dazu befugt, sämtliche Eindämmungsregeln nicht mehr befolgen zu müssen.
„Eigenverantwortliche Bürger“ die den Selbsttest absichtlich „nicht richtig machen wollen“, würde ich zum Oxymoron des Jahres nominieren. Sehr erlesen. Kompliment.
Antwort auf Die die den Test nicht von Ludwig Thoma
Herr Thoma, Sie sollten
Herr Thoma, Sie sollten endlich von Ihrer Masche Abstand nehmen, anderen in den „Mund“ zu legen, was sie nicht geschrieben haben. Den Zusammenhang von eigenverantwortlichen Bürgern, die den Test nicht machen wollen haben Sie hergestellt, nicht ich, ich habe das Bild der "eigenverantwortlichen Bürger nicht benutzt.
Und da Sie es offenbar nicht verstehen wollen: Die die den Test nicht richtig machen und ein negatives Testergebnis erhalten, obwohl sie eventuell positiv sind, halten sich nicht an die Regeln wie alle anderen. Weil sie in der Folge, aufgrund des falsch-negativen Testergebnisses, glauben sich nicht in Isolation begeben zu müssen.
Bei denen, die absichtlich falsch testen, ist die Lage noch etwas krasser. Wäre an sich leicht verständlich, wenn man nicht aus Verblendung heraus reagiert.
Antwort auf Herr Thoma, Sie sollten von Manfred Klotz
Dann lesen Sie einfach
Dann lesen Sie einfach nochmal den Artikel. Dort ist die Rede von eigenverantwortlichen Bürgern.
Antwort auf Dann lesen Sie einfach von Ludwig Thoma
Lesen Sie besser Ihren
Lesen Sie besser Ihren eigenen Kommentar noch einmal.
Antwort auf Lesen Sie besser Ihren von Manfred Klotz
Sie glauben also, dass es
Sie glauben also, dass es besser ist, nicht zu testen, weil bei einem Test ein falschen Ergebnis rauskommen könnte. Fein. Könnten Sie evt. akzeptieren, dass es Menschen gibt, die davon nicht überzeugt sind? Sie müssen es ja nicht gleich befürworten, aber es wäre sehr nett, wenn Sie denjenigen die das sinnvoll finden nicht gleich ideologische Verblendung vorwerfen und unterstellen, sie würden den Selbsttest absichtlich nicht richtig machen. Kriegen Sie das hin?
Geehrte Herren Kommentatoren,
Geehrte Herren Kommentatoren,
sicherlich ist es richtig, dass in Eigenregie durchgeführte Tests darob ihrer Ungenauigkeiten gewisse Gefahren bergen. Trotzdem werden diese z.B. meines Wissens beim Testen von Klaubern, von Hotelgästen oder Schülern herangezogen, welche bei Vorliegen eines negativen Ergebnisses, obwohl ungenau, sehr wohl vom Unterricht ausgeschlossen werden. Hier wäre eine Betrachtung der Situation in ihrer Gesamtheit gefragt um nicht mit zweierlei Maß zu messen.
Aber ich würde Ihnen gerne den Gedankengang meines Beitrages an Hand eines Beispiels näher erläutern:
Bekannte von mir, niedergelassene und praktizierende, 2-fach geimpfte Ärzte haben einen 8-jährigen Sohn, der über diffuse Bauchschmerzen klagt. Ich schreibe bewusst Bauchschmerzen, da die Symptome von Magen, Darm, Rückenschmerzen, krampfartig, stechend, drückend, also schwer spezifizier-und lokalisierbar, variieren. Da beide Eltern regelmäßig für sich und ihr Praxispersonal Tests in Eigenregie durchführen, sind sie in der Lage, auch in diesem Fall einen sofortigen Nasenflügeltest durchführen zu können, mit positivem Ergebnis. Die unspezifischen Symptome hätten weder bei dem Kind noch bei dem an einem Reizdarmsyndrom leidenden Vater einen PCR- Test gerechtfertigt, denn ein Auftreten von derartigen Symptomen ist bei vielen Menschen nicht selten. Aber auf Grund des positiven Testergebnisses ist es ihnen möglich, auch in Eigenregie, alle möglichen Kontaktpersonen umgehend von einer eventuellen Infektion in Kenntnis zu setzen und zu erhöhter Wachsamkeit aufzurufen. Beachten Sie bitte das Wort „umgehend“. Dies gilt besonders auch im Zusammenhang der darauf hin gewählten Autoisolation.
