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Kommentare
Antwort auf Sie halten die von Manfred Klotz
Sie scheinen keine Argumente
Sie scheinen keine Argumente zu haben. Stimmt es etwa nicht, dass Italien am 29. September 1911 der Türkei den Krieg erklärt hat? Oder vielleicht stimmt es nicht, dass uns Italien am 23. Mai 1915 den Krieg erklärt hat? Dann informieren sie mich bitte, wie ich meine Geschichtsbücher drehen muss, um auch diese Fakten umzudrehen. Ich bin immer bereit, sachlich über Fakten zu diskutieren und auf Argumente einzugehen. Leider sind sie an einer sachlichen Diskussion nicht interessiert.
Antwort auf Sie scheinen keine Argumente von Hartmuth Staffler
Warum wird in dieser
Warum wird in dieser revisionistischen Erzählung immer Österreichs Kriegserklärung ausgelassen?
Antwort auf Warum wird in dieser von Ceterum Censeo
Es wird nichts unterlassen,
Es wird nichts unterlassen, weil ja Italien Österreich-Ungarn den Krieg erklärt hat und nicht umgekehrt. Das behaupte nicht nur ich, sondern es steht in allen Geschichtsbüchern, sofern man sie nicht verkehrt liest.
Antwort auf Warum wird in dieser von Ceterum Censeo
Vergebene Liebesmüh',
Vergebene Liebesmüh', Centerum Censeo. Mein hochgeschätzter Freund Markus L. hat mir vor Jahren einmal erklärt, dass es völlig sinnlos sei, mit H. Staffler über solche Thema zu diskutieren.
Zitat: „Da kannst Du ja genauso gegen den Wind brunzen.“
Es würde mich nicht überraschen, wenn H. Staffler, den Staat Italien nicht nur [Achtung Satire!] für 09/11, beide Golfkriege, sondern auch noch für den Holocaust verantwortlich machen würde. Verschwendete Zeit also; diese ganze Diskussion. Keine Ahnung, welche Geschichtsbücher Staffler denn eigentlich so benutzt; vielleicht diejenigen aus dem Hugenberg-Verlag der Alldeutschen?
Nebenbei: Wie geht es denn eigentlich Ihren Nierensteinen?
Antwort auf Vergebene Liebesmüh', von Harry Dierstein
Das von mir zitierte
Das von mir zitierte Geschichtsbuch von zwei anerkannten italienischen Historikern ist im Verlag Mondadori erschienen. Für jemanden, der von Geschichte keine Ahnung hat und der von Geschichte auch nichts wissen will, ist es natürlich sinnlos, mit mir zu diskutieren. Mit Menschen, die einen gewissen Bildungsgrad haben und sich für Geschichte interessieren, kann ich sehr gut diskutieren, gerne auch wenn sie dem grünen oder linksgerichteten Lager angehören. Nur mit Nazis und Faschisten oder mit Menschen, die nicht einmal wissen was das ist, diskutiere ich nicht.
Antwort auf Das von mir zitierte von Hartmuth Staffler
Herr Staffler, die Autoren
Herr Staffler, die Autoren des von Ihnen zitierten Buches (das als etwas besondere und eigenartige Analyse bezeichnet wird), sprechen selbst von „preludio“, nicht von Auslösung. Es ist klar (wie ich auch geschrieben habe), dass die Wirren jener Zeit in vielerlei Hinsicht zum globalen Konflikt geführt, dass verschiedene, besonders koloniale Interessen eine Rolle gespielt haben und dass das Attentat auf den Thronfolger nur ein willkommener Vorwand war.
Die Türken waren Verbündete Österreich-Ungarns bei der Bekämpfung des von den Zaren geschürten Panslawismus, die ein Einflussgebiet im Mittelmeerraum anstrebten. Ohne Türkei hätte sich die Lage auf dem Balkan unweigerlich verschlechtert. In Wien dachten viele daran, dies mit einem lokalen Krieg zu lösen. Ohne die Gefahr einer Ausbreitung des Konflikts in Betracht zu ziehen. Einer der wenigen, die sich entschieden gegen eine solche Lösung aussprachen, war genau Erzherzog Franz Ferdinand selbst. „Quando venne ucciso, il processo divenne inarrestabile“ sagen die beiden Autoren dazu und setzen damit auch den Beginn des 1. Weltkriegs auf 1914 fest.
Antwort auf Sie scheinen keine Argumente von Hartmuth Staffler
Ergänzend könnte man
Ergänzend könnte man hinzufügen: Italien hat im Zug seines späten imperialistischen Auftretens nicht nur die Bombardierung mittels Flugzeuge eingeführt (1912), sondern den Krieg gegen das Osmanische Reich im Rahmen der territorialen Versprechungen (Zerstückelung des „alten Mannes am Bosporus“) zusammen mit Griechenland (von der Ägais aus) und Frankreich (von Syrien aus) im Süden der späteren „Türkei“ (Antalya) bis 1922/3 fortgesetzt. Zeitgleich zum Krieg, den England und die USA zusammen mit Japan auf ehemals russischem Territorium fortsetzten.
