„Nein“ zur Remigrations-Demo
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Die anstehende neofaschistische Demonstration in Bozen – die für den 28. Februar auf dem Siegesplatz vorgesehen ist – löst in der Südtiroler Politik teilweise stark abweisende Reaktionen aus. Heute meldet sich auch der sozialpolitische Flügel der SVP in der Causa zu Wort. Die Soziale Mitte fordert die zuständigen Behörden dazu auf, die geplante Demonstration sorgfältig zu prüfen und gegebenenfalls zu untersagen.
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Veranstaltungsverbot sei angebracht
„Wer von ‚Rückeroberung‘ spricht, meint nicht Zusammenhalt, sondern Ausgrenzung. Solche Begriffe stammen aus einem ideologischen Vokabular, das mit den Werten unserer Demokratie unvereinbar ist“, erklärt die Vorsitzende der Sozialen Mitte der SVP, Gabi Morandell. „Es ist unsere politische Verantwortung, klar Haltung zu zeigen. Südtirol darf kein Schauplatz für rechtsextreme Inszenierungen werden, auch nicht unter dem Vorwand einer Gesetzesinitiative.“
Besonders bedenklich sei laut der Sozialen Mitte der SVP, dass die Initiative und die Mobilisierung zur Demonstration im Umfeld rechtsextremer Gruppierungen wie CasaPound stattfinden. Wenn die Gefahr bestehen sollte, dass extremistische Inhalte verbreitet oder Grundwerte unserer Verfassung infrage gestellt werden, sei ein Verbot der Veranstaltung angebracht.
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Auch Julia Unterberger (SVP), Vorsitzende der Autonomiegruppe im Senat hatte bereits gefordert, die angekündigte Demonstration zur Förderung der sogenannten ‚Remigration‘ zu verbieten. Ebenso kritisch sieht ihre Grüne Senatskollegin Aurora Floridia die Angelegenheit: „Die ‚Remigration‘ ist in Wirklichkeit ein Projekt der ethnischen Deportation: eine abwegige Idee, die an die schlimmsten Alpträume des letzten Jahrhunderts erinnert. Ebenso gravierend ist, dass eine Demonstration zur Förderung dieser wahnwitzigen Ideen in einer Provinz stattfindet, die einen hohen Preis für den Faschismus bezahlt hat. Ein regelrechter Affront gegen das Andenken Südtirols, gegen seine Wunden, seine Trauer“.
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Politiker bei Gegendemonstration?
Bereits mehrere Politiker haben angekündigt, bei einer friedlichen Gegendemonstration der Antifa Meran am 28. Februar teilzunehmen, darunter Landeshauptmann Arno Kompatscher – der in der Wochenzeitung ff verlautbart hat, dass er möglicherweise an der Antifa-Kundgebung als „Opa gegen Rechts“ teilnehmen werde – und auch die Senatorinnen Julia Unterberger und Aurora Floridia. Diesem Vorhaben schließt sich nun auch die Soziale Mitte an, denn Südtirol stehe für Respekt, Rechtsstaatlichkeit und ein solidarisches Miteinander: „Ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt ist in dieser Situation wichtiger denn je“, so Morandell.
Rudi Benedikter von den Bozner Grünen fordert Landeshauptmann Kompatscher zum Verbot der Kundgebung auf, anstatt lediglich bei der Gegendemonstration teilzunehmen: Demonstrieren sei Sache der Zivilgesellschaft. Kompatscher habe laut Benedikter „die amtliche und politische Pflicht und auch die Macht, vom Quästor ein Verbot dieser Demonstration einzufordern“. Nach italienischem Recht könne nämlich bei begründetem Verdacht der Verletzung der öffentlichen Sicherheit eine öffentliche Versammlung (pubblica riunione) verboten werden. Das belegen laut Benedikter auch Präzedenzfälle, wie das Verbot einer „nationalen“ Kundgebung von CasaPound 2022 in Rom durch die Quästur.
