Das Armutsnetzwerk - Rete contro le povertà bündelt Kräfte aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung, um Armut früh zu erkennen und zu bekämpfen.5
Soziale Gerechtigkeit ist das Versprechen moderner Demokratien. Kein politisches Programm kommt ohne den Verweis auf Chancengleichheit, Teilhabe und faire Verteilung aus.1
In Kaltern betreiben Jugendliche rechtsextreme Hetze, an anderer Stelle helfen Ehrenamtliche unbeirrt weiter: Sie hören zu, verteilen Lebensmittel und notfalls auch Geld.4
Wohnungen werden für Familien mit zwei Kindern gebaut. Wohnen kann aber auch ganz anders sein, erzählt Gerlinde Haller. In Südtirol tut man sich damit aber noch schwer.6
Pionier im fairen Handel und Präsident der Genossenschaft KonCoop: Heini Grandi über die neue Zusammenarbeit mit der Uni Bozen und den hart umkämpften Lebensmittelmarkt.3
Urteil zu Öl- und Gasheizung: Landesrat Peter Brunner arbeitet an einem Kompromiss, der die Bevölkerung beim Umstieg auf die Wärmepumpe nicht finanziell überfordern soll. 34
La seconda parte di un dialogo tra il direttore di Turris Babel, Alberto Winterle, e il direttore del dipartimento "Wohnbau und Entwerfen" alla TU Wien, Michael Obrist.
La prima parte di un dialogo tra il direttore di Turris Babel, Alberto Winterle, e il direttore del dipartimento "Wohnbau und Entwerfen" alla TU Wien, Michael Obrist.
Die SIAG entwickelt mit der Bundesdruckerei in Berlin eine KI zur Gesetzesfolgenabschätzung im Landtag – dank Data Act der EU könnte die Politik so datenbasiert werden.
Zurzeit entstehen überall neue gemeinschaftliche Wohnformen, getrieben durch exorbitant hohe Wohnkosten und vom Interesse an neuen Formen von Gemeinschaft.6
La città che vogliamo: sì, ma quale? Dal caso WaltherPark ai limiti della partecipazione, il dibattito al Carambolage tra Daria Habicher, David Calas e Lucia Tozzi.
Warum haben es neue Lebensformen und gemeinschaftliches Wohnen in Südtirol so schwer? Darum geht es jetzt bei "startklar". Klickt euch in den Live-Stream!2
Wohnen in Südtirol ist vor allem für junge Menschen unerschwinglich. Es braucht "Wohnideen", die den Markt beleben. Genau darum geht es bei "startklar" im UFO. 1
Leistbares Wohnen wird zur Schlüsselfrage: Warum gemeinschaftliche Wohnmodelle neue Perspektiven eröffnen – und was Politik und Gesellschaft jetzt ändern müssen.4
Tra turismo, emergenza abitativa e scuola, il copione si ripete: quando il cambiamento potrebbe migliorare la vita delle persone, la politica preferisce fermarsi. 2
Interview: Die Südtirol-Wiener Architekten Peter Zoderer und Michael Obrist wissen, welche Probleme Südtirols Wohnbau plagen und was die Auswege sein können. 9
Die EU kann auch Volksnähe. Das zeigt der erste Städtewettbewerb im Einzelhandel, um Ortskerne lebendig zu halten. Schlanders hat sich nicht ohne Grund den Sieg geholt.3
Negli ultimi 15 anni, il numero dei ristoranti presenti a Bolzano è aumentato quasi del 30% (escluso il WaltherPark), mentre i bar sono calati del 15%.2
Ob Bettenstopp, Übertourismus, Nachhaltigkeit oder Klimaplan. Südtirol löst seine Probleme gerne nur halbherzig. Darüber sollte aber geredet werden. Oder doch nicht?3
Seine Großväter produzierten im Faschismus trotz Hindernissen Strom aus Wasserkraft – er setzt auf Photovoltaik und Blockheizkraftwerk im eigenen Hotel: Robert Frenner.