Landesrat Philipp Achammer stellt eine Umfrage unter Lehrpersonen vor, aus denen Verbesserungen und Entlastungen abgeleitet werden sollen. Skepsis bei den Protestgruppen.1
Einige Lehrerinnen und Lehrer halten sich immer noch strikt daran, außerschulische Tätigkeiten gemäß einem Forderungskatalog zu unterlassen. Aber eben auch nicht alle.
Die neueste ASTAT-Statistik zeigt, dass mehr Mädchen als Jungs an Oberschulen sind und ein Zehntel der Schülerinnen und Schüler keine italienische Staatsbürgerschaft hat.
ESF-Projekt LISE-Lingua Seconda: Das dritte oder vierte Oberschuljahr kann an einer italienischen Schule außerhalb Südtirols absolviert werden – Bewerbungen bis 6. März.
Die Allianz für Familie fordert die angemessene Bezahlung des Lehrpersonals, auch für Zusatzleistungen, wie etwa Mensabetreuung, sowie die Verlängerung des Kindergartens.2
Die Reallohnerhöhung für das Lehrpersonal in Südtirol ging bereits in die erste Verhandlungsrunde. Die Protest-Initiativgruppe Qualitätsmarke Bildung bleibt skeptisch.
Vier von sieben Mitglieder des Verwaltungsrats der Freien Universität Bozen wurden von der Landesregierung ernannt. Präsident wird voraussichtlich Federico Giudiceandrea.
Mehrsprachige Schule: Die Grünen erhalten überraschend Unterstützung von Landesrat Christian Bianchi und Renate Holzeisen. Doch der Gegenwind ist enorm. …
Eltern aus Villanders und Kastelruth fordern Mehrsprachigkeit im Kindergarten. Sie berichten von positiven Erfahrungen in Kitas und sehen frühe Sprachkontakte als Chance.6
Die Organisation der Sommerbetreuung ist Strukturproblem und Belastungsprobe für Familien. Perspektiven einer Mutter mit Drahtseil-Nerven und von Miriam Rubino vom VKE.
Mit einem informellen Treffen haben Gewerkschaften und Landesregierung die Kollektivvertragsverhandlungen im Bildungsbereich eingeläutet. Start ist am 3. Februar.7
Der Beirat fordert Klarheit bei außerschulischen Aktivitäten trotz Protest der Lehrkräfte: Doch vor ihrer eigenen Pressekonferenz müssen sie den Pressesaal verlassen.7
Lockerere Kriterien für verlängerte Kindergartenzeiten sollen Familien entlasten. Für den Landesbeirat der Eltern sind die neuen Richtlinien ein „kleines Zuckerl“.1
Drei Wochen ohne Handy - das war zumindest der Plan. Aber wie so oft im Leben kommt alles anders. Warum ich ausgestiegen bin und wie ich meine Kreativität wiederfand.
Am fünften Tag unseres Handyentzugs wartete eine echte Bewährungsprobe auf mich: eine fünfstündige Zugfahrt nach Wien und ein anschließender Städtetrip – ganz ohne Handy. 1
La lettura “pedagogica” di Heidrun Demo e Sofia Stuflesser sui dati dello “Sprachbarometer” – tra bilinguismo e ladino – e sui test linguistici a quattro anni negli asili3
Deutsche Sprachkenntnisse isoliert von anderen Sprachen zu testen, wird mehrsprachigen Kindern nicht gerecht, sagt die Mehrsprachigkeitsforscherin Birgit Spechtenhauser.25
Nel dibattito a Pro und Contra, Stauder (SVP) difende la “valutazione scientifica per orientare le famiglie”, mentre per Foppa (Verdi) si tratta di una scelta politica.6
23 Tage ohne Smartphone: Dass das nicht leicht wird, hab ich mir gedacht, dass es aber so schwer wird – und es ist gerade mal eine Woche um. Ein Erfahrungsbericht.4