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Der Vize-Landeshauptmann Marco Galateo (Fratelli d’Italia) hingegen, kritisiert jene SVP-Vertreterinnen und Vertreter, die angekündigt haben, an der antifaschistischen Gegendemonstration teilnehmen zu wollen. Ein Dorn im Auge ist Galateo insbesondere die Beteiligung der Sozialen Mitte der SVP und des Landeshauptmanns Arno Kompatscher. Laut dem Fratelli-d’Italia-Politiker würde die Anwesenheit institutioneller Vertreter bei einer Gegendemonstration „ein ziemlich unangemessenes politisches Signal“ („un segnale politico alquanto inopportuno“) darstellen. Galateo präzisiert außerdem, dass die Initiative vom 28. Februar nichts mit Fratelli d’Italia zu tun habe und distanziert sich von den Organisatoren der Veranstaltung.
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In einer Demokratie gewinnt…
In einer Demokratie gewinnt man, indem man seine Mitbürger überzeugt, nicht indem man andere Meinungen unterdrückt.
Die Landtagsabgeordneten, die sich gegen diese Demonstration aussprechen, verletzen den Eid auf die Verfassung, den sie geleistet haben! Solche Politiker, die nicht an die Demokratie glauben, gehören nicht in den Landtag.
Antwort auf In einer Demokratie gewinnt… von tiago
also auch nicht, indem man…
also auch nicht, indem man Leute deportiert.
Antwort auf also auch nicht, indem man… von Ceterum Censeo
Wenn eine Mehrheit der…
Wenn eine Mehrheit der Staatsbürger die Deportation von Nicht-Staatsbürgern befürwortet und dies im Einklang mit Verfassung und Menschenrechten geschieht, ist das ein Sieg der Demokratie. Wenn die Mehrheit dies nicht will und entsprechend keine Abschiebungen stattfinden, ist auch das ein Sieg der Demokratie. Es ist jedoch kein Sieg der Demokratie, wenn Landtagsabgeordnete ihren Eid brechen und versuchen, andere an der Ausübung ihrer verfassungsrechtlich geschützten Rechte zu hindern.
Antwort auf Wenn eine Mehrheit der… von tiago
„dies im Einklang mit…
„dies im Einklang mit Verfassung und Menschenrechten geschieht,“
Genau dies geschieht nicht, da sprechen alle Menschenrechte und Verfassungen dagegen.
„die Deportation“ weih weih weih, der Karren lag schon deswegen ganz tief im Dreck und Morast und kaum ist diese Generation nicht mehr zugegen kommen die ganzen Nationalsozialisten hier wieder aus den Löchern.
„Nicht-Staatsbürgern“ Nur so nebenbei, ohne dies sogenannten „Nicht“ läuft hier in Europa „nichts“ mehr.
Antwort auf „dies im Einklang mit… von Stefan S
Könnten Sie bitte etwas…
Könnten Sie bitte etwas präziser sein? Menschenrechte schützen das Recht auf Asyl, aber meines Wissens gibt es kein Menschenrecht auf illegale Einwanderung oder den Aufenthalt in einem Land, in dem man kein Staatsbürger ist.
Antwort auf Könnten Sie bitte etwas… von tiago
Und schon wieder dieser…
Und schon wieder dieser Blödsinn. Sie wurden schon mehrmals auf Ihre Fehlschlüsse und das vollkommene Fehlen juristischen Verständnisses hingewiesen, aber Sie machen munter weiter.
Antwort auf Und schon wieder dieser… von Manfred Klotz
Diesen Kommentar muss ich…
Diesen Kommentar muss ich einrahmen lassen. Aber na ja, wenn es bei mir ein „vollkommenes Fehlen juristischen Verständnisses“ gibt und meine Ansicht falsch ist, warum machen die Gegner dieser Gesetzesinitiative dann so einen Lärm? Wenn es verfassungswidrig ist, wird es doch eh vom Verfassungsgerichtshof abgeschossen.
Antwort auf Diesen Kommentar muss ich… von tiago
Ja tun Sie das und schauen…
Ja tun Sie das und schauen Sie sich das Bild jeden Tag als Mahnung an.
Mit den Mehrheitsverhältnissen in den Kammern ist es gut möglich, dass der Gesetzesvorschlag durchgewunken wird. Bis es zu einem Urteil des Verfassungsgericht kommt, dürfte einige Zeit vergehen. Bis es soweit ist, wird es aber angewandt und es besteht das Risiko, dass es zu zahlreichen menschlichen Schicksalen kommt, die entweder nicht wiedergutgemacht werden können, oder den Staat Millionen kosten (wie schon mit der Albanien-Geschichte).