Der Bogen schließt sich durch zweimalige Friedenunterzeichnungen im Schloss Ouchy bei Lausanne. 1912 und 1923. So lange dauerten auch die Konflikte im Großraum Balkan an.
Aus meiner Sicht beendeten erst die Entstehung der Sowjetunion und der Türkei de facto die heiße Phase des 1. Weltkrieges. Wobei wir angesichts von Mussolini, der 1911 als „Sozialist“ und Gewerkschafter noch gegen den Krieg war und 1915 dafür, sowie Japan im Prinzip von einem zweiten dreisigjährigen Krieg sprechen sollten.
Antwort auf Ergänzend könnte man von Martin Tarshito
Trotzdem: den 1. Weltkrieg
Trotzdem: den 1. Weltkrieg hat Österreich-Ungarn begonnnen, die Habsburger!
Antwort auf Trotzdem: den 1. Weltkrieg von Ceterum Censeo
Nein, Österreich-Ungarn hat
Nein, Österreich-Ungarn hat lediglich eine Kettenreaktion im Internationalen Bündnissystem ausgelöst. Nicht den 1.Weltkrieg.
Denn ersteres ist Tatsache, zweiteres lediglich ein historisches Urteil.
Hätte der russische Zar 1914 noch ausreichend selbst zu entscheiden gehabt, also unabhängig von der ab 1905 zu Macht gekommenen panslawistischen Duma, die sich GB wiederum ab 1907 zu Nutze machte, um gegen das DR als potentiellen Konkurrenten auf der Indien Achse zu packtieren (BBB- Bahn), dann hätte das DR sicherlich auch nicht den Bündnisfall initiiert und den für diesen Fall studierten Plan zur Meisterung eines Zweifrontenkrieges verspätet doch noch umgesetzt. Nachdem die Russen bereits mobilisieren und marschierten.
Die Langzeitwirkung Österreich-Ungarns. Der Plan der Bildung einer Ukraine unter Einfluß einer griechisch katholischen Kirche hat sich genau 100 Jahre später (2014) (letzt)endlich über Kiew hinaus in den russischen Osten durchgesetzt.
Die Nachwehen von Weltkrieg 1 und 2 erleben wir also jetzt. U.a. in Gestalt des karpatischen SICH Battaglions, das heute mit der Lizenz einer legalen Militärpolizei alte Ideologien tatkräftig neu umsetzt. Unter Applaus der EU, die dem Selenskji antwortet wie einst die ukrainische Militärpolizei dem Stephan Bandera: „Heroyam Slava“
Aber dazu gibt es im Westen und Osten sicherlich zwei unterschiedliche historische Urteile.
Was denn nun? Sind im
Was denn nun? Sind im annektierten Südtirol die deutschen und ladinischen Ortsnamen anerkannt? Komischerweise verstehen wir das bei allen anderen immer viel besser.
Antwort auf Was denn nun? Sind im von Dietmar Nußbau…
.... das erledigt jetzt der
.... das erledigt jetzt der Urzi.
Antwort auf .... das erledigt jetzt der von Hans Bibera
Ursprüngliche Namen sind
Ursprüngliche Namen sind unteilbares Eigentum und sollten schon aus praktischen Gründen nicht übersetzt werden.
Das machen nur sehr klein-karierte Despoten, die dem Überwältigten auch noch um die Indendität rauben wollen.
Antwort auf Ursprüngliche Namen sind von Josef Fulterer
... um ... löschen.
... um ... löschen.
Den Comment bitte in der Veröffentlichten Fassung!
Die Schützen haben das Tragen „der aparecchi di segnalazione,“ vom Besatzer mit großer Dankbarkeit angenommen.
Die deutschen und ladinischen
Die deutschen und ladinischen Toponyme, deren Verwendung in den Artikeln 101 und 102 des Südtiroler Autonomiestatuts behandelt wird, sind de iure nicht bestätigt, da sie in keinem die Südtiroler Toponomastik regelnden Dekret oder Landesgesetz aufscheinen (das entsprechende Gesetz von 2012 wurde 2019 im Selbstschutz wieder aufgehoben, weil es vor dem Verfassungsgericht angefochten wurde und man mit einer akzeptablen Lösung dem Richterspruch zuvorkommen wollte). De facto sind diese Namen jedoch „halbamtlich“, zumal sie auf Landesebene (d. h. innerhalb des Gebiets des heutigen Südtirols) den italienischen Namen gleichgestellt sind.
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