Kultur | Schlafplatz

„Keine goldene Insel“

SALTO hat bei einem Tagesbesuch im Nachtquartier „dormizil“ in Bozen mit Paul Tschigg und Inge Mahlknecht über Obdach- und Wohnungslosigkeit gesprochen. [Video]
Bild: SALTO

Dieser Artikel ist für dich kostenlos. Unabhängiger Journalismus in Südtirol braucht aber deine Unterstützung. Wir würden uns daher freuen, wenn du ein SALTO Abo abschließen würdest. Vielen Dank!

Jetzt S+ abonnieren

Obdach- und Wohnungslosigkeit und die Herausforderungen für Bozen und Südtirol: im Mittelpunkt des SALTO-Besuchs steht das Projekt „Housing First“, das auf Würde und Respekt basiert, mit dem Ziel, Menschen am Rande der Gesellschaft zu helfen, die aus unterschiedlichsten Gründen – sei es durch Krankheit, Selbstverschuldung oder andere Probleme – in diese Situation geraten sind. 
Nicht außer Acht gelassen werden darf ein weiteres Problem: die Ungerechtigkeit in der Gesellschaft, die Menschen, die den gesellschaftlichen Druck nicht aushalten, oft ausgrenzt. Der Fokus liegt auf den Starken, während Schwächere, etwa psychisch belastete Menschen, übersehen werden. 

SALTO

SALTO-Artikel in der Google-Suche bevorzugt anzeigen lassen