Außer Mattarella unterzeichnet das Gesetz nicht, aber er kann es nur an die Kammern zur Umarbeitung rückverweisen, nicht vollkommen blockieren.
Mit „Blödsinn“ habe ich aber in erster Linie ihre andauernd falsche Begriffsbestimmung gemeint.
Antwort auf Könnten Sie bitte etwas… von tiago
Ihre Nachfrage nach…
Ihre Nachfrage nach Präzisieung sollten Sie sich unbedingt zu eigen machen und nicht mit solchen Verallgemeinerungen wie „die Deportation von Nicht-Staatsbürgern“ noch befeuern. Informieren Sie sich über das Aufenthaltsrecht
Antwort auf Ihre Nachfrage nach… von Stefan S
Könnten Sie das präzisieren?…
Könnten Sie das präzisieren? Das Aufenthaltsrecht wird auf Gesetzesebene geregelt und kann durch ein neues Gesetz ersetzt werden. Eine Gesetzesinitiative würde ein solches neues Gesetz schaffen.
Antwort auf Könnten Sie das präzisieren?… von tiago
Weichen Sie nicht aus und…
Weichen Sie nicht aus und definieren bitte „Nicht-Staatsbürger“
Antwort auf Weichen Sie nicht aus und… von Stefan S
Alle Menschen, die weder die…
Alle Menschen, die weder die italienische noch (da wir im Schengenraum leben) eine andere europäische Staatsbürgerschaft besitzen.
Und bevor Sie mir Worte in den Mund legen: Ich habe nie gefordert, alle Nicht-Staatsbürger und Nicht-Asylbewerber auszuweisen. Ich habe lediglich gesagt, dass eine solche Maßnahme keine Menschenrechte verletzen würde (außer bei medizinischen Notfällen und anderen Sonderfällen).
Antwort auf Alle Menschen, die weder die… von tiago
„Wenn eine Mehrheit der…
„Wenn eine Mehrheit der Staatsbürger die Deportation von Nicht-Staatsbürgern befürwortet und dies im Einklang mit Verfassung und Menschenrechten geschieht, ist das ein Sieg der Demokratie.“
Von Ihnen kommt dieses rechtsextreme Geschwurble welches null Sinn ergibt.
Allein bei der Defintion von Deportation fliegt Ihnen dieser Schund um die Ohren.
"
Deportation (lateinisch deportatio von deportare „wegbringen“, „fortschaffen“) bedeutet die Verschickung, Verschleppung oder Verbannung von Straftätern, politischen Gegnern oder ganzen Volksgruppen mit staatlicher Gewalt in weit entlegene Gebiete zu langjährigem oder lebenslangem Zwangsaufenthalt."
Antwort auf Wenn eine Mehrheit der… von tiago
Deportation steht nicht im…
Deportation steht nicht im Einklang mit dem Menschenrechten.
Antwort auf Deportation steht nicht im… von Ceterum Censeo
Könnten Sie bitte etwas…
Könnten Sie bitte etwas präziser sein? Menschenrechte schützen das Recht auf Asyl, aber meines Wissens gibt es kein Menschenrecht auf illegale Einwanderung oder den Aufenthalt in einem Land, in dem man kein Staatsbürger ist.
Antwort auf Könnten Sie bitte etwas… von tiago
Entweder Sie können Äpfel…
Entweder Sie können Äpfel und Birnen nicht unterscheiden, oder
Sie werfen - verschleiernd x absichtlich Äpfel und Birnen durcheinander.
Antwort auf Wenn eine Mehrheit der… von tiago
bevi di meno
bevi di meno
Antwort auf Wenn eine Mehrheit der… von tiago
menschenrechtskonforme…
menschenrechtskonforme deportation? selten so einen quatsch gelesen. du hast Demokratie offensichtlich nicht verstanden und du bist demokratiefeindlich, auch wenn du verzweifelt versuchst das Gegenteil zu heucheln. Demokratiefeinde wie du sind gefährlich und müssen bekämpft werden. Es ist ein Sieg für die Demokratie, wenn demokratiefeindliche Aktionen wie eine faschistische Demonstration untersagt werden.