Ich denke, dass jemand, der obwohl geimpft oder genesen oder beides ist und im Zweifel einer asymptomatischen Erkrankung die Aussage eines zusätzlichen Tests heranzieht ( in einigen Ländern übrigens durchaus üblich:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/selbsttests-ausverkauf…
sehr wohl Verantwortungsbewusstsein demonstriert. Daher verstehe ich die Aussage von Herrn Klotz (...nicht richtig machen wollen ) nicht ganz oder eventuell falsch.
Stellen wir uns aber vor, das Virus wird uns für länger begleiten, wir sind genesen und geimpft und geboostert aber leider alles nicht mit dem gewünschten Erfolg. Dann ist mehr denn je unabdingbare Eigenverantwortung gefragt.
Auch dazu ein Beispiel, mir dem wir bereits indirekt oder direkt in unserem täglichen Leben konfrontiert werden:
Wir wissen, dass Alkohol unser Reaktions-und Fahrvermögen im Straßenverkehr beeinträchtigt. Nach Alkoholgenuss können wir entweder in eine der inzwischen in vielen Bars und Restaurants angebrachten Alkoholtester blasen oder haben vielleicht sogar ein kleines mobiles Gerät im Auto, welches uns hilft, eine Entscheidung über unser Fahrvermögen zu finden und entsprechende Konsequenzen zu ziehen, oder einfach sagen, Scheiss-drauf, nach mir die Sintflut. Wir haben es in der Hand.
Es gibt sicherlich noch einige Kontingente an Nasenflügeltests, die kostenlos der Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden könnten. Mit vermehrt asymptomatisch auftretendem Krankheitsbild wäre, neben einer weitergehenden Sensibilisierung für die Problematik, der Schaden meines Erachtens geringer als der Nutzen. Jetzt wäre ein guter Moment dafür.
Antwort auf Geehrte Herren Kommentatoren, von Oliver Remus
Könnten genannte Selbsttest
Könnten genannte Selbsttest nicht in der Apotheke erworben werden?
Antwort auf Geehrte Herren Kommentatoren, von Oliver Remus
Zur Selbstdurchführung der
Zur Selbstdurchführung der Tests könnte eine Schulung mittels einer Aufklärungskampagne die Fehlerquote reduzieren...es braucht dabei aber wahrlich keinen Nobelpreis, um diesen Test bei sich selber zu machen.
Antwort auf Geehrte Herren Kommentatoren, von Oliver Remus
Ja, Sie haben meine Frage
Ja, Sie haben meine Frage falsch verstanden. Oder wollen Sie falsch verstehen;)
Antwort auf Ja, Sie haben meine Frage von Manfred Klotz
@Manfred Klotz: Gegenfrage:
@Manfred Klotz: Gegenfrage: Was ist mit denen, die es richtig machen und ein richtig positives Ergebnis erhalten? Betrifft Ungeimpfte wie auch Genesene bzw. Geimpfte...
Durch die Meldung und Selbstisolation könnte dem exponentiellen Wachstum der Pandemie zumindest etwas Wind aus die Segel genommen werden und wir sind uns doch einig, dass die Zahlen weiter steigen werden, oder?
Antwort auf @Manfred Klotz: Gegenfrage: von Bernd Zagler
Darum geht es in meiner Frage
Darum geht es in meiner Frage nicht. Weshalb wechseln Sie Thema? Beantworten Sie die Frage: Was ist, wenn der Test ein falsch-negatives Ergebnis ergibt und der Getestete im guten Glauben frei herumläuft, obwohl er eigentlich positiv ist?
Antwort auf Darum geht es in meiner Frage von Manfred Klotz
Nun, das Thema der
Nun, das Thema der Selbsttestung ist doch immer das gleiche, nur die Betrachtungsweise zwischen uns ist eine andere: Sie sehen die Gefahr, dass falsch negative herumlaufen und trotz Aufklärung wie auch AHA Regeln weiter andere anstecken, ich sehe die Chance, die richtig positiven aus dem Pandemie-geschehen herauszufischen. Dabei schreiben wir gar nicht über die falsch positiven und die richtig negativen, die es bei diesem Screening zwangsläufig geben kann.
@servus-eventuell könnte ich
@servus-eventuell könnte ich Ihnen zustimmen, würde ich den Zusammenhang zu dem von mir geposteten Beitrag oder den Inhalt des Kommentares an sich verstehen. Dies bleibt mir aber beim besten Willen versagt. Vielleicht könnte die geschätzte Authorin zu meinem generellen Verständnis ihres Kommentares aufklärend beitragen ?