Die Wohnbaureform zeigt erste Erfolge: Seit dem 1. Jänner 2026 wurden über die neue Förderschiene Darlehen mit einem Gesamtvolumen von rund 60 Millionen Euro gewährt. 1
Ausbau von Südtiroler Dachböden: Das soll mit dem Energiebonus und der Hilfe von Gemeinden einfacher werden. Am Kloster in Kaltern hat das Land hingegen kein Interesse.1
Die Landesregierung präzisiert die Richtlinien für den gemeinnützigen Mietwohnbau. Ziel sind mehr Transparenz, klare Förderregeln und langfristig leistbarer Wohnraum.3
In Meran warten viele Menschen auf eine WOBI-Wohnung. Bietet das Ex-Edyna-Gelände Platz für sozialen Wohnbau? Bislang wusste das WOBI nicht, dass das Gelände nutzbar ist.5
Acht Unternehmen spenden ein Startkapital von 1,2 Millionen Euro, um 40 preisgebundene Mietwohnungen zu bauen: Auf der Rangliste werden Ansässige vorgezogen.
Wohnungen werden für Familien mit zwei Kindern gebaut. Wohnen kann aber auch ganz anders sein, erzählt Gerlinde Haller. In Südtirol tut man sich damit aber noch schwer.6
Il CdA dell'Istituto di edilizia agevolata è nel mirino dell'assessora Ulli Mair, che vuole abolirlo: cosa fa oggi l'organo, chi lo compone – e come funziona in Trentino.6
La seconda parte di un dialogo tra il direttore di Turris Babel, Alberto Winterle, e il direttore del dipartimento "Wohnbau und Entwerfen" alla TU Wien, Michael Obrist.
La prima parte di un dialogo tra il direttore di Turris Babel, Alberto Winterle, e il direttore del dipartimento "Wohnbau und Entwerfen" alla TU Wien, Michael Obrist.
Zurzeit entstehen überall neue gemeinschaftliche Wohnformen, getrieben durch exorbitant hohe Wohnkosten und vom Interesse an neuen Formen von Gemeinschaft.6
La città che vogliamo: sì, ma quale? Dal caso WaltherPark ai limiti della partecipazione, il dibattito al Carambolage tra Daria Habicher, David Calas e Lucia Tozzi.
Wohnen in Südtirol ist vor allem für junge Menschen unerschwinglich. Es braucht "Wohnideen", die den Markt beleben. Genau darum geht es bei "startklar" im UFO. 1
Leistbares Wohnen wird zur Schlüsselfrage: Warum gemeinschaftliche Wohnmodelle neue Perspektiven eröffnen – und was Politik und Gesellschaft jetzt ändern müssen.4
Interview: Die Südtirol-Wiener Architekten Peter Zoderer und Michael Obrist wissen, welche Probleme Südtirols Wohnbau plagen und was die Auswege sein können. 9
Per l'architetto Alberto Winterle, direttore di Turrisbabel, investiamo più sulla qualità degli edifici che nello spazio pubblico. Serve più partecipazione – e coraggio.1
Mitbestimmung oder Fremdbestimmung? Die Diskussion um die Bebauung des öffentlichen Raumes startet beim WaltherPark und mündet in Partizipation. Zuhören und mitmachen!2
Zeno Oberkofler will jungen Menschen mit neuen und günstigen Wohnheimplätzen die schwierige Suche erleichtern: Sein Antrag wurde heute fast einstimmig angenommen.11