Antwort auf In einer Demokratie gewinnt… von tiago
Lieber Tiago, die freie…
Lieber Tiago,
die freie Meinungsäußerung endet dort, wo für illegale und inhumane Schreckenstaten plädiert wird.
Antwort auf Lieber Tiago, die freie… von Gabriel Fidenti
Und wo genau wird dafür…
Und wo genau wird dafür plädiert? In der Gesetzesinitiative zur Remigration kann ich dazu nichts finden.
Antwort auf Lieber Tiago, die freie… von Gabriel Fidenti
Ich weiß jetzt nicht was das…
Ich weiß jetzt nicht was das für „inhumane Schreckenstaten!?“ sind wenn Abschiebepflichtige die 1. mithilfe mafiösen Organisationen eingereist sind und denen 2. laut durchgeführtem Verfahren KEIN Aufenthaltsrecht zugestanden wurde, wenn diese das Land verlassen müssen.
Doch wohl das Normalste und laut Gesetz so vorgesehen.
Wenn der Staat dem offensichtlich nicht nachkommt, dann wird es doch erlaubt sein den Staat am seine eigenen Gesetze zu erinnern.
Oder dürfen Sie in Australien oder Kanada oder wo auch immer ohne Aufenthaltsgenehmigung im Land bleiben?
Antwort auf In einer Demokratie gewinnt… von tiago
Das stimmt so pauschal nicht…
Das stimmt so pauschal nicht. Wenn „Meinungen“ gesetzlich verboten sind, dann MUSS man dafür sorgen, dass sie nicht ausgedrückt werden.Das Scelba-Gesetz und das Mancino-Gesetz zeigen das eindrücklich.
Es stimmt aber, dass es in diesem Fall besser gewesen wäre der gegenteiligen Haltung extrem Nachdruck zu verleihen statt auf ein Demonstrationsverbot hinzuwirken, das es den Einbringern des Gesetzesentwurfs nur erlauben würde in die Opferrolle zu schlüpfen und diese auszunutzen. Wie die Bevölkerung darauf reagiert hat sich eben schon bei der Umbenennung des Siegesplatzes in Friedensplatz gezeigt.
Antwort auf Das stimmt so pauschal nicht… von Manfred Klotz
Das Problem ist schon mal…
Das Problem ist schon mal die Idee „Meinungen“ gesetzlich verbieten zu wollen. Dieser Pfad führt in ganz dunkle Ecken, denn er ermöglicht es politischen Machthabern die Meinungen der Opposition gesetzlich zu verbieten und somit verfolgbar zu machen, sofern es eine entsprechende Mehrheit gibt. Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit ist DAS Grundrecht einer jeden liberalen Demokratie. Auch wenn es einem persönlich nicht gefällt, wenn Andersdenkende ihre Meinung kundtun.
Antwort auf Das Problem ist schon mal… von Oliver Hopfgartner
Ich habe Meinungen unter…
Ich habe Meinungen unter Anführungszeichen gesetzt, weil es hier nicht nur um Meinungen geht. Dass ich auch in diesem Fall gegen ein Demonstrationsverbot bin, dürftest du den Kommentaren entnommen haben. Der Gesetzesvorschlag führt übrigens in noch dunklere Ecken, aber ich bin der Überzeugung, dass man mit Fakten dagegen vorgehen muss.
"Ohne MIGRANTEN würde das -h…
"Ohne MIGRANTEN würde das -h e i ß - g e l o b t e- für MIGRANTEN -g i f t i g e- SÜDTIROL zusammen brechen!
Leider z w i n g e n- die Auswirkungen der KLIMA-KRISE, die perversen BEFEHLE + Handlungen KRIEGs-lüsterner Potentaten, sowie die AUSSICHTs-LOSIGKEIT in Ländern mit un-fähigen auch korrupten Regierungen, ihr Vaterland zu verlassen + in Ländern die Migranten verachten, eine Arbeit zu finden die schlecht bezahlt wird + sehr oft weit unter dem Ausbildungs-Stand ist!
Im vergangenen Jahrhundert…
Im vergangenen Jahrhundert hat es einen abwegigen Schwurbler gegeben, der von der BESONDERHEIT einer MENSCHEN-RASSE geträumt -, mit seinem verrückten DÜNKEL den 2. Weltkrieg angeschoben -, der sehr viele Tote + Verwundete - + dabei über 6 Mill. Menschen grausam ermordet - + zum viel zu späten SCHLUSS sich feig aus der VERANTWORTUNG -g e s t o h l e n - h a t-!
@mehrfach accountler:…
@mehrfach accountler:
Unterberger attackiert LH-Stellvertreter: „Unangebracht sind Galateos Worte“ https://share.google/pqgu0CKwJcQ5DOi40
„Unterberger wirft Galateo vor, den Gesetzesvorschlag zur sogenannten Remigration entweder nicht gelesen oder dessen Tragweite verkannt zu haben. Ziel sei “die Ausweisung aller Ausländerinnen und Ausländer, auch von Personen mit gültiger Aufenthaltserlaubnis oder inzwischen erworbener Staatsbürgerschaft".
Zugleich sollten Nachfahren italienischer Staatsbürger zur Rückkehr bewegt und die Geburtenrate der italienischen Bevölkerung angekurbelt werden. „Es geht keineswegs um eine effizientere Steuerung von Migration“, so Unterberger, „sondern um die Einführung von Bürgerinnen und Bürgern erster und zweiter Klasse – auf Grundlage ethnischer und rassistischer Kriterien.“
Antwort auf @mehrfach accountler:… von Herta Abram
...das ist ja genau das was…
...das ist ja genau das was Sie wollen...
Gratulation@
Antwort auf ...das ist ja genau das was… von Herta Abram
... zu glauben, dass diese…
... zu glauben, dass diese Leute nicht den rassistisch (obwohl es ja keine Rassen beim homo sapiens gibt) sauberen Nationalstaat mit absoluter Zentralgewalt wollen, bedarf einer ordentlichen Portion Blindheit, so meine Meinung.
Das Demokratieverständnis…
Das Demokratieverständnis derer die ein Veranstaltungsverbot fordern ist erschreckend und sollte uns mehr Angst machen, als eine Demo an der ein paar verirrte Seelen teilnehmen werden.
Antwort auf Das Demokratieverständnis… von Cicero
... das kann man auch genau…
... das kann man auch genau umgekehrt sehen:
keine Toleranz den Intoleranten!
(Sie kennen den guten & wehrhaften Spruch?)
Antwort auf ... das kann man auch genau… von Peter Gasser
Die Leute nehmen ihr…
Die Leute nehmen ihr verfassungsmäßiges Grundrecht wahr, auch wenn uns ihre Botschaft nicht gefällt, muss das in einer Demokratie möglich sein. Ich hatte auch keinerlei Verständnis für die Gaza-Proteste letztes Jahr, hätte aber nie ein Verbot gefordert. Solange keine Gewalt ausgeübt wird und sich an Recht und Gesetz gehalten wird, müssen Veranstaltungen möglich sein, auch wenn uns ihre Botschaft nicht passt.
Remigration ist ein Projekt…
Remigration ist ein Projekt der Regierung Meloni.
Sie setzt sich derzeit beim Europarat für eine Änderung der Europäischen Menschenrechtskonvention im Bereich Migration ein. Von den 46 Mitgliedstaaten unterstützen bereits 27 diese.
Die Demo und der Gesetzentwurf sind Teil derselben Kampagne.
Antwort auf Remigration ist ein Projekt… von Evelin Grenier
Leider muss man sagen, wen…
Leider muss man sagen, wen wundert’s...
Antwort auf Remigration ist ein Projekt… von Evelin Grenier
Das stimmt nicht. Meloni und…
Das stimmt nicht. Meloni und andere EU-Staaten setzen auf restriktivere Einwanderungspolitik und auf schnellere Abschiebung straffälliger Ausländer, nicht auf Remigration, wie sie den Einbringern vorschwebt.
https://www.instagram.com…
https://www.instagram.com/reel/DVJ39Y9FazC/?igsh=dmQ_1ZDgydnNqODhi
Antwort auf https://www.instagram.com… von Andrea Terrigno
sorry, falsch! https://www…
sorry, falsch!
https://www.instagram.com/reel/DVJ93Y9FazC/?igsh=dmQ1ZDgydnNqODhi
…man kann laut vorherigen…
…man kann laut vorherigen Kommentaren denken was man will!
…eines ist sicher!
Das Unvermögen der Politik kriminelle Einwanderer abzuschieben oder wegzusperren bringt den rechtsextremen Parteien Zulauf!
…und da kannn Frau Morandell dagegen wettern wie sie will!
Antwort auf …man kann laut vorherigen… von Robert Zagler
ich bin zwar kein Jurist,…
ich bin zwar kein Jurist, die Strafgesetzte gibt es jedoch bereits, und schon lange.
es fehlt jedoch an der Strafgewissheit, gegeben durch Schlupflöcher jeglicher Art und durch die Überlastung der Strafgerichte mit Bagatelldelikten etc.
die wahren Kriminellen sitzen in Verwaltungsräten und haben direkte Verbindungen zu Regierungen.
die Propagandamaschine verzapft stets Hirnwäsche, Angstmacherei und Ablenkung von den Machenschaften in den elitären Ebenen.
die Idioten glauben dann eben denen, die laut schreiend und fingerzeigend auf die bereits „Sfigierten“ dieses Planeten zeigen.
Lassen wir mal schön die Finger von deren Ressourcen und Ländereien, dann wird es uns schon etwas klarer, wie der Hase läuft.
Mahlzeit
Antwort auf ich bin zwar kein Jurist,… von Andrea Terrigno
Dai dai dieser Drops ist…
Dai dai dieser Drops ist längst gelutscht.
Die Schleppermafia „besucht“ gezielt Dörfer in Afrika ,verspricht jungen Männern das Paradies in Europa knöpft ihnen das Geld ab und „vermittelt “ eine Überfahrt indem sie sie in gefährliche Schaluppen setzt wo sie dann von bereits wartenden NGO's oder der Küstenwache aufgegriffen werden, wenn sie Glück haben, was übelster Menschenhandel ist , aber unter dem Deckmantel „Asylsuche“ abläuft, denn wenn derjenige behauptet er suche Asyl weil er verfolgt werde, dann muss das Land ihm ein Verfahren gewähren.
Endet dieses negativ, so muss der Asysuchende das Land verlassen, was ihm die Mafia natürlich nicht gesagt hat, bzw. ihm neue Kontakte vermittelt auf welchen Wegen er trotzdem irgendwie bleiben kann. So geht der Betrug weiter und manche Gutmenschen unterstützen diese illegalen Machenschaften auch noch , mit dem die Schlepper natürlich rechnen und was Teil der Strategie ist, denn der Rubel rollt .
Da lobe ich mir den Ansatz Australiens wo die Anzahl der Asylanträge gegen Null geht seit die Asylanträge nicht mehr auf dem Festland sondern außerhalb auf Inseln stattfinden, wo ein wirklich politisch Verfolgter ja geschützt wäre. Aber wenn es bloß um Wirtschaftsmigration unter dem Deckmantel des Asylrechts geht, kommt natürlich keiner.
Dafür nimmt Australien bestimmte Quoten an wirklich Armen , Frauen Kindern, Alten Waisen , diejenigen die keine Möglichkeit haben Schlepper zu bezahlen und gibt ihnen eine neue Heimat.
Aber man kann das Schlepper -basierte System natürlich verteidigen und die unmenschlichen Praktiken dieses Systems auch, indem man alle , egal wie sie eingereist sind und ob sie eine Aufenthaltsgenehmigung haben oder nicht, im Land belassen will und alle neuen die kommen auch.
Aber man verunglimpfte nicht Personen die das nicht wollen und für die Einhaltung von Gesetzen eintreten. Die Meinungsäußerung ist frei auch wenn die Meinung einem nicht gefällt.
Es fällt auf dass gerade Leute die die „Demokratie “ verteidigen, selbst demokratisch zustandegekommenen Entscheidungen und Rechten nicht zustimmen wollen, Wähler die diese gefällt haben verunglimpfen und so die Demokratie ad absurdum führen.
Ich frage mich immer wieder,…
Ich frage mich immer wieder, ob Sie irgendeinen Blödsinn, den Sie behaupten, deshalb immer wieder anführen, weil Sie davon ausgehen, dass es niemand bemerkt. Wie die Geschichte mit Australien, die an anderer Stelle schon richtig gestellt wurde.
Kriminelle Schlepper sind tatsächlich ein Problem, aber es ist ja nicht a priori gesagt, dass die Leute, denen sie eine bessere Zukunft versprechen, nicht die Voraussetzungen für Asyl erfüllen. Das ist also gar nicht das Problem. Das Grundproblem ist, dass die Behörden nur 30 Tage Zeit haben, den Status der Angelandeten zu überprüfen, dann müssen diese die Hotspots, die faür eingerichtet worden sind verlassen und landen häufig im Untergrund. Von da an werden viele zum Problem.
Und wer hat dafür gesorgt, dass es dazu kommt? Richtig, Salvini. Und wer schlachtet die Probleme, die er selbst geschaffen hat aus? Richtig: Salvini.
Antwort auf Ich frage mich immer wieder,… von Manfred Klotz
Das Problem ist schon etwas…
Das Problem ist schon etwas größer und betrifft das gesamte Asylsystem das die Einzelfallprüfung für Asyl für jeden der einen Fuß in die Eu setzen konnte und das Wort Asyl aussprechen kann ,ein Verfahren garantiert, das in weiterer Folge zu einer de facto Einwanderung in irgendeiner Form, notfalls illegal führt.
Und da ist nicht nur Salvini schuld sondern die gesamte EU . Beispiel Deutschland ist von ausschließlich sicheren Drittstaaten umgeben wo die Asylsuchenden mehrmals hätten anfragen können. Sie tun es aber nicht weil es nicht um Asylsuchr geht. Auch Deutschland und andere lassen Menschen ohne zuvor festgestelltes oder a gelehntes Aufenthaltsrecht frei im Land herumlaufen und Straftaten bis hin zu den schlimmsten begehen.
Deshalb müssen die Verfahren ausgelagert werden bevor das Festland betreten wird, dann trennt sich gleich die Spreu vom Weizen und den Schleppern die ja de facto bestimmen wer einreisen darf, wird die Geschäftsgrundlage entzogen.
Es gibt kein Recht in der EU um Asyl anzusuchen und auch kein Recht einzuwandern, schon gar nicht mithilfe der Mafia.
Wir zerrütten uns hier…
Wir zerrütten uns hier untereinander, während sich einige wenige koordinieren, um die Weltbevölkerung hinters Licht zu führen.
Nur mittels Kooperation der INDIVIDUEN kann dieser unmenschlichen Ausbeutung und Versklavung entgegengetreten werden. Es wird nie genug und genügend scharfe Gesetzte geben, denn durch die Einflussnahme der Eliten in politische Prozesse auf staatlicher Ebene in populistisch-diktatorischer Manier werden immer neue Misstände und Probleme geschaffen, damit die Trennung funktioniert und eine Einigung und gegenseitige Unterstützung sabotiert werden kann.
Mit den globalen Investitionen in Militarisierung und Technokratie wären die globalen Probleme schon längst in den Griff zu bekommen gewesen.
Derweilen glauben wir noch immer den Trugbildern dieser wahren Satanisten.
Mahlzeit
Antwort auf Wir zerrütten uns hier… von Andrea Terrigno
und wahnsinnigen Soziopathen…
und wahnsinnigen Soziopathen.
Re-Mahlzeit
würg-bleah!
Antwort auf und wahnsinnigen Soziopathen… von Andrea Terrigno
An die große…
An die große Verschwörungstheorie der Eliten glaube ich nicht aber es gibt da schon diverse Anzeichen dafür, dass wir unaufhaltsam dorthin steuern. Die Verblödungsmaschinerie ist gerade voll im Aufbau, siehe KI und die Tech Giganten und die Epstein files zeigen auch deutlich in diese Richtung.
Appetitlich ist das alles nicht, in diesem Sinne.
Mahlzeit 🙃